... man kann!

Nachdem der Versicherer den Wasserschaden als solchen anerkannt hat (mit oder ohne Gutachter hängt sicher auch von der Schaenhöhe ab) und ggf. getrocknet worden ist, besteht die Möglichkeit, einen vorliegenden Kostenvoranschlag mit einer Abfindungserklärung (Netto-Regulierung) entschädigt zu bekommen wenn der Versicherer, und auch der WEG-/Hauseigentümer damit einverstanden sind weil sie dem Mieter zutrauem das mordentlich machen zu können.

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" eigentlich" ist zunächst kein Grund etwas zu machen.

Der normale Weg ist dieser. Bei Eigentümerwechsel (Grundbucheintragung) geht der bestehende Versicherungsschutz auf den neuen Eigebntümer über, der innerhalb von 4 Wochen nach Grundbucheintragung die Möglichkeit hat diese zu kündigen (und vielleicht irgendwo etwas Neues zu machen bis vielleicht "eigentlich" eintritt. Ansonsten kann zum Ende des Versicherungsjahres gekündigt werden Wenn "eigentlich" allerdings eintreten soll, würde ich einfach den Versicherer fragen was als als Nachweis für den Rikofortfall haben möhte.

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Wer zahlt den Folgeschaden ?

Vorletztes Wochenende wurde es in unserer Stadt sehr kalt. In vielen Straßen gab es einen Wasserrohrbruch. Die Stadtwerke und seine Auftragsnehmer/ Subunternehmer hatten echt viel zu tun.

Wie auch bei uns in der Straße. Sonntagmorgen gegen 9.00 Uhr wurde das Wasser von jetzt auf gleich abgestellt. Den ganzen Tag waren wir alle in der Straße ohne Wasser. Nachfragen, wann denn wieder mit fließenden Wasser zu rechnen sei - wurde mit Achselzucken beantwortet.

Gegen 19.00 Uhr lief das Wasser wieder. Total dunkel, mit starken Ablagerungen drin.

Zwei Tage später hatte ich einen Schaden an meiner Heizung - die Umwälzpumpe tropft. Heizung und Warmwasser sind miteinander gekoppelt. Mein Nachbar in unserer Reihenhauszeile hatte das gleiche Problem. Innerhalb von wenigen Stunden war das Tropfen ein echtes Problem. Während des abgestellten Wassers ist die Umwälzpumpe/Zirkulationspumpe leer gelaufen. Diese musste ausgetauscht werden. Kostenpunkt: 300,00 Euro. Die Rechnung des Handwerkers flatterte heute ins Haus.

Wer haftet für einen solchen Schaden? Tritt da eine Versicherung ( Gebäude- oder Hausratversicherung ) für ein ? Hat die Stadtwerke eine Benachrichtigungspflicht ? Kann man von mir verlangen, dass ich so weit denke, die Heizung in einem solchen Falle und bei dieser Kälte auszuschalten ?

Daran habe ich nämlich nicht gedacht - ich hatte schon genug mit dem Problem : "kein Wasser" zu tun. Kein Kaffee, kein Tee, kein kochen, keine Klospülung, keine Waschmöglichkeit. Hätte nicht viel gefehlt, und ich wäre Schnee sammeln gegangen.

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Kann man von mir verlangen, dass ich so weit denke, die Heizung in einem solchen Falle und bei dieser Kälte auszuschalten ?

Man(n) kann - Frau übrigens auch!!

  1. Bruchschäden innerhalb von Gebäuden b) frostbedingte Bruchschäden an nachfolgend genannten Installationen: aa) Badeeinrichtungen, Waschbecken, Spülklosetts, Armaturen (z.B. Wasser- und Absperrhähne, Ventile, Geruchsverschlüsse, Wassermesser) sowie deren Anschlussschläuche, bb) Heizkörper, Heizkessel, Boiler oder vergleichbare Teile von Warmwasserheizungs-, Dampfheizungs-, Klima-, Wärmepumpen- oder Solarheizungsanlagen. Als innerhalb des Gebäudes gilt der gesamte Baukörper, einschließlich der Bodenplatte Rohre von Solarheizungsanlagen auf dem Dach gelten als Rohre innerhalb des Gebäudes.
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... die höchste Stufe sind 240% die umgangen werden kann, indem z. B. das Fahrzeug auf Vati oder Mutti als Zweitwagen zugelassen wird wenn diese bereits ein privat(!) genutztes Fahrzeug habe. Dann gibt es die verbesserte Zweitwagenregelung und der Vertrag beginnt bei SF 2 (meist 85%). Allerdings muß das dann eine Weile so weitergeführt werden, damit dann irgendwann der hoffentlich gute SFR (unfallfrei) übertragen werden.

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Während der Schulzeit, auf dem Weg dorthin und bei Schulveranstaltungen sind die Kinder ähnlich gut oder schlecht versichert wie bei Aktivitäten im Verein.

Da in der Zwichenzeit bekannt ist, dass diese Leistungen nicht ausreichen - konkretes ist nachzulesen bei http://www.schulentwicklungspreis.de/fileadmin/docs/SI_8030.pdf. Bei den Sportvereinen ist ein Beitrag zur Unfallversicherung oft in den Beiträge enthalten, wobei die Leistungen je Bundesland unterschiedlich sind (im Verein erfragen!!)

Da bekannt ist, beide Leistungen sind nicht ausreichend und es auch noch eine Menge Zeit ohne Schule und Sportverein gibt, ist eine private Unfallversicherung mit einer höheren Summe 200.000 - 300.000 bei Vollinvalidität (Beiträge erfragen!)

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Ist die Stonebridge Versicherung gut? WAS ist gut? ... und habe gehört(von wem?), dass die nicht schlecht sein sollen (was ist NICHT SCHLECHT?)

Folgende Versicherungsprodukte bietet Stonebridge International Insurance Ltd. aktuell an:

•Familienschutz: Absicherung des unfallbedingten Todesfalles •Straßenverkehrsschutz: Absicherung von tödlichen Unfällen oder von Invalidität als Folge eines Straßenverkehrsunfalls •Unfall Folgegeld: Absicherung der unfallbedingten Invalidität •Krankenhaustagegeld: Absicherung eines stationären Krankenhausaufenthaltes (z.B. Unfall Zahlungs-Plan) •Krankheits-Folgegeld: Absicherung schwerer Krankheiten oder schwerer gesundheitlicher Beeinträchtigungen •Zwei-Bettzimmer und Chefarztbehandlung •Seniorenschutz: Absicherung von Frakturfolgen bei Senioren (ab 55 Jahren) schon so alt?? •Pflegeversicherung •Sterbegeldversicherung •Konsumausfallversicherung •Restschuldversicherung Bei der Bereitstellung dieser Produkte arbeiten wir u.a. auch mit weiteren Geschäftspartnern zusammen.

Stonebridge International Insurance Ltd. ist Teil der AEGON Gruppe, eine internationale Renten- und Lebensversicherungs-Gesellschaft mit 29.500 Mitarbeitern und über 40 Millionen Kunden.

Und was ist daran besonders gut und nicht schlecht?

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Eine Term-Fix-Versicherung ist eine Kapitalversicherung mit festem Auszahlungszeitpunkt. Sie ist eine besondere Form der Kapital bildenden Lebensversicherung. Die Versicherungssumme und die Leistungen aus der Überschussbeteiligung werden zu einem vorher fest vereinbarten Zeitpunkt (Term-Fix) fällig.

Besonderheit: Stirbt die versicherte Person (und das ist der hauptsächliche Grund dieser Versicherung) vor Ablauf der Versicherung, übernimmt der Versicherer die weitere Beitragszahlung bis zum Ablauftermin. Bei Tod der versicherten Person wird also keine Kapitalleistung fällig. So wird sichergestellt, dass zum fest vereinbarten Zeitpunkt trotz des Todes des Ernährers (der sinnvollerweise als versicherte Person eingesetzt wird) das gewünschte Kapital zur Verfügung steht.

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