Es gibt eine einfache Lösung: Lass das Wohnrecht einfach im Rang nach der Grundschuld der Bank , die du für die Finanzierung des Kaufs brauchst , und nur auf der Einliegerwohnung eintragen. Der künftige Wohnrechtberechtigte muss aber zustimmen. Dann wird das Wohnrecht nur an 2. Rangstelle bewertet und deine Grundschuld ist erstrangig. Dann wirst du ohne Probleme eine Finanzierung bei deiner Hausbank (hoffentlich hast du eine und bist nicht auf einen "Vermittler" angewiesen, der auch noch falsche Ratschläge gibt und nur zusätzliche Kosten verursacht ) bekommen.

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Was ist in der Schweiz die 2. und 3. Säule. Kenne ich nicht.

Aber grundsätzlich gibt es bei uns keine Steuer auf Überweisungen, sondern nur auf Einnahmen.

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Nach meinem Kenntnisstand darf ein Privatmann für fremde Personen keine Steuererklärungen machen. Aber das geht ja im Zeitalter des Internets eigentlich mit ELSTER oder einer Steuersoftware für Privatpersonen ganz einfach selbst.

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Wenn sie Kosten für Studium hat, sollte sie eine Einkommensteuererklärung machen, auch wenn sie keine Einkünfte hat. Der entstehende Verlust kann auf die folgenden Jahre vorgetragen werden, wenn sie dann entsprechende Einkünfte hat. Er wird aber aufgebraucht und kann sich nicht auswirken, wenn die Einkünfte unter dem Eingangsbetrag liegen. Das Verfahren ist kompliziert und voll Fallstricke . Steuerliche Beratung durch einen Steuerberater ist zu empfehlen. Im Gegensatz zu dem Kommentar von NasiGoreng :::: Falls sie nur Einkommen aus nichtselbständiger Tätigkeit (auf Lohnsteuerkarte ) hat , ist sie nicht zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet. Ob es dann aber trotzdem Sinn macht, kommt auf die Umstände an.

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Wenn du nicht übermäßig viel verdient hast, dann bekommst du im Normalfall alle gezahlte Lohnsteuer zurück. Also unbedingt Steuererklärung 2017, und wichtig : nächstes Jahr auch für 2018 , machen .

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Falls du mit € umgerechnet in sfr tilgen willst, musst du ja beinahe 30 % mehr aufwenden um den Kredit zurückzuzahlen, als du seinerzeit bekommen hast. Da kann kein Zinssatz so gut sein ,dass es diesen Währungsverlust aufhebt. Spekulationen in Währungen zahlen sich fast immer nicht aus sondern erzeugen schmerzhafte Verluste .

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Nachdem du schon so lange hier bist und arbeitest hast du bestimmt eine Hausbank bei der du ein Gehaltskonto hast. Die haben alle spezialisierte Baufinanzierungsberater, gut ausgebildet. Mach einfach dort einen Termin und lass dich unverbindlich (vor allem kostenlos ) beraten. Der sagt dir sofort ob ja oder nein. Wenn deine Lebensgefährtin arbeitet und eigene Einkünfte hat, dann wird die Finanzierung einfacher, wenn sie den Vertrag mit unterschreibt.

Warum einen Baufinanzierungsmakler einschalten ?? Da verdient doch dann einer zusätzlich in der Beratungskette gutes Geld an dir und vermittelt dich letztendlich doch an eine Bank .

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Eine Pauschale von 1000,00 € bei den Werbungskosten ist bei der Steuerberechnung bei jedem schon berücksichtigt. Deine 920 € machen also nichts mehr aus. Gehe einfach mal ins Internet und gebe Einkommenssteuer Grundtabelle (für Alleinstehende) 2017 ein. Dann kannst du deine Steuerrückerstattung , die nach meiner Meinung 500 € maximal beträgt (wenn du keine weiteren Einkünfte hattest und nicht verheiratet bist), selbst errechnen. Also Steuererklärung 2017 schnell beim Finanzamt einreichen.

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Steuerlich ist ein eigener Hausstand nicht akzeptiert, wenn du, wahrscheinlich mietfrei , bei deinen Eltern , wenn auch mit eigenem Zimmer, gewohnt hast. Damit dürfte es schwierig werden, einen doppelten Hausstand dem Finanzamt begreiflich zu machen. Damit fällt auch die Anerkennung aller Kosten der Wohnung usw, am Studienort weg.

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Was ist denn das für ein unwissender Finanzberater. Es ist doch seine Aufgabe das zu prüfen, bzw. als "Finanzberater" gehört es doch zum Grundwissen, dass diese Abtretung seit Jahren steuerschädlich ist. Was soll diese Abtretung auch für einen Sinn machen bei Eigennutzung, außer dass der Kreditgeber für die ganze Laufzeit des Darlehens Kreditzinsen aus der vollen Darlehenhöhe erhält. Hoffentlich weiß der "Finanzberater" dass bei Eigennutzung Kreditzinsen steuerlich nicht absetzbar sind. Ratschlag: Soofrt diesen "Finanzberater" verjagen und zu einer seriösen Bank zur Beratung wechseln.

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Das sind 2 völlig unterschiedliche Fragen in einem Satz.

Geliehenes Geld muss man nicht versteuern, es ist ja kein Ertrag bzw. keine Einnahme. Es muss ja zurückbezahlt werden.Falls Zinsen bezahlt werden muss der Kreditgeber diese Zinsen als Einkünfte versteuern.

Bei geschenktem Geld fällt evtl. Schenkungssteuer an. Das Thema ist vielschichtig. Hier wäre, bei einem größeren Betrag, eine Beratung durch einen Steuerberater sinnvoll.

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Heute hat doch jeder ein Gehalts-Girokonto und damit eine Hausbank. Warum gehst du nicht mal dahin zu deinem Berater und läßt dir alles erklären. Den Kredit abgeschlossen hast du damit noch nicht. Dein Berater erklärt dir alles , was du bei einem Online-Kreditanbieter selbst recherchieren musst. Ich halte es ohnehin für ein Gerücht, dass online-Anbieter grundsätzlich billiger sind als "normale" Banken, sie bieten nur aggressiver ihre unheimlich günstige Kondition an, aber mit dem ganz klein unten eingedruckten Vermerk "Bonität vorausgesetzt" und dann wirds teuer, da diese "Schaufensterkondition" ohnehin keiner erhält.

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Schreibe der finanzierenden Bank, dass sie die Raten bei deiner Hausbank, wo du dein Giro-Gehaltskonto hast, abbuchen soll. Sie muss das akzeptieren, darf auch keine extra Gebühren dafür erheben.

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Natürlich kann die Bank eine unterschriebene Bürgschaft für einen Kredit, egal wann ausgestellt, fällig stellen und einfordern . In die Privatinsolvenz kannst du diesen mit der Bürgschaft unterlegten Kredit nicht aufnehmen.

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Lass doch deine Eltern weiterhin als Mieter die monatliche Miete bezahlen, wenn du dadurch die Verlustvorträge bei deiner Steuer nutzen kannst. Niemand kann was dagegen haben (es wird auch keiner merken) wenn du deinen Eltern als arme Rentner jeden Monat einen Barzuschuß zu den Lebenshaltungskosten gibt. Die höhe des Betrages musst du selbst entscheiden. Unverbindlicher Vorschlag . Bisherige Miete abzgl. deiner Steuerersparnis, das wäre wie mietfrei.

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Schlimm, wie manche Berufsgruppen gleich beleidigt und empfindlich aufheulen. Wenn ich den Text der Frage richtig gelesen habe, hat die Bank nur einen VORSCHLAG gemacht und berechtigt auf eine von mehreren möglichen Lösungen  hingewiesen , was ich von einer guten Bank erwarte ,  aber keine Steuerberatung betrieben. Die Bank hat sicherlich auf die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten hingewiesen und abschließend eine Steuerberatung empfohlen. Die Antwort von impact ist polemisch und unsachlich und hat auf diesem Forum nichts verloren, da die Frage ja gar nicht beantwortet wird und  dem Frager damit keinesfalls geholfen wird.


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Gehe zu deiner Hausbank und lasse dich beraten. Der Markt mit den derzeit niedrigen Zinsen ist so hart umkämpft, dass du mit Sicherheit ein gutes Angebot erhältst. Ein 2. Angebot zum Vergleich bei einer anderen Bank  ist zu empfehlen. Warum wfwbinder die Einschaltung eines Maklers empfiehlt bei einer einfachen 66 % Baufinanzierung erschließt sich mir nicht. Oder doch: da verdient noch einer mehr an der Wohnungsfinanzierung. Dass es bei einem Makler noch günstigere Angebote gibt halte ich für ein nicht totzukriegendes Märchen- einer muss ja für die Doppelberatung bezahlen.

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