Natürlich gibts du für alle Arbeitstage die Entfernungspauschale für die tägliche Fahrt von deinem Wohnsitz zur Arbeit an (einfache Entfernung x 0,30 cent).. Das Wort Entfernungspauschale sagt schon was es ist, z.B. bekommst du die Entfernungspauschale auch wenn du mit Rollschuhen zur Arbeit fährst . Zusätzlich fährst du natürlich zu deiner Abendschule von zuhause und wieder zurück. Im Gegensatz zur Entfernungspauschale kannst nicht nur die einfache Fahrt, sondern hin und zurück, also die tatsächlich gefahrenen Kilometer steuerlich ansetzen.

...zur Antwort

Lauter Antworten, die dem Fragesteller aber nicht weiterhelfen. Der beste Rat: Mache einen Termin bei deiner Hausbank und bespreche alles offen. Nehme deinen Arbeitsvertrag und den deiner Frau mit. Vielleicht kannst du schlüssig erklären, woher die negativen Schufa-Einträge kommen. Es gibt ja verschieden Schufa-Einträge : Ein Zahlungsbefehl wegen einer jugendlichen Dummheit wiegt nicht so sehr wie z.B. eine Privatinsolvenz. Damit wird es sehr schwierig einen Hauskredit zu bekommen. Vorsicht vor Maklern, die Kredit auch mit Schufa-Eintrag versprechen: In 99,99 % dieser Fälle fallen nur hohe Maklergebühren an, Kredit gibt es aber meist trotzdem nicht. Viel Glück und hoffentlich Erfolg bei dem Bankgespräch

...zur Antwort

Die Zahl der unqualifizierten Antworten in diesem Forum nimmt immer mehr zu.

Gehe zu deiner Hausbank und erfülle dir deinen Traum, du kannst es dir leisten und deine Hausbank wird dir unter den von dir genannten Verhältnissen auch den Kredit geben. Wenn alle Bürger ihre Anschaffungen erst sich leisten, wenn sie das Geld dafür jahrelang angespart haben, ginge es unserem Land sehr schlecht. Wenn ein Unternehmen erst Investitionen tätig, wenn es das Geld dafür angespart hat, dann gute Nacht Konjunktur in Deutschland. Es ginge uns allen sehr viel schlechter. EINEN KREDIT AUFNEHMEN IST NICHTS SCHLECHTES: Außerdem beträgt die Rate bei 30000 € beim heutigen Zinsniveau bei 6 Jahren Laufzeit (so lange wird das Auto hoffentlich laufen) bei weitem nicht 700 €, sondern weniger.

Also mach es !!!

...zur Antwort

Es empfiehlt sich die Kombination Ehefrau 3, Ehemann Rentner 5. Es kommen dann zwar für das Steuerjahr 2019 bei Abgabe der Steuererklärung in 2020 evtl. Nachzahlungen (die Rente des Mannes und das Einkommen der Ehefrau werden addiert) heraus, aber bei der geringen Rente und einer Teilzeitbeschäftigung der Ehefrau mit geringerem Einkommen besteht die Chance dass ihr unter dem Grundfreibetrag von 9168 € bleibt , oder nur geringe Steuerzahlungen festgesetzt werden. Wenn das der Fall ist gebt die Steuererklärung für 2019 so spät als möglich in 2020 ab, dann habt ihr wenigstens für rd. 1,5 Jahre einen zinslosen Kredit vom Finanzamt bekommen. Da das Finanzamt evtl. aber Vorauszahlungen für die Folgejahre festsetzt ist dann für das Steuerjahr 2020 ff. zu prüfen ob 4/ 4 , um Nachzahlungen zu vermeiden, sinnvoller ist.

...zur Antwort

Der Rentner in Steuerklasse 5, die Arbeitnehmerin in 3. Im laufenden Jahr wird dem Rentner ja keine Steuer direkt abgezogen , die Frau als Arbeitnehmerin zahlt monatlich wenig Lohnsteuer. Es ist eigentlich ein unverzinster Kredit vom Staat fürs laufende Steuerjahr. Aber: Bei der Steuererklärung, die man im Folgejahr abgeben muss, fällt natürlich eine ordentliche Steuernachzahlung an, da ja beide Einkommen addiert werden.

...zur Antwort

Es gibt eine einfache Lösung: Lass das Wohnrecht einfach im Rang nach der Grundschuld der Bank , die du für die Finanzierung des Kaufs brauchst , und nur auf der Einliegerwohnung eintragen. Der künftige Wohnrechtberechtigte muss aber zustimmen. Dann wird das Wohnrecht nur an 2. Rangstelle bewertet und deine Grundschuld ist erstrangig. Dann wirst du ohne Probleme eine Finanzierung bei deiner Hausbank (hoffentlich hast du eine und bist nicht auf einen "Vermittler" angewiesen, der auch noch falsche Ratschläge gibt und nur zusätzliche Kosten verursacht ) bekommen.

...zur Antwort

Was ist in der Schweiz die 2. und 3. Säule. Kenne ich nicht.

Aber grundsätzlich gibt es bei uns keine Steuer auf Überweisungen, sondern nur auf Einnahmen.

...zur Antwort

Nach meinem Kenntnisstand darf ein Privatmann für fremde Personen keine Steuererklärungen machen. Aber das geht ja im Zeitalter des Internets eigentlich mit ELSTER oder einer Steuersoftware für Privatpersonen ganz einfach selbst.

...zur Antwort

Wenn sie Kosten für Studium hat, sollte sie eine Einkommensteuererklärung machen, auch wenn sie keine Einkünfte hat. Der entstehende Verlust kann auf die folgenden Jahre vorgetragen werden, wenn sie dann entsprechende Einkünfte hat. Er wird aber aufgebraucht und kann sich nicht auswirken, wenn die Einkünfte unter dem Eingangsbetrag liegen. Das Verfahren ist kompliziert und voll Fallstricke . Steuerliche Beratung durch einen Steuerberater ist zu empfehlen. Im Gegensatz zu dem Kommentar von NasiGoreng :::: Falls sie nur Einkommen aus nichtselbständiger Tätigkeit (auf Lohnsteuerkarte ) hat , ist sie nicht zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet. Ob es dann aber trotzdem Sinn macht, kommt auf die Umstände an.

...zur Antwort

Wenn du nicht übermäßig viel verdient hast, dann bekommst du im Normalfall alle gezahlte Lohnsteuer zurück. Also unbedingt Steuererklärung 2017, und wichtig : nächstes Jahr auch für 2018 , machen .

...zur Antwort

Falls du mit € umgerechnet in sfr tilgen willst, musst du ja beinahe 30 % mehr aufwenden um den Kredit zurückzuzahlen, als du seinerzeit bekommen hast. Da kann kein Zinssatz so gut sein ,dass es diesen Währungsverlust aufhebt. Spekulationen in Währungen zahlen sich fast immer nicht aus sondern erzeugen schmerzhafte Verluste .

...zur Antwort

Nachdem du schon so lange hier bist und arbeitest hast du bestimmt eine Hausbank bei der du ein Gehaltskonto hast. Die haben alle spezialisierte Baufinanzierungsberater, gut ausgebildet. Mach einfach dort einen Termin und lass dich unverbindlich (vor allem kostenlos ) beraten. Der sagt dir sofort ob ja oder nein. Wenn deine Lebensgefährtin arbeitet und eigene Einkünfte hat, dann wird die Finanzierung einfacher, wenn sie den Vertrag mit unterschreibt.

Warum einen Baufinanzierungsmakler einschalten ?? Da verdient doch dann einer zusätzlich in der Beratungskette gutes Geld an dir und vermittelt dich letztendlich doch an eine Bank .

...zur Antwort

Eine Pauschale von 1000,00 € bei den Werbungskosten ist bei der Steuerberechnung bei jedem schon berücksichtigt. Deine 920 € machen also nichts mehr aus. Gehe einfach mal ins Internet und gebe Einkommenssteuer Grundtabelle (für Alleinstehende) 2017 ein. Dann kannst du deine Steuerrückerstattung , die nach meiner Meinung 500 € maximal beträgt (wenn du keine weiteren Einkünfte hattest und nicht verheiratet bist), selbst errechnen. Also Steuererklärung 2017 schnell beim Finanzamt einreichen.

...zur Antwort

Steuerlich ist ein eigener Hausstand nicht akzeptiert, wenn du, wahrscheinlich mietfrei , bei deinen Eltern , wenn auch mit eigenem Zimmer, gewohnt hast. Damit dürfte es schwierig werden, einen doppelten Hausstand dem Finanzamt begreiflich zu machen. Damit fällt auch die Anerkennung aller Kosten der Wohnung usw, am Studienort weg.

...zur Antwort

Was ist denn das für ein unwissender Finanzberater. Es ist doch seine Aufgabe das zu prüfen, bzw. als "Finanzberater" gehört es doch zum Grundwissen, dass diese Abtretung seit Jahren steuerschädlich ist. Was soll diese Abtretung auch für einen Sinn machen bei Eigennutzung, außer dass der Kreditgeber für die ganze Laufzeit des Darlehens Kreditzinsen aus der vollen Darlehenhöhe erhält. Hoffentlich weiß der "Finanzberater" dass bei Eigennutzung Kreditzinsen steuerlich nicht absetzbar sind. Ratschlag: Soofrt diesen "Finanzberater" verjagen und zu einer seriösen Bank zur Beratung wechseln.

...zur Antwort

Das sind 2 völlig unterschiedliche Fragen in einem Satz.

Geliehenes Geld muss man nicht versteuern, es ist ja kein Ertrag bzw. keine Einnahme. Es muss ja zurückbezahlt werden.Falls Zinsen bezahlt werden muss der Kreditgeber diese Zinsen als Einkünfte versteuern.

Bei geschenktem Geld fällt evtl. Schenkungssteuer an. Das Thema ist vielschichtig. Hier wäre, bei einem größeren Betrag, eine Beratung durch einen Steuerberater sinnvoll.

...zur Antwort