Das stimmt grundsätzlich so weil's im BGB steht. Bis zum 25. Lj, respektive dem erfolgreichen Abschluss der ERSTausbildung sind die Eltern zum Unterhalt verpflichtet. Daraus ergibt sich das "Auszugsverbot"

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Zusätzlich zu erwähnen ist noch, dass die ARGE dir mindestens 6 Monate die Miete zahlt, egal wie hoch (es sei denn, sie ist sittenwidrig - heißt z.B. dein Bruder vermietet dir 50 qm für 1000 EUR). Sollte die Miete der ARGE/dem Jobcenter zu hoch sein, wird man dich zum Umzug auffordern und dir den Umzug finanzieren müssen!!!

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Die ARGE wird prüfen wollen, ob es Gelegenheitsverkäufe sind (z.B. Kleidung, die du nicht mehr brauchst) oder ob du regelmäßig auch Neuwren verkaufst - sprich: du evtl. ein gewerblicher Händler bist. Da entsteht natürlich zwangsläufig die Frage, woher du diese Neuwaren hast... Ggf. wirst du als Selbstständiger eingestuft und man wird von dir erwarten, dass du ein Gewerbe anmeldest!

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Selbst aktiv werden ist hier gefragt. So ein großer AUFWAND ist die Antragstellung nicht. Da hast du auch eine gewisse Sicherheit. Selbst wenn die Chance 50:50 wäre, würde ich es versuchen. Du kannst nicht vom Staat erwrten, dass er dir freiwillig etwas gibt. ;-)

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Für die Kinder gibt es entsprechende Freibeträge. Damit die aber zur Geltung kommen, müssen die Sparbeiträge auch auf den Namen des jeweiligen Kindes lauten! Geld auf DEINEM Sparbuch mit der Aussage, "das ist Geld meines Kindes" gilt nicht!

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Das kommt auf die Formulierung im Mietvertrag an. Bei einer Renovierung aufgrund mutwilliger Beschädigung würde die Kautionsgarantie greifen! Wenn es aber eine "normale" Renovierung zwecks Neuvermietung ist, ist es ganz alleine dein "Bier"!

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