Ein sicherheitsorientierter Fonds wäre zu überlegen, z.B. im Bereich Geldmarkt. Meistens kann man da flexible Zahlungen festlegen (oder eine Zeit lang nichts einzahlen) und man kommt i.d.R. immer an das Geld ran. Recht sicher sind diese Fonds auch, während der Finanzkrise ist ein einziger Geldmarktfonds für einen Monat mal ganz leicht ins Minus gerutscht. Vorsichtig sein muss man aber beim Ausgabeaufschlag, denn den muss der Fonds erstmal wieder erwirtschaften, also sind längere Laufzeiten sinnvoll. (Meine Meinung, keine Empfehlung). Wenn ihr mehr Risiko eingehen wollt, kann auch ein Aktienfonds interessant sein.

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Private Krankenversicherungen kalkulieren von vorneherein ihre Tarife so, dass sie kostendeckend sind. Beitragserhöhungen erfolgen nicht auf breiter Front, sondern abhängig von den individuellen Kosten einer Tarifgruppe (nicht des einzelnen Versicherten). Daher können die jährlichen Erhöhungen zwischen 0% (z.B. Tarife mit hoher Selbstbeteiligung) und x Prozent liegen, aber es gibt keine generell gleiche Steigerung.

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Es gibt einen Unterschied zwischen dem Guthaben und dem Darlehen eines Bausparvertrags. Das Guthaben kann bei Zuteilung völlig frei genutzt werden, das Darlehen hingegen muss wohnwirtschaftlich eingesetzt werden. Wohnwirtschaftliche Verwendung liegt grundsätzlich bei Renovierungsarbeiten, Kauf einer Einbauküche, Einbaumöbeln, usw. vor. Inwieweit allerdings die Bausparkasse das wohnwirtschaftliche Vorhaben finanziert, bleibt dahingestellt.

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Ich habe mal bei Media Markt einen Laptop finanziert zu null Prozent, so wie du es beschrieben hast. Mir sind keine weiteren Kosten entstanden. Kosten können entstehen, wenn noch eine Bearbeitungsgebühr erhoben wird oder du eine Restkreditversicherung abschließen musst. Der Effektivzinssatz muss null Prozent betragen, dann hast du auch keine Kosten.

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Das ist grundsätzlich möglich. Die Sparzulage beträgt einmal 18 % (Fondssparen), einmal 9 % (Bausparvertrag) und dazu bekommst du noch die Wohnungsbauprämie über 8,8 %. Wenn du so viel sparen willst, kann ich das nur empfehlen.

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Beim Kellnern ist der Stundenlohn meistens nicht sehr hoch. Daher musst du dir ein Cafe/Restauarant suchen, in dem viel los ist und/oder zahlungskräftige Kunden hingehen. Dort bekommst du Trinkgeld, das meistens viel mehr ist als das Gehalt. Von zu Hause arbeiten ist zwar bequem, aber als Nebenjob fällt mir da nichts ein.

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Ehepartner und Kinder können in der gesetzlichen Krankenversicherung kostenlos mitversichert werden, wenn deren Gesamteinkommen jeweils weniger als 345 € monatlich beträgt. Geringfügig Beschäftigte Familienangehörige dürfen sogar bis zu 400 € verdienen. Allerdings müssen sie sich bei höheren Einkünften selbst krankenversichern.

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Dafür ist eine Vollmacht da. Allerdings haben Banken ihre eigenen Formulare für Vollmachten. Dein Bruder muss genau schreiben, von welchem Konto du wie viel anheben darfst. Ist der Betrag nicht so hoch (bis 2000 Euro), wirst du bei der Bank vermutlich auch ohne Vollmacht Geld abheben können. Mit dem Sparbuch in der Hand kann eigentlich jeder Geld abheben.

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Da kommt es auf die Reife des Kindes an. 14 ist aber ein Alter, in dem man ein Konto eröffnen kann. Je früher, desto besser. Ihr Eltern als gesetzliche Vertreter könnt das Konto ja ständig kontrollieren. Und ins Minus kann das Kind auch nicht.

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Klar, dieser Service wird oft angeboten. Falls nicht, einfach nachfragen. Die neue Bank füllt mit dir zusammen ein Formular aus, dass dann an die alte Bank verschickt wird. Du kannst genau bestimmen, wann das alte Konto aufgelöst wird, wann noch Daueraufträge rausgehen, usw..

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Kostenlos sind meistens Banksparpläne mit Riesterförderung. Wenn es aber in den Bereich mit Wertpapieren oder Bausparen geht, kommst du nicht um die Gebühren herum.

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Du brauchst das Geld nicht zu zählen oder zu rollen. Entweder hat deine Bank eine Münzzählmaschine, in die du das Geld einfach einwerfen kannst du dann wird es gezählt. Oder deine Bank läßt das geld für dich zählen und schreibt es dir später deinem Konto gut.

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Gemäß EU Richtlinie darf die EU Standardzahlung oder jetzt SEPA so viel kosten wie eine Inlandsüberweisung. Wenn die Inlandsüberweisung in Frankreich teurer sind als in Deutschland, wird die SEPA-Überweisung auch teurer sein.

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Das kann man dir so nicht konkret beantworten, da ich nicht weiss, wie hoch dein Zinssatz ist. Manche Banken legen die maximale Laufzeit auf 10 Jahre fest. Da kannst du dir ja ausrechnen, wie neidrig die Rate sein darf. Auf dem Kreditvertrag steht der Betrag, den du inkl. Zinsen, Gebühren, usw. an die Bank zurückzahlst. Den Betrag durch die Wunschrate teilen, schon weisst du, wie viel Monate der Kredit läuft. Trotzdem mal bei der Bank nachfragen und beraten lassen.

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Eine der häufigsten Fragen, zumal der deutsche Steuersatz nicht linear, sondern progressiv ist. Die Steuer lässt sich am besten berechnen, in dem man einen der online verfügbaren "Gehaltsrechner" bzw. "Brutto-Netto-Rechner" nutzt und dort das bisherige und das künftige Gehalt eingibt. Beispiel: Rechner von www.focus.de

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Bei einer Anleiehe gilt es auf folgendes zu achten:

  1. Kupon (Zinsen)
  2. Nominalwert/Kurswert
  3. Stückzinsen
  4. Rendite
  5. Laufzeit
  6. Rating

Diese Kennzahlen sollten eine Rolle spielen bei deiner Entscheidung.

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Die entscheidende Rolle für die Sicherheit eines Wertpapierdepots bei einer Girosammelverwahrung spielt der Zentralverwahrer. Dieser, in Deutschland die Gesellschaft Clearstream mit Sitz in Frankfurt, kümmert sich um die Buchung von Wertpapieren. Ein Zentralverwahrer betreibt meist nicht unweit der Börse unterirdische Server. In diesen Bunkern werden wichtige Daten gespeichert. Der Standort dieser Server wird aus Sicherheitsgründen nicht der Öffentlichkeit bekannt gegeben um sich so vor eventuellen Hackerangriffen zu schützen. Man möchte somit ein Chaos von Eigentumsverhältnissen verhindern. Laut Spekulationen seien die Server der Clearstrom im Krisenfall in der Lage das gesamte Börsengeschehen und die Wertpapierverwaltung ohne externe Stromversorgung bis zu drei Monate aufrecht zu erhalten.

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Mit Zustimmung der Bausparkasse kann die Bausparsumme nachträglich erhöht werden. Der erhöhte Vertragsteil gilt prämienrechtlich als neuer Bausparvertrag. I.d.R. fällt eine Abschlussgebühr in Höhe von 1% der Bausparsumme an. Ältere Tarife können meistens nicht erhöht werden, hier ist aber eine Erhöhung im Zusammenhang mit einem Tarifwechsel möglich.

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