Bleiben die Beiträge für die private Krankenversicherung konstant?

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Private Krankenversicherungen kalkulieren von vorneherein ihre Tarife so, dass sie kostendeckend sind. Beitragserhöhungen erfolgen nicht auf breiter Front, sondern abhängig von den individuellen Kosten einer Tarifgruppe (nicht des einzelnen Versicherten). Daher können die jährlichen Erhöhungen zwischen 0% (z.B. Tarife mit hoher Selbstbeteiligung) und x Prozent liegen, aber es gibt keine generell gleiche Steigerung.

Dies hängt leider von vielen Faktoren ab : Alters"resistenz" (die Menschen werden älter) ,Verbesserung der Medien ,somit die Sterblichkeit der zu Pflegenden bei Schwersterkrankzungen geringer ,zu pflegen aber immer größer, Hälfte der versicherten zahlt keine eignen Beiträge in die GKV, ob nun per Gesetz (Familie, Hartz 4) oder Wechsel (Privat versichert, weil der Partner die möglichkeit besitzt..) , des weitern sind von ca. 200 GKVs ca. 45 kurz vor der Insolvenz und bedienen sich am Solidaritätstopf der GKVs ..noch Fragen ob die Beiträge konstant bleiben ? HG derMakler

Wann und wie werden Säumniszuschläge bei der Krankenkasse berechnet?

Guten Morgen, Wahrscheinlich kennen mich einige nun, wegen meiner merkwürdigen Fragen in letzter Zeit... Ich würde diesmal gerne wissen, wann und wie Säumniszuschläge von der Krankenkasse berechnet werden.

Folgender Fall: Student A ist 20 Jahre alt und Student. Mit 16 Jahren hat er angefangen im Internet Geld zu verdienen. Das hat er 3 Jahre lang gemacht. Das FA wurde nicht in Kenntnis gesetzt, aber das FA lassen wir hier mal aus. Die Krankenkasse ebenso nicht, denn im jährlichen Fragebogen der Familienversicherung wurde von Eltern kein Ja bei Selbstständigkeit angekreuzt. Student A hatte keine Ahnung, dass er überhaupt Beiträge hätte zahlen müssen, da er keine Ahnung von Krankenkassen und Ähnliches hat.

Der Student möchte sich nun mit einem Steuerberater zusammensetzen und Steuererklärungen beim Finanzamt abgeben und auch selber aktiv auf die Krankenkasse zugehen und über die Einkünfte berichten für eine Nachzahlung der Beiträge.

Wird die Krankenkasse einen Säumniszuschlag erheben?

Ist folgende Berechnung richtig? Nachzahlung 13000€ für letzten 3 Jahre. 1%*13.000 = 130€ Anschließend 130€ * 36 Monate = 4680€ + Zuschläge bis der Gesamtbetrag abgezahlt ist.

Errechnet sich der Zuschlag also aus den Gesamtschulden der Nachzahlung? Gilt der Säumniszuschlag dann auch rückwirkend oder erst ab Säumnis der Nachzahlung?

Zum Beispiel sagt die Krankenkasse "Zahlen Sie 13.000€ bis zum 31.10.2016". Und wenn man später zahlt werden es pro Monat 130€ mehr bis die Schulden bezahlt sind.

Könnte man in dem Fall §24 Abs. 2 SGB IV geltend machen? Der Student hatte wirklich keine Kenntnis von seiner Zahlungspflicht und da er auch Schüler war kann man ja nicht erwarten, dass er sich damit auskennt oder doch? Wie groß ist der Spielraum im Verhandeln mit der Krankenkasse?

Danke im Voraus!

-Casio

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Steuererklärung und Einnahmeüberschussrechnung als Student?

Guten Abend zusammen!

Ich hoffe sehr, dass Ihr mir helfen könnt! Ich bin langsam am verzeweifeln. Da ich mich so gut wie gar nicht auskenne hoffe ich sehr auf Eure Hilfe.... Folgende Situation:

Student, 27 Jahre, kein Bafög, kein Kindergeld, Kleingewerbe angemeldet + 6 Wochen Werkstudent Vollzeit.

Einkünfte in 2015:

  • in den 6 Wochen als Werkstudent wurden 5.248 € verdient, Lohnsteuer 866,61 €, Soli 47,41 €
  • Gewinnermittlung Kleingewerbe (Promotion) : 8.752,00 €, Betriebsausgaben liegen bei 2.427,40 € , macht ein steuerpflichtigen Gewinn von 6.324,60 €

Der Freibetrag für Studenten aus nichtselbständiger Arbeit liegt aktuell bei 8.004 €, oder? Der Freibetrag aus selbständiger Arbeit bei 17500 €, oder bin ich auf dem falschen Weg?

Die Frage, für 2015 muss die Einkommensteuererklärung sowie die Einnahmeüberschussrechnung abgegeben werden. Laut der Dame die das für mich erlegt hat würde ich bei der Lohnsteuer 867 € zurückbekommen. Aber 237 € Nachzahlung beim Kleingewerbe?! Nachdem die Dame bezahlt wurde, beantwortet Sie mir leider auch keine Fragen und ist nicht erreibar.

Wie ist es denn jetzt? Im Netz findet man mehrere verschiedene Aussagen, hat man beim Kleingewerbe 17500 € Freibetrag? Warum muss ich dann nachzahlen?

Hier nochmal die Angaben die ich rauslegesen kann:

Lohnsteuer: Fahrweg berücksichtig, WErbungskosten von 110 €, Beiträge zur Krankenversicherung, Fortbildungskosten- Studiengebühren Anlage S / Einkünfte aus selbstständiger Arbeit: Aufwendungen für Telekommunikation, Fortbildungs-Reisekosten, Kosten für Steuerberatun, Beiträge Versicherungen und Kraftfahrzeugkosten..

Blicke leider nicht durch... Oder darf man als Student generell nicht über die 8004 € kommen um steuerfrei zu bleiben?

Hoffe es ist irgendwie verständlich...

Vielen Dank schon mal für Eure Antworten...

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