Bleiben die Beiträge für die private Krankenversicherung konstant?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Private Krankenversicherungen kalkulieren von vorneherein ihre Tarife so, dass sie kostendeckend sind. Beitragserhöhungen erfolgen nicht auf breiter Front, sondern abhängig von den individuellen Kosten einer Tarifgruppe (nicht des einzelnen Versicherten). Daher können die jährlichen Erhöhungen zwischen 0% (z.B. Tarife mit hoher Selbstbeteiligung) und x Prozent liegen, aber es gibt keine generell gleiche Steigerung.

Dies hängt leider von vielen Faktoren ab : Alters"resistenz" (die Menschen werden älter) ,Verbesserung der Medien ,somit die Sterblichkeit der zu Pflegenden bei Schwersterkrankzungen geringer ,zu pflegen aber immer größer, Hälfte der versicherten zahlt keine eignen Beiträge in die GKV, ob nun per Gesetz (Familie, Hartz 4) oder Wechsel (Privat versichert, weil der Partner die möglichkeit besitzt..) , des weitern sind von ca. 200 GKVs ca. 45 kurz vor der Insolvenz und bedienen sich am Solidaritätstopf der GKVs ..noch Fragen ob die Beiträge konstant bleiben ? HG derMakler

Handelt es sich hierbei um Krankenversicherungs-Betrug?

Guten Tag! Kurze Infos: - Ich bin Student - Alter: 20 - Familienversichert beim Vater Ich war die letzten 4 Jahre gewerblich/selbstständig aktiv. Beim jährlichen Fragebogen haben meine Eltern das aber nicht angegeben, dass eine selbstständige Tätigkeit vorliegt, sodass ich immer kostenfrei in der Familienversicherung drinne war. Das hatte auch den Grund, dass anfangs meine Eltern nicht über meine selbstständige Tätigkeit im Internet Marketing wusste.

Wenn das rauskommt, werde ich wohl meine Beiträge nachzahlen müssen. Hat das aber noch strafrechtliche Konsequenzen? Handelt es sich hierbei um BETRUG oder um eine Ordnugswidrigkeit? Wir reden hier über eine Nachzahlung, die mind. 15.000€ beträgt.

2. Wichtige Frage: Kann die Krankenversicherung irgendetwas gegen meinen Vater machen? (Außer strafrechtlich vorzugehen) Die Versicherung zahlt wegen einer seltenen Krankheit bei meinem Vater ca 4000 euro monatlich für eine Therapie gerade. Da mein Vater normaler Angestellter ist und seine Beiträge immer bezahlt hat, sollte mit meinem Vater ja nichts passieren oder? Ich meine, die KV kann ja auf mich zukommen und Nachzahlungen fordern, aber die können nicht die Leistung gegenüber meinem Vater verweigern oder?

Danke im Voraus!

...zur Frage

Ich weiß nicht wie ich meine Krankenversicherung zahlen soll

Hallo zusammen

Ich habe ein für mich unlösbares Problem. Mein Mann ist Zeitsoldat und ich arbeitslos. Ich mußte mich also bei der Krankenkasse (AOK) freiwillig weiterversichern. Das ist ja auch noch nachvollziehbar aber die Kosten fressen uns auf. Ja mein Mann verdient nicht schlecht ABER davon gehen monatlich auch noch etwas über 1000 euro an unterhalt runter die er an seine Exfrau und die drei Kinder zahlen muß ... nach allen Abzügen ( ohne Krankenversicherung) bleiben uns noch ca 600 euro im Monat zur freien Verfügung. Ich habe aber auch noch eine Tochter mit in die Ehegebracht für die mein Mann auch noch mit gradesteht, weil der Erzeuger nicht arbeiten gehen will. Die AOK will jetzt von uns im Monat knapp 300 € haben und das können wir uns einfach nicht leisten. Von einer anderen Krankenkasse wurde mir gesagt das die Unterhaltszahlungen berücksichtig werden können und die AOK beruft sich darauf das sie die Beiträge an dem BRUTTOGEHALT meines Mannes errechnen müßen ... Kann mir irgendwer sagen was ich am besten tun kann? Zahlen kann ich nicht und nen 401 € hätte ich auch gern nur leider will mich im Moment anscheinend keiner , ich bewerbe mich ja immer wieder tapfer aber entweder ich bekomme absagen oder die melden sich erst gar nicht mehr bei mir.

Ich wäre für jeden Rat dankbar

...zur Frage

Wann und wie werden Säumniszuschläge bei der Krankenkasse berechnet?

Guten Morgen, Wahrscheinlich kennen mich einige nun, wegen meiner merkwürdigen Fragen in letzter Zeit... Ich würde diesmal gerne wissen, wann und wie Säumniszuschläge von der Krankenkasse berechnet werden.

Folgender Fall: Student A ist 20 Jahre alt und Student. Mit 16 Jahren hat er angefangen im Internet Geld zu verdienen. Das hat er 3 Jahre lang gemacht. Das FA wurde nicht in Kenntnis gesetzt, aber das FA lassen wir hier mal aus. Die Krankenkasse ebenso nicht, denn im jährlichen Fragebogen der Familienversicherung wurde von Eltern kein Ja bei Selbstständigkeit angekreuzt. Student A hatte keine Ahnung, dass er überhaupt Beiträge hätte zahlen müssen, da er keine Ahnung von Krankenkassen und Ähnliches hat.

Der Student möchte sich nun mit einem Steuerberater zusammensetzen und Steuererklärungen beim Finanzamt abgeben und auch selber aktiv auf die Krankenkasse zugehen und über die Einkünfte berichten für eine Nachzahlung der Beiträge.

Wird die Krankenkasse einen Säumniszuschlag erheben?

Ist folgende Berechnung richtig? Nachzahlung 13000€ für letzten 3 Jahre. 1%*13.000 = 130€ Anschließend 130€ * 36 Monate = 4680€ + Zuschläge bis der Gesamtbetrag abgezahlt ist.

Errechnet sich der Zuschlag also aus den Gesamtschulden der Nachzahlung? Gilt der Säumniszuschlag dann auch rückwirkend oder erst ab Säumnis der Nachzahlung?

Zum Beispiel sagt die Krankenkasse "Zahlen Sie 13.000€ bis zum 31.10.2016". Und wenn man später zahlt werden es pro Monat 130€ mehr bis die Schulden bezahlt sind.

Könnte man in dem Fall §24 Abs. 2 SGB IV geltend machen? Der Student hatte wirklich keine Kenntnis von seiner Zahlungspflicht und da er auch Schüler war kann man ja nicht erwarten, dass er sich damit auskennt oder doch? Wie groß ist der Spielraum im Verhandeln mit der Krankenkasse?

Danke im Voraus!

-Casio

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?