Berufseinstieg. Welche Versicherungen sind sinnvoll? Haftpflicht und Unfall?

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Dringend zu empfehlen sind 1. private Haftpflichtversicherung, 2. Berufsunfähigkeitsversicherung, sinnvoll sind 3. Unfall- und Risikolebensversicherung, bei eigenem Haushalt auch eine 4. Hausratversicherung. Total verzichten kann man auf Sterbegeldversicherung, Insassenunfallversicherung (als Fahrzeughalter) und auf bestimmte Zusatzversicherungen zur Krankenversicherung z.Bsp. einer Zahnzusatzversicherung.

Privathaftpflichtversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung. Aber Achtung nur 5 Versicherungen haben das neue Versicherungsvertragsgesetz zu Gunsten der Versicherungsnehmer nciht in ihren Bedingungen umgesetzt. Bei mehr als altersüblichem Kräfteverfall bezahlen nur 5 Versicherngen ein BU.

Die PHV nach Abschluss der Erstausbildung / Studium wohl die Wichtigste und vom Absicherungstatus & Preis & Leistungsverhältnis top. Meines Erachtens sind Unfallvorsorgen und B.U. zwei Dinge, die heute oder mehr hervorrufen, sondern ein am besten beides..Unfallvorsorgen klären dies weltweit, rund um die Uhr und B.U. Vorsorgen den Fall der Fälle, falls ich meinen erlernten Beruf wirklich nicht mehr ausüben kann..für Berufanfänger sind auch hier die Beiträge recht günstig bei sehr guten Versicherungsschutz...Bitte bei PHV & Unfall auf einjährige Laufzeiten achten..und einen Vergleich für alle drei Vorsorgen über einen Makler erstellen lassen, der alle Geselsschaften im Portfolio hat ! HG DerMakler

Krankenversicherung bei geplanter Hochzeit und Kind

Hallo,

mein Freund und ich bekommen im Mai unser erstes Kind und planen vor der Geburt noch zu heiraten. Wie nimmt die Hochzeit Einfluss auf unseren derzeitigen Versicherungsstand und wie sollte/kann das Kind versichert werden?

Versicherung meines Freundes: Er ist trotzt Selbstständigkeit gesetzlich versichert.

Meine Versicherung: Ich (Studentin, seit mitte September 25) war bis 31.08. über meinen Vater privat versichert. Aufgrund einer Nebentätigkeit mit einem Verdienst über 400€ bin ich zum 01.09. in die GK gewechselt mit einer laufenden Anwartschaft bei der PK. Nun hat mich der Arbeitgeber (LBV) als Werkstudentin bei der Versicherung gemeldet und nicht mehr wir zunächst als sozialversicherungspflichtig, sodass ich zurück in die PK wechseln müsste. Laut Arbeitgeber wären beide Optionen möglich.

Macht es Sinn mich doch sozialversicherungspflichtig zu melden, da ich in der PK seit Mitte September nicht mehr beihilfeberechtigt bin und die Kosten recht hoch wären?

Davon abgesehen läuft die Tätigkeit ohnehin nur bis zum 31.01.13, sodass ich ab Februar wieder PV sein müsste.

Im April stünde dann die Hochzeit an und nach der Geburt unseres Kindes würde ich ca. ein Jahr nicht arbeiten bevor ich dann ins Refrendariat gehe.

Wie macht es Sinn mich aktuell zu versichern, damit ich in den nächsten Monaten nicht mehrfach die KV wechseln muss? Und wie sieht mein Versicherungsstatus langfristig sinnvoll aus?

Vielen Dank!

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