Berufseinstieg. Welche Versicherungen sind sinnvoll? Haftpflicht und Unfall?

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8 Antworten

Dringend zu empfehlen sind 1. private Haftpflichtversicherung, 2. Berufsunfähigkeitsversicherung, sinnvoll sind 3. Unfall- und Risikolebensversicherung, bei eigenem Haushalt auch eine 4. Hausratversicherung. Total verzichten kann man auf Sterbegeldversicherung, Insassenunfallversicherung (als Fahrzeughalter) und auf bestimmte Zusatzversicherungen zur Krankenversicherung z.Bsp. einer Zahnzusatzversicherung.

Die PHV nach Abschluss der Erstausbildung / Studium wohl die Wichtigste und vom Absicherungstatus & Preis & Leistungsverhältnis top. Meines Erachtens sind Unfallvorsorgen und B.U. zwei Dinge, die heute oder mehr hervorrufen, sondern ein am besten beides..Unfallvorsorgen klären dies weltweit, rund um die Uhr und B.U. Vorsorgen den Fall der Fälle, falls ich meinen erlernten Beruf wirklich nicht mehr ausüben kann..für Berufanfänger sind auch hier die Beiträge recht günstig bei sehr guten Versicherungsschutz...Bitte bei PHV & Unfall auf einjährige Laufzeiten achten..und einen Vergleich für alle drei Vorsorgen über einen Makler erstellen lassen, der alle Geselsschaften im Portfolio hat ! HG DerMakler

Kleiner Hinweis noch eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist für Studenten sehr günstig zu haben, lassen Sie daher noch vor Ende des Studiums abklären ob es sich lohnt Ihren Sohn als Studenten im BU Antrag anzugeben. Aber nur wenn er noch Student ist, als Student angeben. Ich hab Kunden die zahlen jetzt 150€ jährlich mehr, nur weil sie erst nach dem Studium zu mir gekommen sind. Viel Glück.

Privathaftpflichtversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung. Aber Achtung nur 5 Versicherungen haben das neue Versicherungsvertragsgesetz zu Gunsten der Versicherungsnehmer nciht in ihren Bedingungen umgesetzt. Bei mehr als altersüblichem Kräfteverfall bezahlen nur 5 Versicherngen ein BU.

Also liebe Eltern, nach dem Studium sollte das Kind mittlerweile alt genug sein, um für sich selbst zu entscheiden. Außerdem muss es versichungstechnisch auch selbst tätig werden, wenn er/sie selbst Einkommen hat.

Die private Haftpflicht ist ein Muss. Dann kann man die Berufsunfähigkeit absichern.

Je nach Beruf ist auch an eine Berufshaftpflichtversicherung erforderlich, aber da muss vorher mit dem Arbeitgeber geklärt werden, welche Risiken schon abgesichert sind.

Und da irgendwie heute abend irgendwie nur wohlbehütete Küken betütelt werden - Hotel Mama ist bald vorbei, und das ist auch ganz gut so.

  1. Privathaftpflicht, weil ich mit meinem jetzigen oder zukünftigen Vermögen für die Schäden hafte, die ich anrichte.

  2. Berufsunfähigkeitsversicherung, weil meine Arbeitskraft das einzige ist, womit ich meinen Lebensstandart und den meiner Familie halten kann.

  3. KFZ- Haftplicht, sowieso Pflicht, wenn ich ein eigenes Auto anmelden will, Teilkasko oder Vollkasko, je nach Wert des Fahrzeuges und nach Geldbeutel.

  4. Krankentagegeld, weil, wenn länger als 6 Wochen krankgeschrieben, fehlt mir 30 % vom Lohn.

Das sind die wichtigsten, über die anderen spricht man bei der Beratung, welche Vermögenswerte müssen geschützt werden, wie hoch ist das Einkommen, wo sind die Wünsche und Ziele des Kunden...

Meine Meinung: private Haftpflichtversicherung, Unfallversicherung, Berufsunfaehigkeits-, bzw. Erwerbsunfaehigkeitsversicherung, grade Berufseinsteiger sind vom gesetzlichen Rentenschutz nicht (kaum, nur bei Berufs-, Wegeunfall) gesichert.

berufsunfähigkeit sehe ich als wichtigste. danach die private haftpflicht. eine krankenzusatzversicherung wäre ebenfalls in erwägung zu ziehen.

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