Hat die Ausbildung annähernd etwas mit deinem Job zu tun oder ist es wirklich ausschließlich Privatvergnügen? Ist es ein anerkannter Abschluss? Dann kann es unter Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen angegeben werden.

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Zunächst würde ich versuchen, mit der Nachbarin zu sprechen, ob man die Aktivitäten im Vorgarten nicht auf bestimmte Uhrzeiten begrenzen kann. Wenn das nicht funktioniert, dann sollten Sie mit der Hausverwaltung / Vermieter sprechen. Zunächst schreiben Sie ja selbst, dass in der Hausordnung steht - also verstößt Sie gegen die Hausordnung. In dieser wird sicher auch etwas von Ruhezeiten stehen?! Diese sind auch einzuhalten (auch wenn es spielende Kinder sind), dass die Fläche nicht als Spielplatz genutzt werden soll. Und so wie Sie es beschreiben, wird der Vorgarten inzwischen als Privatgarten von Ihrer Nachbarin genutzt?! Dann würde ich darauf hinweisen, dass ich diese Fläche nicht mehr in den Nebenkosten haben möchte, wenn es das Privatvergnügen einer einzelnen Mieterin ist. Aber wie gesagt, erst einmal das vernünftige Gespräch mit Nachbarin und Vermieter suchen.

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Ihr kanntet das Fenster / den Wohnraum vorher?! Da sehe ich keine Grund, das der Vermieter da irgendetwas tun muss.

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Aus eigener Erfahrung kann ich Rat2010 nur zustimmen. Zunächst sollte geklärt werden, ob es sich tatsächlich um Ruhestörung handelt. Ich hatte in meiner vorherigen Wohnung ein älteres Ehepaar wohnen, die haben sich wegen jedem Blödsinn beschwert. Da kamen dann so Briefe a la: 13.5., 12.30 - 13.15 Uhr laute Laufgeräusche usw. Außerdem wurden wir als Lügner hingestellt, wenn wir denen beteuert haben, dass die Bohrgeräusche in der Nacht aus dem Nachbarhaus kommen müssen, weil bei uns zur fraglichen Zeit gar keiner zu Hause war (abgesehen davon, dass mir im Traum nicht einfallen würde Nachts zu bohren). Am Ende grenzte das ganze schon an Verleumdung ("Ja das behaupten Sie immer." -Es wurden dann auch andere Hausbewohner mit dazugeholt....) Wenn es soweit kommt, ist das für alle Seiten belastend. Daher ist es immer erst einmal am besten zu schauen, wo objektiv das Problem liegt - absolute Ruhe gibt es in einem Mehrfamilienhaus nunmal nicht. Und dann vielleicht versuchen zu schlichten.

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Haftbar können Sie nicht gemacht werden, sollte etwas passieren, es ist ja nicht Ihr Hund. Ob Sie das verbieten können, kann ich mir nicht vorstellen, denn Sie hatten ja vor der Anschaffung des Tieres kein Problem damit. Das ist ja auch dem Vermieter und dem Hund gegenüber unfair, soll der nun ins Tierheim?

Welche Rassen als Listenhunde geführt werden ist im Übrigen ziemlich willkürlich, das sieht man schon daran, dass in jedem Bundesland andere Rassen aufgeführt werden. Die Tiere sind per Se auch nicht aggressiver, wenn aber was passiert, ist es gefährlicher. Um das Unwohlsein für sich selbst und die anderen Mitmieter abzubauen, wäre es aber unbedingt hilfreich, wenn Sie sich mit dem entsprechenden Vermieter darüber unterhalten und ihm vorschlagen, zu zeigen, dass der Hund nicht gefährlich ist. Dies sollte auch in seinem Interesse sein. Noch besser wäre es, wenn er ein Wesensprüfung machen lässt, dann haben alle schwarz auf weiß, dass der Hund nicht gefährlich ist (wenn dem so ist). Dies ist in einigen Ländern auch Pflicht, um solche Hunderassen ohne Maulkorb gehen zu lassen.

Dies könnten Sie sicher verordnen, wenn alle Stränge reißen: Dass der Hund außerhalb der Wohnung, auf Ihrem Grundstück einen Maulkorb tragen und angeleint sein muss. Ich würde es aber erstmal im Guten versuchen - Nicht jeder Listenhund ist gefährlich!

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