Bei Polizeibeamten ist das Tragen von sichtbaren Tattoos einschränkt. Aber das ist in jedem Bundesland etwas anders geregelt. Wenn es sich um unter der Kleidung nicht sichtbare Tattoos handelt, die auch keinen rechts- oder linksextremen oder verfassungsfeindlichen Inhalt haben, wird das wohl geduldet.

Generell macht es einen merkwürdigen Eindruck, wenn Polizeibeamte mit Tattoos herumlaufen. Das wirkt unprofessionell und beeinträchtigt das "amtliche Auftreten".

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Mit einem Sparplan. Du kaufst Aktien, die sehr breit gestreut sind.

Manche Leute besparen zb. einen ETF zum MSCI World. Damit macht man wenig falsch. Der ist breit gestreut und beinhaltet die erfolgreichsten Unternehmen der Welt.

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Die Geldstrafe sollte sie zahlen. Wenn sie die nicht zahlen kann, sollte sie einen Antrag stellen, dass sie die Geldstrafe in Form von Gemeinnütziger Arbeit ableisten kann. (Aber wichtig ist, dass sie das regelt, sonst könnte sie ersatzweise eingesperrt werden, für jeden Tagessatz einen Tag.)

Bei den Verfahrenskosten ist das anders. (Da kann sie nicht eingesperrt werden.) Auch für die Verfahrenskosten kann sie eine Ratenzahlung beantragen (mit Nachweis ihres Einkommens). Wenn die Kosten insgesamt zu hoch sind und sie andere Schulden in erheblicher Höhe hat, dann sollte sie ein Verbraucherinsolvenzverfahren (Schuldnerberatung) machen. Da können die gesamten Verfahrenskosten erlassen werden. (Nur die Geldstrafe, siehe oben, die bekommt man damit nicht weg.)

Eigentlich sollte das alles ihr Anwalt auch wissen und ihr dabei helfen. Aber offensichtlich ist der nicht so kompetent.

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Wenn Dein Arbeitgeber der Einzige ist, der Dir Provisionen bezahlt, dann geht das nicht. Das wäre eine mißbräuchliche Gestaltung des Arbeitsvertrages, um Sozialversicherungsbeiträge zu sparen.

Nur wenn Du von vielen anderen Leuten regelmäßig auch Provisionen erhälst und zusätzlich auch mal von Deinem Arbeitgeber, dann geht das.

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Das ist kein Diebstahl, sondern Unterschlagung. Wenn du die Sache bei ihr vergessen hast, und sie die nicht hergeben will, dann ist das Unterschlagung.

Ausnahme: Wenn sie ein Zurückbehaltungsrecht hast. Z.B. wenn Du ihr noch Geld schuldest, kann sie sagen, ich gebe die Sache erst nach Zahlung heraus.

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Normalerweise muss der Eigentümer die Grundsteuer bezahlen.

Bei Wohnwägen, die dauerhaft auf einer Parzelle stehen, wird angenommen, dass das keine Fahrzeuge, sondern Bauwerke sind. Dadurch werdet Ihr zu Immobilienbesitzern. Die Immobilie ist also nicht das Grundstück, sondern das darauf - vorübergehend - gebaute Bauwerk. So ähnlich wie ein Erbbaurecht.

Das ist zwar seltsam. Aber der Staat erfindet immer neue Möglichkeiten, um Geld einzunehmen. Vermutlich ist der Verwaltungsaufwand beim Staat höher, als die Steuer! Das ist dem Staat aber egal. Die Steuer wird sicher nicht hoch sein. Nur 20 Euro oder so.

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Das Verfahren wird - vor allem wenn Deine Tochter das erste mal erwischt wurde - wahrscheinlich von der Staatsanwaltschaft eingestellt.

Vorher wird vermutlich ein Ermittlungsverfahren durchgeführt. Dabei ist es sinnvoll, wenn Du mit Deiner Tochter zur Polizei gehst und sie eine Aussage macht. Dabei sollte sie sich entschuldigen. Man sollte sich auch bei DM entschuldigen und das der Polizei mitteilen. Wenn tätige Reue gezeigt wird, erhöht das die Chance einer Einstellung.

Ich nehme an, dass DM auch eine Fangprämie von z.B. 50 bis 100 Euro fordern wird und dass für Deine Tochter für ein Jahr ein Hausverbot erteilt wird. Es ist sinnvoll, wenn diese Prämie bezahlt wird, ohne deshalb DM zu kritisieren.

Falls es anders kommen sollte und es ein Gerichtsverfahren geben sollte, etwa weil sie vorher schon wegen anderweitigen Diebstahls auffällig gewesen wäre, dann wäre mit einer Erziehungsmaßnahme zu rechnen. Z.B. im Altenheim ein Wochenende mitarbeiten, oder so.

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Wegen eines Diebstahls bei einem früheren Arbeitgeber, der mehrere Jahre zurück liegt, kannst Du nicht gekündigt werden.

Dein neuer Arbeitgeber hat beim Einstellungsgespräch auch nicht nachgefragt, ob Du vorbestraft bist oder seither am Arbeitsplatz wegen Diebstahls gekündigt wurdest. Nur wenn er gefragt hätte und Du eine falsche Antwort gegeben hättest, wäre eine Kündigung u.U. möglich. Keine Frage - keine falsche Antwort - keine Kündigung.

Deshalb droht von der neuen Kollegin keine Gefahr für Deinen Arbeitsplatz. Natürlich könnte sie schlecht über Dich reden, aber kündigen kann man Dir deshalb nicht.

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Die Schufa kennt Dein Einkommen nicht. Und sie kennt auch Deine Ausbildung und Deinen Beruf nicht. Sie erfährt nur von Deiner Bank, ob Du einen Kredit abgeschlossen hast und den korrekt abzahlst.

Du kannst den score dadurch verbessern, indem Du zu z.B. zu einer Bank gehst und nach Prüfung Deiner Bonität und Deines Einkommens ein Kredit erteil wird. Wenn Du den dann ordnungsgemäß - oder am Besten vorzeitig - zurück zahlst, dann steigt der Score -WErt.

Bei einer Kreditkarte musst Du auch zu einer Bank. Dort wird einfach - wie bei einem anderweitigen Kredit - Deine Bonität und Dein Einkommen geprüft. Wichtig ist vor allem, dass Du einen ungekündigten Job hast.

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Ja, das ist möglich. Du hast auch Recht, es ist wichtig, dass Du Deinen Ausbildungsplatz nicht verlierst. Und das wird als Grund auch anerkannt.

Du solltest das aber rechtzeitig vorher regeln.

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Da Du bereits eine Erstausbildung gemacht hat, sind Deine Studienkosten als Werbungskosten steuerlich absetzbar. Denkbar ist es, dass Du damit einen Verlustvortrag erzeugen kannst, den Du mit späteren Einkünften verrechnen kannst.

Mietkosten können dann abgesetzt werden, wenn Du eine doppelte Haushaltsführung betreibst, also regelmäßig von deinem Erstwohnsitz zum Studienort pendelst, um dort in einer extra fürs Studieren angemieteten Wohnung zu wohnen. Du kannst auch Fahrkosten mit 30 ct pro Entfernungskilometer, etc. absetzen.

Die Steuererklärung ist viel Arbeit, aber vielleicht lohnt es sich.

Da solltest Du Dich weiter informieren. Hier zum Einstieg eine Zusammenstellung über die einzelnen Positionen, die steuerlich absetzbar sind: Welche Studienkosten und Ausbildungskosten sind steuerlich abzugsfähig? (steuerverbund.de)

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Eine Einstellung des Verfahrens.

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Das ist nicht leicht für das Kind. Ob Sitzenbleiben pädagogisch was bringt, ist auch umstritten.

Aber man kann das nur so akzeptieren, wie es ist. Das ist der einzige Weg damit umzugehen. Denn die Welt dreht sich weiter. Und vielleicht ist es eine Chance.

In 10 Jahren interessiert es niemanden mehr, wie oft man sitzen geblieben ist. Und man kann alles noch werden:

Bundespräsident, Ministerpräsident, Erfinder, Fußballspieler, Schriftsteller, Außenminister, ... Denn davon gibt es auch viele, die sitzen geblieben sind.

Zum Beispiel: berühmte Sitzenbleiber:

Winfried Kretschmann, Ministerpräsident

Albert Einstein, Erfinder und Professor

Mehmet Scholl, Fußballer

Otto Waalkes, Spaßmacher

Verona Pooth, reiche und schöne Unternehmerin

Thomas Mann, Nobelpreisträger

Harald Schmidt, Schwabe

Johannes B. Kerner, Journalist

Christian Wulff, Bundespräsident

Joschka Fischer, Bundesaußenminister und Vizekanzler

Edmund Stoiber, Ministerpräsident und CSU Chef

Peer Steinbrück, Kanzlerkandidat und Ministerpräsident

Guido Westerwelle, Bundesaußenminister und Vizekanzler

Winston Churchill, Premierminister

Thomas A. Edison, Erfinder der Glühbirne

Boris Becker, Sportler

Hermann Hesse, Schriftsteller

Richard Wagner, Musikveranstalter

Thomas Gottschalk, Grundschullehrer

Otto von Bismarck, Reichskanzler

....

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Nein, da passiert nichts. Dein Status ist ziemlich gesichert in Deutschland.

Und mit den 240 Tagessätzen musst Du auch nicht bis an Dein Lebensende büßen. Sobald die bezahlt sind, ist die Sache erledigt. Deine Schulden solltest Du halt mal regeln. Notfalls mit einer Verbraucherinsolvenz.

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Die Stromversorger sind leider sehr hart in Deutschland. Strom und Wasser werden jedes Jahr in Deutschland bei ca. 400.000 Haushalten abgestellt. Da sitzen dann Familien mit Kindern über Monate ohne warmes Wasser, ohne Strom. Können kein Licht anschalten und sich nicht waschen, sind ohne warme Mahlzeit und ohne Heizung. .. Der Gesetzgeber hat dafür bisher noch keine ausreichende Lösung finden wollen. Auch bei der Süwag gibt es viele Familien mit Kindern, denen die Versorgung über Monate abgestellt wurde. Den Chefs der Süwag, die Herren Coenen und Schuler, ist das egal. Der Süwag-Vorstand (suewag.com)

Leider kann auch die Süwag ihre Marktmacht ausspielen. Die AGBs sehen vor, dass die jederzeit umstellen können auf Vorauszahlungen. Damit ist man - wie Du - mit 2 Raten auf einmal konfrontiert. Wenn man das nicht bezahlen kann, können die eine Stromsperre machen und den Vertrag fristlos kündigen. Die Stromsperre kostet extra. Die Gerichte geben der Süwag Recht.

In den AGBs wurde auch keine Regelung gefunden, wonach man die Vorauszahlung in kleinen Raten machen kann. Die Süwag hatte es auch nicht nötig, eine Härtefallregelung in den AGBs einzufügen.

Du kannst höchstens versuchen, bei der Süwag anzufragen, ob die Umstellung auf Vorauszahlung erst bis in 3 Monaten vorgenommen wird. Oder ob die mit einer Ratenzahlung von z.b. 50 Euro - neben den laufenden Stromkosten - einverstanden sind.

In Nr. 21 der AGBs heißt es: "Beschwerden und Fragen im Zusammenhang mit Ihrer Energielieferung können Sie an unseren Kundenservice per Post (Süwag Vertrieb AG & Co. KG, Schützenbleiche 9–11, 65929 Frankfurt am Main), per Telefon (0800 4747488, kostenfrei) oder per E-Mail an beschwerde@suewag.de richten." Vielleicht kannst Du dort mal anrufen oder eine e-mail schicken. Vielleicht kannst Du dort etwas erreichen.

Leider konnte ich Dir keine bessere Antwort geben.

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Hat mein Ausbilder recht?

Guten Tag Leute, würde gerne mal eure Meinung dazu hören und was ihr dazu sagt. Ich erzähle es 1:1. Bin Auszubildener(Elektriker) im 2 Lehrjahr. Bin grade dabei einen schaltschrank zu verdrahten und fertig zu machen. Ist einfach ein Projekt nichts was nachher verkauft etc wird.

Hatte dann etwas dran gemacht und war so gut wie fertig musste allerdings noch etwas im Schrank verdrahten(Pelv Verbindung). Da ich das allerdings noch nicht in der Schule oder sonst wo hatte wollte ich mich über die Funktion und den Aufbau informieren. So wie man es halt macht wenn man etwas noch nicht kennt. Hatte Ausbilder 1 dazu auch Rückmeldung gegeben. Hatte mir dann ein Fachbuch genommen und dort was gelesen und auch im Internet recherchiert und auch erklärvideos geschaut. Das ganze ca. 40min.

Bin dann zum Ausbilder 1 gegangen mit dem ich es abgesprochen hatte und ihm gesagt das ich es nicht verstehe. Er meinte das er zu mir kommen wird. Hatte dann in der Zwischenzeit das schon mal verdrahtet und nochmal im Buch dazu habe as gelesen. Als dein Ausbilder eins kam hatten wir das ganze an einer Darstellung durchgesproche. Und dann hatte ich ihm gescheit gesagt das ich noch das Video zu Ende schauen werde und mir eine Abbildung machen werde.

Circa 10 Minuten dann vor Feierabend kam Ausbilder 2 und meinte ich soll alles aufschreiben was ich heute gemacht oder nicht gemacht habe, das habe ich dann gemacht und ihm den Zettel abgegeben. Er meinte er hat mich das aufschreiben lassen weil ich sehr viel rum gesessen habe und Leuten die vorbeigegangen sein sind sei auch wohl aufgefallen dass ich um rumgesessen, ich habe ihm gesagt das ich mich über einen elektrischen Aufbau welchen ich brauche informiert habe. Dann meinte ich soll im Fachbuch drüber nachschauen was ich auch gemacht habe. Und dass ich Ausbilder fragen soll wenn ich etwas nicht verstehe, was ich ja auch gemacht habe. Dann meinte er dass ich schlecht da stehe und er ein Auge auf mich wirft. Ich verstehe das ganze nicht ich habe doch getan was ich soll. Dann sagte er ich soll weniger rum sitzen. 

mit dem Betriebsrat will ich auch nicht sprechen da ich Angst habe danach noch schlechter da zu stehen

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Wenn Du in einem Fachbuch liest oder im Internet ein Film über die Verschaltung anschaust, dann ist das doch vernünftig. Vor allem hast Du das mit dem Ausbilder 1 so besprochen. Wenn Du ein Azubi im 2. Lehrjahr bist, dann ist doch klar, dass Du Zeit brauchst, um einen Schaltschrank zu verkabeln.

Offenbar handelt es sich um ein Kommunikationsproblem. Der Ausbilder 2 weiß nicht, was der Ausbilder 1 gesagt hat. Es muss doch einen Chef geben, der das regelt.

Und Du solltest auf jeden Fall diese Sache klären. Der Betriebsrat ist die richtige Stelle. Oder der Leiter der Ausbildung. Oder der Ausbilder 1.

Das Geschwätz vom Ausbilder 2, dass Du schlecht da stehen würdest und er ein Auge auf Dich wirft, ist unsachlich. Er hätte sich Zeit nehmen sollen um mit Dir zu reden, was Du gemacht hast und was Du gelernt hast. Sein Verhalten ist nicht im Interesse der Firma.

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Bei den meisten Banken fallen Gebühren an, wenn man ein Konto auflöst. Vermutlich ist das auch bei einem Auslandskonto so.

Der einzige Weg, das herauszufinden, ist eine Nachfrage bei der Bank.

Solche Gebühren sind meistens nicht hoch. Ein Zweistelliger Betrag, oder so.

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Sag der Chefin einfach, wie es tatsächlich war. Mehr kannst Du nicht tun.

Ich denke, sie wird Dir noch ne Chance geben. Schließlich warst Du krank und das kann jedem mal passieren.

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