Wohnheim wechseln? Grund: dreckige Mitbewohner

2 Antworten

Hei du,

das kommt ein wenig darauf an, WO du studierst. In München oder ähnlichen Großstädten kann man froh sein überhaupt ein bezahltes Zimmer zu bekommen und die Wartelisten für Appartements betragen in der Regel mehrere Semester! In kleineren Studienorten würd ich es einfach mal probieren. Dort geht man manchmal toleranter mit solchen Problemen um und hier und da stehen sogar Studentenappartements frei, weil sie doch nochmal ne Ecke mehr kosten als die klassischen WG Zimmer.

Hallo Lillifee,

habe das gleiche Problem mit meinem Mitbewohner.

Was hast du nun dagegen gemacht?

Gruß mxi

Ich hab dann alle drum gebeten, sich mal zusammenzusetzen und über einen Putzplan zu reden. Das haben wir dann auch gemacht. Wir haben dann ausgemacht, dass jeder mal eine Woche dran ist und am Ende dieser Woche eben alles sauber macht. Und haben noch ausgemacht, was dann jeder immer zu putzen hat, wenn er Dienst hat.

Ab dann hat es eigentlich auch echt gut funktioniert, vielleicht war nicht immer alles perfekt, aber in Ordnung. Die Haare auf dem Badezimmer Boden waren dann trotzdem noch sehr oft da *seufz*... aber der Rest hat ja geklappt ;)

Ich denke, es ist auch wichtig, dass die ersten Leute, die putzen müssen, zuverlässige Leute sind. Denn dann fühlen sich die anderen (evtl.) verpflichtet sich auch daran zu halten, wenn es ja sonst auch jeder tut.

Ich hoffe, es wird bei dir auch besser!

Mein Mitbewohner (m/22) ist irgendwie "anders" - wie soll ich mich verhalten?

Hallo, ich lebe jetzt seit über 1 Jahr in einer Zweier-WG, weil ich studiere. Ich habe nach meinem Einzug 3 verschiedene Mitbewohner gehabt, die sind nach einem Semester wieder gegangen. Jetzt, wo das Sommersemester angefangen hat, ist wieder ein männlicher Mitbewohner eingezogen. Er lebt hier jetzt seit fast 3 Wochen, ich bin erst vor zwei Tagen wieder gekommen, weil ich Semesterferien hatte.

Er hat mich vorher auf Facebook angeschrieben und gemeint, dass er meine Sachen umgestellt hätte und dass wir noch paar Dinge besprechen müssten. Ich fand das auch in Ordnung. Als ich dann ins Wohnheim gekommen bin, fand ich ihn etwas zurückhaltend. Was mir sofort aufgefallen ist, dass er ziemlich schüchtern ist, ich glaube, er hat nicht so ein großes Selbstbewusstsein, obwohl er ziemlich groß ist und auch nicht schlecht aussieht. Wenn ich mit ihm rede, dann gibt er oft nur ganz kurze Antworten. Er antwortet immer darauf, was ich frage, sonst kommt von ihm nicht viel. Ich glaube, er weiß nicht so recht, was er tun soll. Seine Stimme ist auch irgendwie komisch, schon etwas hoch für einen Mann, auch seine Bewegungen sind etwas feminin, finde ich. Ich weiß nicht, ob er es merkt. Er ist auch irgendwie ganz anders als die vorherigen Mitbewohner. Er ist wirklich ziemlich sauber. Wenn er duscht, sieht das Bad danach sauberer aus wie davor. Es riecht oft nach Chemikalien, weil er sein Zimmer und die Küche auch echt pflegt. Wenn er sich essen macht, lässt er nichts länger als 2 Stunden in der Spüle, sein Geschirr ist immer ziemlich sauber und das Spülbecken hat nicht einmal Wasserflecken. Das ist alles ziemlich toll, nicht mal die weibliche Mitbewohnerin von früher hat das so sauber gemacht. Er lüftet sein Bett jeden Morgen, schüttelt den Teppich aus, sein Zimmer sieht morgens etwas chaotisch aus, wenn er von den Vorlesungen kommt, ist alles wie gerade eingezogen.

Was ich schade finde ist, dass er nicht viel redet. Und wenn, dann läuft er ständig herum. Ich glaube, er ist nicht so der Typ, der oft feiern geht. Ich glaube, er hat auch nicht viele Freunde. Ist einfach nur so ein Gefühl, deswegen ist das Verhältnis etwas verkrampft. Er ist immer irgendwie total nett, nie genervt. Er hat mich gestern gefragt, ob er was für mich in der Stadt besorgen solle. Was ich komisch finde sind seine "Besucher". Vorgestern Nacht kam ein Typ, der hat auch fast kein Wort rausgebracht, war in seinem Zimmer drin, war eine komische Situation. Abends, wenn wir beide da sind, hockt er wirklich 90% in seinem Zimmer herum, guckt sich irgendwas im Internet hat oder macht irgendwelche Dinge. Er geht auch manchmal raus, kommt nach paar Minuten wieder.

Ich habe mich schon öfters gefragt, ob der eigentlich schwul ist. Der eine Besucher war sicher irgendein Date von ihm, oder so. Also ich bin nicht schwul, deswegen ist das für mich etwas komisch. Er schließt auch immer die Wohnheimtür ab, worauf ich ihn heute angesprochen habe. Er meinte dann, dass das seine Angewohnheit wäre.

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Mitbewohner hat Messie-Tendenzen!

Hallo Leute, ich würde euch gerne meine Situation schildern und hätte dazu gerne Ratschläge von euch:

Ich wohne nun seit 4 Jahren in einer Wohnung, zusammen mit einem Freund, den ich seit dem Kingergarten kenne, die Schulzeit mit ihm absolviert habe, vor dieser in einer anderen Wohnung eine WG mit ihm hatte (nur 2 Jahre +2 weitere Mitbewohner). Es verbindet uns nun eine Freundschaft von über 20 Jahren (Ich 27, Er 28).

Das Problem ist, dass ich der Einzige bin, der in der Wohnung aufräumt und sauber macht. Er macht dies auch, allerdings in einer Nacht-und Nebel Aktion, oberflächlich und nur wenn wir Leute eingeladen haben. Ausserdem ist sein Zimmer überstellt. Am Boden, auf dem Tisch, überall liegen Blätter, Briefe rum, dreckiges Geschirr und Kleider ect alles im Durcheinander. Er lässt niemanden in sein Zimmer, schliesst die Tür ab wenn er rausgeht und alles. Das Ganze schliesst natürlich auch Bad und Küche mit ein.

Ich habe ihn mehrmals darauf angesprochen, anfänglich nur allgemein wegen der Wohnung, denn in seinem Zimmer darf er ja machen, was er will. Er hat immer abgeblockt, heruntergespielt oder gereizt darauf reagiert. Ein Putzplan hat auch nicht geholfen.

Ich will ihm kein Ultimatum oder so stellen, weil wir schon echt viel zusammen und mit Hilfe des Anderen durchgestanden haben. Ausserdem liegt ein Auszug nicht im Budget und für das nächste Jahr siehts auch nicht gut aus.

Was denkt ihr, wie kann ich ihn wieder einmal darauf ansprechen, mit welchen Worten? Was wenn er wieder dicht macht?

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Kakerlaken im Wohnheim, Mietminderung und fristlose Kündigung?

Hallo.

Ich bin am Anfang April in einem neunen Studentenwohnheim eingezogen und finde seitdem häufig Kakerlaken in meinem Zimmer.

Erst versuchte ich so wenig wie mögliche Lebensmitteln im Zimmer zu halten, alle Lebensmitteln zu verpacken und vor allem das Zimmer oft zu putzen. Auch keine Müll außer ein normaler Abfalleimer für Papier und so (kein Essen drin) steht im Zimmer.

Aber Kakerlaken tauchen noch auf. Zumindest 10 habe ich selber getötet (und danach den Boden/die Wand gereinigt).

Ich habe die Verwaltung schriftlich gemeldet, aber sie greifen gar keine Maßnamen dagegen.

Kann ich die Mietminderung bekommen?

Habe ich das Recht den Mietvertrag sofort fristlos zu kündigen wenn ich eine neue Wohnung finde? (Nach dem Mietvertrag ist nomalerweise die Kündigung nur Semesterweise möglich, aber ich will nicht mit Kakerlaken noch 5 Monaten leben. Eine neue Wohnung, habe ich schon eigentlich eine Absicht).

Zusätzlich zum Kakerlakenproblem fehlt im Wohnheim die Kabelverbindung zum Internet, die auf der Webseite des Wohnheims beschrieben ist. Der Lan-anschluss ist kaputt/funktioniert nicht aber die Verwaltung lehnt Reparatur des Aschlusses ab und sagt nur "Bitte W-lan nutzen". W-lan ist auch nicht so gut, oft wird Streaming mit geringerer Qualität abgebrochen.

Wie bekommt man die Mietminderung oder wie macht man den Vermieter mich erlauben fristlos zu kündigen?

Bitte geben Sie mir Rat, genau was für Aktion ich treten kann.

LG

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Fehlende Lampe und andere Mängel in der Wohnung

Hallo. Ich wohne in einer WG, das Zimmer habe ich von meiner Uni gemietet (kein Wohnheim, eine ordentliche Wohnung, die eben als WG an 2 Studenten vermietet wird). Nun hatte ich einen Mitbewohnerwechsel vor einigen Monaten und mein Mitbewohner war etwa einen Monat vor mir eingezogen und hatte sich bereits breit gemacht. als er dann nach ablauf seines vertrags wieder auszog, nahm er einiges mit. darunter auch die Lampe im Badezimmer. Die wurde einfach abmontiert. Ob es seine war oder eigentum der wohnung, weis ich nicht. Ich war zum Zeitpunkt des Auszugs nicht anwesend.

Da mein Bad nun stockdunkel ist, hab ich beim Vermieter (dem Zuständigen an der Uni) gesprochen, ob er (da er auch Hausmeisterdienste übernahm) vorbeikommen und die orginallampe wieder anbringen könnte. Das blieb aus. Ich hakte nach und nun habe ich seit 5 Monaten ein Bad ohne Lampe! Im Winter bedeutet das, dass das Bad nach 17 Uhr mit Taschenlampe oder blind genutzt werden muss. Spiel wurde ebenfalls abmontiert. Dazu kommt noch eine Schimmelbildung in der Küche, die eindeutig nicht ich verschuldet haben kann.

Ich will inzwischen nur, dass das so schnell wie möglich gefixt wird. Kann mir jemand vielleicht helfen, ob es da im Mietrecht vielleicht etwas gibt? Dass ich die Miete teilweise oder komplett zurrückhalten kann, bis das ganze gefixt ist? oder den Vermieter anderweitig unter druck setzen kann? Klar, die Uni verwaltet sehr viele wohnungen und er allein ist für 80 verschiedene zuständig unter anderem, aber das ist doch wirklich langsam eine unverschämtheit.

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