Wie patentiere ich eigene Songs bzw. wie lasse ich sie patentieren?

4 Antworten

Gar nicht! Für Songs hat man das Urheberrecht. Das kostet nichts. Solltest du mal Geld damit verdienen kannst Du Dir zusätzliche Schutzmöglichkeiten überlegen. Jetzt ist das Geldverschwendung. (Patent geht ürigens so oder so nicht, da ein Lied ja keine technische Erfindung ist)

du kannst bei deinem song deine urheberrechte ganz einfach wahren. Gib dein werk einfach in einen umschlag und schicke ihn dir eingeschrieben selber. wenn du den brief bekommen hast darfst du ihn aber nicht öffnen. sollte es zu einem urheberrechtsstreit kommen, kann ein richter aufgrund des inhalts des umschlags und des poststempels feststellen wer der erste war und das jemand versucht hat dein werk zu stehlen. das ist die kostengünstigste variante überhaupt. das ist überhaupt in der branche der autoren und komponisten so üblich.

Hilfreich ist es auch, wenn man sich nicht nur einen Tonträger, sondern auch die Noten bzw. die Partitur des Werkes schickt.

In Deutschland hast du als Komponist automatisch und ohne weiteres Zutun das Urheberrecht auf alle deine eigenen Werke. Das kann dir keiner nehmen, du kannst es auch nicht verkaufen; nur lizensieren.

Dazu ist kein auch Copyright-Vermerk (c) erforderlich - sowas gibt es in anderen Ländern und es ist schwächer als das Urheberrecht.

Sobald du also ein Stück Musik aufgenommen oder aufgeschrieben hast, ist es deins und wird vom Gesetzgeber per Urheberrecht geschützt.

ERGÄNZUNG: Kommt es im Streit um die Urheberschaft an einem Musikwerk zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung, so sind die ordentlichen Gerichte zuständig. Die GEMA ist in solchen Fällen verpflichtet, eine neutrale Haltung einzunehmen und kann und darf keine gutachterlichen oder rechtsberatenden Stellungnahmen abgeben.

Beweisentscheidend ist in der Regel die Feststellung über den Zeitpunkt des Vorliegens der fertigen Komposition (bzw. der Veröffentlichung): das früher entstandene Musikwerk ist im Zweifel das zuerst geschaffene.

Ein Nachweis über diesen Zeitpunkt kann durch Hinterlegung der Noten, eventuell des Tonträgers, bei einem Notar erbracht werden. In der Praxis wird beispielsweise auch auf das Mittel der an die eigene Adresse gerichteten Einschreibsendung (die verschlossen bleibt) zurückgegriffen. Auch Zeugen können bei der Beweisführung hilfreich sein. Im Übrigen gelten die allgemeinen Beweisregeln.

GEMA-Mitglieder schaffen durch die Anmeldung ihres Werks bei der GEMA ein Indiz für den Zeitpunkt der Veröffentlichung ihres jeweiligen Werks, wobei jedoch über eine Indizwirkung hinaus der Anmeldung im Hinblick auf den Nachweis der Urheberschaft keine weitere Bedeutung zukommt. (Quelle: GEMA)

Gekündigt wegen Krankheit, woher Geld?

Riesen Problem..

und zwar habe ich am 26.03.2018 durch eine Personaldienstleistungsfirma zur Überbrückung einen Job angenommen, allerdings kam es (durch schlechteste Arbeitsbedingungen und massiver Ausbeuterei) zu einem Arbeitsunfall bei mir, nämlich einem massiven Bandscheibenvorfall mit Lähmungserscheinungen in einem Bein.

Aufgrund dessen MUSSTE ich heute zum Gespräch ins Büro ( obwohl ich angemerkt habe, Schmerzen zu haben und um einen anderen Termin gebeten habe, damit mich jemand unterstützen kann), bei dem mir eine Kündigung in die Hand gedrückt wurde, die ab Freitag gilt. ( Da Probezeit und 1 Tag Kündigungsfrist im Vertrag)

Die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung habe ich vorgelegt. Der Arbeitgeber hat mir die Berufsgenossenschaft nicht mitteilen wollen und hat mir verboten, den Vorfall als Arbeitsunfall geltend machen zu lassen ( obwohl es durch das Tragen von Lasten zwischen 10 und 20 Kg zustande gekommen ist und ich früher von der Arbeit direkt zu einem Arzt musste, der den Vorfall feststellte)

Nunja, das Arbeitsamt, das ich anrief, teilte mir mit, ich könne mich nicht arbeitslos melden, da ich krankgeschrieben bin. Mein Arbeitgeber sagte aber, ich müsse mit der Kündigung dorthin. Dann habe ich die Krankenkasse angerufen, den Krankenschein online eingescannt und die Bestätigung erhalten für dessen Eingang.

Die KK teilte mir nun mit, dass ich das Krankengeld so schnell nicht bekommen werde, da mein Arbeitgeber 6 Wochen Zeit habe, sich zu melden und laut Erfahrung würde das meist auch 6 Wochen dauern, wurde mir gesagt.

Nun, ab 01.08.2018 habe ich eine Festanstellung. Bis auf Weiteres bin ich erstmal krankgeschrieben und werde meine Therapie weiterführen. ABER woher bekomme ich jetzt Geld für meinen Lebensunterhalt ???

Bitte dringend um Hilfe, keine Stelle fühlt sich angesprochen..

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?