Welche Versicherungen für ein Gartengrundstück?

5 Antworten

Hallo Heimlich007,

für dein Gartengrundstück solltest du das Haftpflichtrisiko absichern.

In unserem Tarif ist das Risiko für einen selbstgenutzten Schrebergarten über die Privathaftpflicht (Haus- und Grundbesitz) miversichert.

Ob der Garten umzäunt ist oder nicht, ist laut unseren Versicherungsbedingungen nicht relevant.

Frage daher bei deiner Privathaftpflicht nach, od es vielleicht dort auch so ist.

Dann müsstest du keinen separaten Vertrag abschließen.

Schöne Grüße

Sandra vom Social Media-Team

Du kannst auch mal Haftpglichtversicherungen vergleichen. Ich habe bei meiner Haftpglichtversicherung ein Grundstück mit angeben können, welches nun mit 1 Mio. Schadenhöhe mitversichert ist.

Bin bei Bavaria Direkt, aber ich denke das haben einige Versicherungen einfach mal anrufen.

Vorteil ist Haftpflicht hat man eh, dann musst du keine extra Versicherung abschließen.

Erstens: ruf bei Deiner Privathaftpflicht an und kläre ob das Grundstück mitversichert ist (was sehr häufig der Fall ist).

Zweitens, wenn erstens nicht greift, brauchst Du eine Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht die für ein solches Grundstück ca. 40 bis 50 Euro jährlich.

Das Haftpflichtrisiko sollte über deine Privathaftpflicht gedeckt sein. Gegebenenfalls mal dort nachfragen. 

Überprüfe deine Hausratversicherung, was dort zu Sachen außerhalb des Versicherungsortes steht (zeitliche und summarische Begrenzung).

Wenn ein Gartenhäuschen in massiver Bauweise drauf steht, kann man in Betracht ziehen hierfür eine Gebäudeversicherung abzuschließen.

Du hast die Verkehrssicherungspflicht ( auch wenn du das Grundstück nur gemietet oder gepachtet hast). Eine Grundstückshaftpflichtversicherung wäre also dringend zu empfehlen.

In deiner normalen privaten Haftpflichtversicherung kannst du dieses Risiko nachmelden, das ist billiger als eine zusätzliche Police. Bis zur nächsten Hauptfälligkeit ist es dann sogar kostenlos.

Ein potentiell Geschädigter, kann sich aussuchen, an wen er sich wendet.

Entweder den Mieter/Pächter oder den Eigentümer des Grundstücks.

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