Welche Heizung für Kfw70 Einfamilienhaus?

5 Antworten

Hallo,

hierzu müsste zunächst eine Grundlagenermittlung durchgeführt werden.
Dabei werden der tatsächliche Leistungs- und Energiebedarf für Heizung und WW-Bereitung ermittelt (u.a. Heizlast nach DIN 12831), was insgesamt wenig kostet. Gleichzeitig wird das spezifische Nutzerverhalten berücksichtigt!
Erst danach ist feststellbar, welche Anlagenkonfiguration konkret wirtschaftlich sinnvoll ist.
Bei meinen Anlagendimensionierungen hat sich häufig eine vollmodulierende Splitt LWP als wirtschaftlich erwiesen. SWP nur bei hohen Bedarfen (>18...20 MWh/a). Eine PVA ist dabei nicht unbedingt notwendig, aber durchaus sinnvoll. Die lässt sich ggf. auch später nachrüsten.

Bei GBW muß, wegen EnEV u. EEWG, eine STA mitgekauft werden. Diese ist in EFH/ZFH jedoch meist unwirtschaftlich.

Eine fachgerechte Anlagendimensionierung ist in jedem Fall notwendig!

Energieeffizienz-Experte / TGA Planer / freier Gutachter

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Eine Sole WP ist ebenso für die Beheizung eines kleineren Einfamilienhauses geeignet, der schwedische Hersteller Nibe hat da einiges zu bieten. Und mit einem Ringgrabenkollektor lässt sich das preiswert realisieren: https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/

@SirKermit

Spezielle Hersteller/Geräte sind primär völlig uninteressant.

Es kommt stets auf die Ergebnisse der jeweiligen Grundlagenermittlung an!

SWP sind in EFH zunehmend unwirtschaftlich, nicht zuletzt infolge der momentanen EnEV Anforderungen.

SWP lohnen wirtschaftlich nur bei tatsächlichen Energiebedarfen für Hzg + WW > 18...20 MWh/a!

@verreisterNutzer

Ich habe so den Eindruck, du kannst dir das ausirgendwelchen prinzipiellen Gründen nicht vorstellen. Gerade der Ringgrabenkollektor https://www.ringgrabenkollektor.com/ ist eine preiswerte Variante, um eine Sole WP zu versorgen. In der Wärmepumpenverbauchdatenbank kannst du dich selber vonaktuellen Daten, auch der Sole WP, selber überzeugen: https://www.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/index.php

Und gerade wegen der EnEV lohnen sie sich. Aber okay, welche besonderen Anforderungen der EnEV wären denn so gestrickt, dass sie Sole WP unwirtschaftlich machen?

ich würde gasbrennwert nehmen und holzofen ohne wassertasche.so hast eine pannensichere zusatzheizung in notfällen und für den alltag.luftwärmepumpe in keinem fall,die frisst einfach zu viel strom.merkst vor allem in der kalten trüben jahreszeit wenn die sonne nicht viel bringt

1 Die Wäremb zw lufwäewepumep ist ein fass ohen bodenden die braucht eine menge strom in de rheizperiode alsp die besser ganz streichen!

2 Solaranlage bringt auch nur maximal 60% und deswegen brauch man 2system außerder dürfte due fürderung dafür ausgelaufen sein!

3 Bei gat ist erstmal die frage habt ihr gas in euerer straße und was kostet der Gasanschluß ins haus oder könnt ihr einen Gastank im garten aufbauen !

4 Denkt ihr auchdaran das die fußbodebnheizung porblem bei kleinkindern und alte menschen auslösen da dort die Luft mit dem staub immer wiede raufgewirbelt wird ?

Außerdem sollte mal was undicht werden mus der ganze Raum dan in den Rohbau versetzt werden oder das mus ca alle 25 jahre dan gemahct werden! Außerem wen die fußboeneheitzung leigt und dan der estrich kommt kann man keinen der raäuzme 4-8 wochen betreten!

Am Wichtiegstens ist erstmal Immer erst anch den betreibskosten fragen den die könne es in sich haben !

zb Stadt 2 system könnte man ein kombie kessel nehmen der heitzt und warmes Wasser erzeugrt!

Zb Einieg Energeiversorger informieren zb mit Bröschüren über heizsysteme oder können auch beraten zb wen ihr gas nehmn würde ich auch da nach den kosten fragen bewsonders fals man zb ein gastank nimmt!

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung

Das was du über die Fussbodenheizung und die Wärmepumpe schreibst, kann ich nur als haltlosen Unsinn betrachten. Wenn ein modernes Haus so konstruiert wurde, dass die Heizung niedrige Vorlauftemperaturen im Bereich unter 35 Grad benötigt, ist sie bei sachgerechter Montage kein Geldproblem verursachen.

Wir haben ein solches Haus, das mit einer Luftwasser-Wärmepumpe betrieben wird. Die Vorlauftemperatur der Fussbodenheizung beträgt 28 Grad, im letzten Jahr haben wir 2200 kWh Strom für die gesamte Heizung und Warmwasser verbraucht. Und nun?

Staub sammelt sich übrigens immer auf dem Boden, egal, ob Fussbodenheizung oder nicht.

Da würde ich Gasbrennwert nehmen. Für nur mit Wärmepumpe würde mir diese zu viel mit Strom laufen denn KFW70 ist ein alter Schinken, weißt du ja, oder? Die Förderung hierfür ist am 01.04.16 bereits ausgelaufen. KFW 55, KFW 40 oder Passivhaus ist heute Stand der Technik...

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung

ich baue ohne Förderung, dass ist mir bewusst. Ich persönlich bin von "dichten" Häusern nicht allzu begeistert.

@Shadowapple86

Dann hast du noch nie eine gute Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung kennen gelernt.

@Shadowapple86

Deshalb hat man ja auch eine Lüftungsanlage.

Hier solltet ihr nicht an der falschen Stelle sparen, sondern möglichst einen unabhängigen Energieberater, der in der Regel auch Ingenieur oder Architekt ist zu Rate ziehen. Hier seid ihr wohl an der falschen Stelle.

Korrekt! Zudem kostet das insgesamt recht wenig.

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