Was tun,wenn man fälschlicherweise beschuldigt wird jemanden angefahren zu haben?

5 Antworten

Behaupten kann er viel. Er muss schon beweisen, dass dein Fahrzeug für die Beschädigung seines Wagens in Frage kommt. Ein Sachverständiger ist in der Lage Art und Placierung dieser Schäden zuzuordnen. In diesem Fall ist deine KFZ-Haftpflichtversicherung für dich wie eine Rechtsschutzversicherung. Sie weist unberechtigte Ansprüche gegen dich ab. Du musst es natürlich melden und es genasu so schildern, wie du es jetzt hier gemacht hast. Dein SF-Rabatt steigt nur, wenn die Anschuldigung zu Recht besteht, und die Versicherung leisten muss.

normaler weise schaut sich die Polizet dein Fahrzeug auf Schäden an.Evtl wird noch ein Gutachter heran gezogen.Bei Fahrerflucht zahlt die Versicherung den Schaden des Geschädigten.Das Geld wird sie sich aber von dir wiederholen da es sich in dem Fall um ein Straftatbestand handelt.

Den wichtigsten Zeugen hast Du selbst - es ist Die

Karosserie Deines Autos.

Jeder halbwegs erfahrene Mensch kann nach einem kritischen Blick auf die beiden in Frage stehenden Autos ein Urteil abgeben.

Falls die Sache strittig werden sollte, dann kann ein Sachverständigengutachten (die Honorarnote ist einklagbar)absolute Klarheit schaffen.

Das heißt: Wenn Du sicher bist, dass Du zu unrecht beschuldigt wirst, dann tu einmal gar nichts, lass die Sache auf Dich zukommen.

Mache Fotos davon wie Dein Auto zum Zeitpunkt nach dem Unfall ausgesehen hat, bzw. lass Dir die Fotos von jemand anderen machen, dann hast Du einen weiteren Zeugen und einen Beweis gleichzeitig.

Fotos von deinem Auto machen, alle Stellen, die eventuell für den Zusammenstoß in Frage kommen. Zur Polizei gehen, dort auch kontrollieren lassen: "Bitte sehen Sie sich mein Auto an. Man behauptet, ich hätte mit diesem Fahrzeug..."

Geh zum Anwalt, hierfür dürftest Du Prozesskostenhilfe bekommen, damit Du erstmal nichts bezahlst. Frag vorab telefonisch was auf Dich zukommen kann und nimmDir n Anwalt über Deine Versicherung (Auto) Ruf morgen dort an und frag nach nem Anwalt der pfiffig ist, die raten Dir einen der in Deinem Interesse und im Interesse der Versicherung arbeitet, da sie ja nun nicht gleich zahlen wollen ;-)

Dafür braucht man keine Prozesskostenhilfe. Das macht ihre Haftpflichtversicherung. Diese weist unberechtuigte Ansprüche (auch gerichtlich) ab.

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