Warum steht auf unserem Personalausweis unter Staatsangehörigkeit: "DEUTSCH"?

5 Antworten

Staatsangehörigkeit ist deutsch weil Bundes Republik eine Staatsform ist, Republik = Öffentlich Sache; Gemeinwesen, wir sind das Volk, Staatsvolk ist das höchste Gewalt. Des halb bin kein Bundesrepubliker sondern deutsch. In Großherzogtum Luxembourg sind es luxembourger und keine großherzogtumer... Ich find die Bezeichnung deutsch ist schon richtig, es ist die Herkunft, natürlich könnte auch Germane (Schwede oder Däne ich bin aber deutsch, weil ich schwabe bin) sein oder Teutone wie auch Alemanne, denoch passt eher zum Gesamten Bundesgebiet deutsch, deutsch sind Bayer, Schwaben, Franken und die Bezeichnung deutsch verbreitete sich von den Staufer "schwäbisch aussprache von Deutisk. Es geht nun sehr tief in die Geschichte... letztendlich spielen sehr viele Faktoren eine rolle das wir deutsch sind. Deutsch (alle deutsche sprachen, Völker, Geschichte usw). Gemeinsame Wurzel, Identität, Geschichte, Herkunft.:) Und wir deutsche hatten verschieden Staatsformen Bundesstaat (Föderal usw), Diktatur, Völkerbund, Fürstenbund Volksdemokratie usw. deutsche Staatsbürgerschaft haben wir erst seit 1871 Bayern und Preussen, es hat sich aber zwischenzeitlich geändert und natürlich haben wir Politischen Wandel hinter und und werden wir vielleicht auch zukünftig haben werden... Viele länder mussten sich erst mal zusammen finden und vereinen durch die gemeinsame Sprache. Vielleicht werden wir in ferner Zukunft die europäische Staatsbürgerschaft haben, weil ich einfach eine enge gemeinsame Geschichte haben, sei es bei den Germanen oder Kelten, Slawen usw.

Ich finde die Frage und die Antworten darauf sehr interessant. Mit meiner Lebenserfahrung würde ich grundsätzlich folgendes antworten (und damit den einen oder Vorredner bestätigen und wieder andere ins Abseits schieben):

Richtig ist: Nationalität und Staatsangehörigkeit sind genauso verschieden, wie Staatsbürgerschaft und Staatsangehörigkeit.

Im britischen Pass steht (wie man auf dem Link sieht) unter Nationalität: britischer Staatsbürger

und bei vielen anderen Staaten dürfte es ähnlich sein.

Wir sind deutscher Nationalität und sind deutsche Staatsbürger. Wir gehören einem deutschen Staate an, wollte man einen Staat definieren, so müßte es z. Z. BRD sein. Und genau da ist das Problem: die Nationalität hat etwas mit ethnischer Herkunft und Nationalstolz zu tun. Von letzterem haben die Amerikaner z.B. reichlich. Staatsbürgerschaft und Staatsangehörigkeit hingegen setzen einen Staat voraus. Nach der völkerrechtlich anerkannten rechtswissenschaftlichen Definition haben wir einen. Doch praktisch haben wir Deutschen ein Problem: Einerseits wurde das Deutsche Reich nie abgeschafft, sondern nur besetzt, andererseits behaupten Politiker, die BRD sei Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches und sie würden die BRD - ein Übergangskonstrukt - vertreten. Auch findet sich vielerorts in den Gesetzen dazu ein Hinweis. Jedoch wird die Rechtsnachfolge (man lese das BGB zum Erbrecht und stelle fest, dass es mind. so alt ist, wie das heilige römische Reich deutscher Nation - das sind wir wohl eher wirklich) auch gern mal bestritten, wenn sie unsäglich oder mit Kosten verbunden ist.

International behaupte ich mal: einerseits werden wir geduldet/toleriert andererseits für unsere heausragenden Leistungen beneidet/geachtet so dass die BRD genauso anerkannt wird, wie die DDR seinerzeit (wenn man mal von der BRD absieht, die die DDR ja nie wirklich anerkannte, aber trotzdem Rechtsgeschäfte mit ihr tätigte)

Selbst unsere Verfassung, das Grundgesetz, enthielt eine Passage, wonach selbige neu zu fassen ist, wenn Deutschland (oder besser -das deutsche Reich - und das hat jetzt nix mit Nazis zu tun) wieder vereint sei. Mit einem advokatischem Winkelzug hat man diese historische Chance aber sittsam abgebügelt: statt einer Wiedervereinigung gab es nur einen Beitritt der Länder. Und diese, meine Damen und Herren, gibt es wirklich, wenn man vom zerstörten Preussen mal absieht.

Die BRD ist m.E. nicht existenzberechtigt. Die Bundesländer allersdings schon.

Unsere Verfassung ist nicht mehr unsere Verfassung (dafür sorgt auch die Europäisierung) - unsere Politiker nicht unsere wahren Interessenvertreter. Der deutsche Bürger ist mehr oder weniger entmündigt.

Trotzdem bin ich stolz, Angehöriger eines dem Untergang geweihten Volkes zu sein. Wir haben Großes geleistet. Ob im Guten (Ich erinnere an die Schlacht gegen die Römer, gegen Napolean, unsere Erfindungen und Entdeckungen) - wie auch im Schlechten (wobei die anderen auch keinen Deut besser sind - siehe Amerikaner)! Das ist Nationalstolz und kein Rassismus. Doch wir haben einen Maulkorb - auferlegt von unsere Politikern - nicht von uns oder anderen Staaten! Wir sind entmündigte in einem Überwachungs- und Polizeistaat. Frag doch mal Deine Rentenversicherung, was sie alles über Dich weiß, oder das Arbeitsamt - Du wirst erschrecken. Deshalb finde ich eines gut - auch wenn es schlecht ist:

Deutschland schafft sich ab - LEIDER.

Fazit Im Paß müßte stehen: Nationalität deutsch Staatsangehörigkeit: keine (hilfweise vorrübergehend BRD -ausgeschrieben!)

Einerseits wurde das Deutsche Reich nie abgeschafft, sondern nur besetzt, andererseits behaupten Politiker, die BRD sei Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches

Das behauptet eigentlich niemand. Die Bundesrepublik ist nicht Rechtsnachfolger, sondern als Völkerrechtssubjekt identisch mit dem Deutschen Reich.

und sie würden die BRD - ein Übergangskonstrukt - vertreten.

Das 'Übergangskonstrukt' gibt es seit über 60 Jahren, mithin länger als das Kaiserreich, die Weimarer Republik oder das 3. Reich. Seit 1990 sollte man diesen Begriff mal langsam in die Mülltonne der Geschichte werfen.

Langer Text, leider falsch.

Nationalität heißt im Deutschen (!) sowohl Staatsangehörigkeit, als auch Volkszugehörigkeit. Allerdings steht im deutschen Pass dort ausdrücklich "Staatsangehörigkeit", damit es auch jeder kapiert. Folglich kann unter Staatsangehörigkeit auch nicht irgendeine ethnische Zugehörigkeit oder die Sprache eingetragen sein. Das wäre übrigens nach einer europäischen Übereinkunft verboten, weil es die Diskriminierung von Minderheiten erleichtern würde (und das früher schon getan hat).

Und das Adjektiv, das die Zugehörigkeit zu Deutschland, also dem deutschen Staat ausdrückt, ist nun mal "deutsch". Daher ist "deutsch" an dieser Stelle richtig.

Was hier irgendwie untergeht ist, daß weder "nationalité" noch "nationality" auf deutsch "Staatsbürgerschaft" sondern einfach "Nationalität" (also defacto "Volkszugehörigkeit" oder "Etnie") heißen. "Staatsbürgerschaft" hieße "citoyenneté" oder "citizenship". Das ist an sich auch logisch, da meines wissens ja nur ein deutscher Staatsbürger einen deutschen Ausweis oder Paß bekommt - oder kennt jemand Gegenbeispiele? Allerdings kann ein Italiener in der BRD eingebürgert werden und seine Nationalität bliebe trotzdem "italienisch" (oder eigentlich sogar exakter z.B. sizilianisch, dementsprechend hätten dann viele Bautzner "sorbisch" drin stehen, oder viele aus Schleswig Holstein "dänisch", aber z.B. auch "sächsisch" oder "fränkisch" usw. weil das alles Völker sind, aber irgendwann wird es krümelkackerisch) und die seiner Kinder mit einer Deutschen wäre dann "italienisch-deutsch" oder "deutsch-italienisch". Und ich bin mir ziemlich sicher, daß dies nicht so gehandhabt wird und das ist absolut inkonsequent und falsch... Ich bin mir mittlerweile ziemlich sicher, daß keiner so richtig weiß, warum es so gemacht wird, wie es halt gemacht wird - warum auch, das machen wir schon immer so...

Allerdings kann ein Italiener in der BRD eingebürgert werden und seine Nationalität bliebe trotzdem "italienisch"

Seine Nationaliät wäre dann deutsch. denn Nationalität und Staatsangehörigkeit werden synonym verwandt, das kann man auf jedem Personlausweis und Reisepass sehen. 

Staatsangehörigkeit ist überdies nicht genau dasselbe wie Staatsbürgerschaft.

Staatsangehörigkeit bezeichnet die Zugehörigkeit zu einem Staat, während Staatsbürgerschaft die sich daraus ergebenden Rechte und Pflichten bezeichnet.

So eine kleine Richtigstellung. die Staatsangehörigkeit regelt sich nach RuStag von 1913 wie so schön auch schon von Vorgängern auch erkannt wurde. Danach ist die jedes einzelnen von väterlicher Seite unterschiedlich , je nach Bundestaat von 1913 Da es eine allgemeine Entnazifizierung gab ist die 1934 beschlossene Sache der Deutschen Reichsangehörigkeit nichtig, Zumal damit die Reichs und nicht die Staatsangehörigkeit geregelt wurde. Da aber über die Maske der heutigen Alibi Bundesländer und des Alibi Staates dieses nicht geregelt werden kann, wird auch nicht die Staatsangehörigkeit angegeben. Die DDR hatte dort eine Ausweichmöglichkeit über die Staatsbürgerschaft DDR nicht die Staatsangehörigkeit, da auch die DDR nur ein provisorisches Verwaltungskonstrukt war. Ich denke ein wichtiger Punkt warum die Staatsangehörigkeit nicht mehr angegeben wird , ist der Besatzungsbefehl zur Auflösung des Bundesstaates Preussen. Denn wenn die anderen Bundesstaaten offiziell Ihre Staatsangehörigkeiten hätten wie Baden, Bayern, Mecklenburg, Oldenburg etc. wie will man dem grösstenteil der Bevölkerung erklären, das Ihre Ihnen entzogen wurde und Sie nun vogelfreie sind da Preussen mit Abstand Grösster und Bevölkerungsreichster Bundesstaat war. Da das Deutsche Reich nicht annektiert wurde, und somit die Staatsangehörigkeit des Annektierers gelten würde, sondern nur besetzt (immer noch) gibt es dort Völkerrechtliche Probleme halt, da in der Vergangenheit Fehler gemacht wurden. Um das ganze Richtigzustellen, müsste das deutsche Reich entweder annektiert werden , was der Welt schwer erklärbar wäre , da seid 2005 sich die Besatzungsmächte völkerrechtswiedrig verhalten ( nach 60 Jahren ist laut Völkerrecht spätestens ein Friedensvertrag anzubieten) , bzw eine wieder Zulassung des Reiches um dann Rechtskonform notfalls Änderungen zuzulassen. Auch dieses ist nicht gewollt, da man dann auch die Grenzen von 1937 anerkennen müsste. Also eine Menge Probleme die die Besatzer und auch die eingesetzte Marionettenregierung haben, denn auch das bestreben Merkels Europa eine Einheitsangehörigkeit zu geben wäre Völkerrechtswiedrig, da Sie gegen die Gesetze verstossen, (keine Volksentscheide) und da Sie ausserdem nicht offiziell handlungsfähig ist. das Glück der Regierung ist das niemand sein Recht einfordert und sagt das die Regierung und auch Ihr gesamter Verwaltungsapparat nicht rechtsgültig sind. Selbst Richter sind nicht gültig da sie weder nach dem Richtergesetz ihre Staatsangehörigkeit nachweisen können laut RuStag (ist im Richtergesetzbuch festgelegt) noch sind Sie von den Besatzungsmächten dazu freigegeben, (auch dieses gilt nach Besatzungsbefehl immer noch laut Richtergesetz) Und eben diese Gesetze werden still und heimlich langsam aus den Gesetzbüchern einfach weggelassen. Sodas es für jeden der sich damit auseinandersetzen will immer schlechter wird die Wahrheit nachzuvollziehen, denn selbst aus den Bibliotheken verschwinden diese langsam. denke das sollte zum Nachdenken erstmal reichen MfG ein Nachdenker

die Staatsangehörigkeit regelt sich nach RuStag von 1913

Das Gesetz hat mittlwerweile einen anderen Namen und auch sonst wurde einiges geändert: http://www.gesetze-im-internet.de/rustag/BJNR005830913.html

nach 60 Jahren ist laut Völkerrecht spätestens ein Friedensvertrag anzubieten

Es gibt keine derartige Norm im Völkerrecht.

Der Grund, warum es bei Staatsangehörigkeit "deutsch" heißt, ist einfach der, dass nach internationalem Völkerrecht kein souveräner deutscher Staat existiert. Daher kann man auch nicht Deutschland unter dem Terminus Staatsangehörigkeit schreiben, sondern eben "Deutsch", da angezeigt werden soll, dass die BRD kein Staat ist. Und die oben genannten Aussagen, daß bei einem türkischen Pass unter Staatsangehörigkeit "Türkisch" stünde, ist falsch. Dort steht "Türkiye", also "Türkei". Beim rumänischen Pass steht "Romania" und nicht "romanesc", beim französischen steht "France" und nicht "Francais". Schaut mal auf Youtube unter: Die Wahrheit über die BRD. Liebe Grüsse.

Das mit dem französischen Pass stimmt so nicht: Dort steht "Nationalité française", nicht "France". Und zwar sowohl auf der Carte d'Identité wie auch im Passeport! Habe beide Dokumente meiner Ehefrau gerade daraufhin noch einmal überprüft.

. Und die oben genannten Aussagen, daß bei einem türkischen Pass unter Staatsangehörigkeit "Türkisch" stünde, ist falsch. Dort steht "Türkiye", also "Türkei"

Eben nicht. 'Türkiye' bedeutet 'türkisch'.

In Indien steht da "indian" also indisch. Selbst überprüft.

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