Volksbank zu Sparkasse wechseln?

4 Antworten

Die behaupten gern sie machen das für dich - aber du musst denen leider selbst eine Liste aller Daueraufträge und Lastschrifterteilungen machen. Die Sparkasse kann zwar versuchen, das bei der Volksbank zu erfragen, aber da die Volksbank kein Interesse mehr an Ex-Kunden hat, werden sie keine Antwort kriegen.

Nachdem mir gesagt wurde, dass ich sowieso selbst die Liste machen muss, hab ich auch die Briefe gleich selbst verschickt.

By the way... Hartz 4 und Sparkasse vs. Volksbank? Warum kein kostenloses Konto? Hab erst von Volksbank zu Spaßkasse, und wegen der Gebühren zwischenzeitlich zu Ing Diba gewechselt...

Ach ja, lass das alte Konto noch zwei, drei Monate offen. Die Umstellung klappt NIE auf Anhieb

@Zappzappzapp

Mag ja sein, dass deine neue Bank dir helfen MUSS. Aber woher soll sie denn wissen, wo Daueraufträge und Lastschriften herkommen/hingehen sollen? Deine alte Bank hat im Gegensatz zur neuen keine Verpflichtung mit zu helfen und wird daher den Teufel tun und sich die Mühe machen, der neuen Bank die Infos zukommen zu lassen. Ergebnis: der Privatmensch muss losstiefeln und eine Liste zusammenstellen. Vergisst er einen Lastschrifteinzug, kriegt er böse Post.

Was die Verbraucherzentrale da schreibt ist schön und gut, aber mal wieder ein Gesetz in der Theorie und voll an der Realität vorbei. Wenn dann müsste die alte Bank verpflichtet sein, der neuen Bank eine vollständige Liste zukommen zu lassen.

Hab das in den letzten fünf Jahren zwei mal gemacht.

@Zappzappzapp

Ach ja, bei der letzten Umstellung waren es bei mir ca. 50 Stellen die angeschrieben werden wollten...

@betrueger74

Sorry, immer noch ganz falsch !

Was Du in den letzten 5 Jahren gemacht hast, ist unerheblich. Das Gesetz gilt seit dem 18.09.2016 und daran haben sich die Banken zu halten.

Du solltest vielleicht die Links auch mal lesen.

Die neue Bank muss sich innerhalb von zwei Geschäftstagen, nachdem sie die Ermächtigung erhalten hat, an die alte Bank wenden und die nötigen Daten einfordern. Die alte Bank hat wiederum fünf Geschäftstage Zeit, die Angaben abzuliefern. Dazu gehören sowohl Listen der Daueraufträge und Lastschriftmandate als auch die Daten zu eingehenden Überweisungen und vom Kunden veranlassten Lastschriften der vorangegangenen 13 Monate.
Die alte Bank darf ab einem vom Kunden gewünschten Zeitpunkt keine Lastschriften und Überweisungen mehr akzeptieren oder Daueraufträge ausführen. Sie muss restliches Guthaben auf das neue Konto überweisen und das alte Girokonto zum vom Kunden festgelegten Datum schließen. Falls die alte Bank eingehende Überweisungen und Lastschriften nicht an das neue Konto weiterleitet und die Zahlungen ablehnt, muss sie die Zahlenden darüber informieren.
Die neue Bank richtet die Daueraufträge ein, trifft Vorbereitungen, um die Lastschriften zu akzeptieren und informiert diejenigen über das neue Konto, die Geld einzahlen oder per Lastschrift abbuchen. Auch sie hat dafür fünf Geschäftstage Zeit.

und

Was, wenn eine der Banken sich sperrt?
Zuständig für Beschwerden ist die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Diese kann bei Pflichtverstößen Bußgelder gegen die Banken verhängen. Eine Kopie der Beschwerde können Sie auch an die Verbraucherzentralen senden.
@Zappzappzapp

Ach, dann hatten die wirklich ein Einsehen und haben das endlich geändert? Hab nur die ersten paar Sätze gelesen, festgestellt, dass es der selbe Dreck ist wie damals und nicht weitergelesen!

Ist ja toll, wenn endlich mal ein Gesetz so überarbeitet wird, dass es auch greift. Danke für die Info! Fast schade dass ich mit der Diba so zufrieden bin ;-)

Normal so kenn ich es kümmerst sich die Bank drum das alle deine Geldeingänge auf dein neues Konto kommen.

Du musst nur angeben was du woher beziehst...was feste Lastschriften sind und die schreiben dann Briefchen und versenden die auch für dich...natürlich musst du unterschreiben.

Das macht die Sparkasse für dich, du brauchst nur die Aufträge unterschreiben. Sprich mal vorher mit den Mitarbeitern

Was möchtest Du wissen?