Tattooentfernung Selbstständig machen?

5 Antworten

Betriebshaftpflicht auf jeden Fall .... aber diese Hauftungsausschluß-Schreiben würde ich auch machen. Heißen glaube ich "Einwilligung zur gewollten Körperverletzung" ^^ Ist bei Tattoo-Studios genau so

Hallo,

wäre hier der Weg zum Anwalt für Arbeitsrecht(?) nicht der bessere Weg wie unqualifizierte Aussagen in einer Community?

Gruß

Arbeitsrecht wäre hier falsch.

Vertragsrecht, Haftung schon eher

@FGO65

Dann so, kenne mich da nicht aus, darum das ? im Anschluss. Danke Dir! :)

Der Abschluss einer Betriebshaftpflicht ist uneingeschränkt und unbedingt zu empfehlen.

Ich denke du benötigst ebenfalls anatomisches Wissen über die Haut...

ich würde mich auch gegen alles mögliche Versichern, braucht nur einer der dich Verklagt und du hast sonst ein Grosses problem

Anbieten von Dienstleistungen über eine Plattform ohne Gewerbe verboten?

Ich wollte als Minderjährige meine Kenntnisse über die Technik zum "Beruf" und mich mehr oder weniger selbstständig machen und wollte deswegen auf Ebay Kleinanzeigen meine KOSTENLOSE Hilfe in einer Anzeige zur Verfügung stellen, um dadurch einige Kunden zu gewinnen und auf mich aufmerksam zu machen. Kostenlos deshalb, da ich dieses "Gewerbe" sonst ja anmelden müsste und Steuern oder ähnliches zahlen muss? Mich hatte jemand von einer anscheinenden Firma angeschrieben, dass das Werben für Dienstleistungen auf einer Plattform Werbung sei (was durchaus stimmt) und dass Werbung ohne Gewerbe nicht erlaubt ist. Stimmt das? Und wenn ja, darf man allgemein keine Werbung für ein nicht angemeldetes "Unternehmen" machen? Oder nur nicht auf anderen Plattformen, die einem selbst nicht gehören? Ich habe auch eine Website mit Jimdo erstellt für meine Technikhilfe, aber das ist doch erlaubt? Ich möchte ja nur meine kostenlose Hilfe anbieten und verlange kein Geld dafür. Wenn die "Kunden" mir dann aber freiwillig Geld geben möchten, darf ich das dann annehmen? Ich hatte mir auch schon überlegt, dass ich eine Art "Belege" drucken werde, auf denen die Kunden dann unterschreiben müssten, mit allen Daten wie Betrag etc., damit ich einen Beweis habe, dass mir dieses Geld FREIWILLIG gegeben wurde. Eine weitere Frage wäre auch noch, ob ich dann auch Visitenkarten verteilen, beziehungsweise weiter geben darf? Ich habe nicht vor, auf die Straße zu gehen, Menschen anzureden und denen meine Karten in die Hand zu drücken, sondern, dass ich Menschen, denen ich bereits helfe, ein paar Karten gebe, damit diese mich weiter empfehlen könnten, wenn sie möchten. Und darf ich dann auch Visitenkarten in Läden auslegen, wenn ich die Erlaubnis davon habe? Oder ist das strafbare Werbung?

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Wer übersetzt mir mein arbeitszeugnis?

Frau..... Geboren.. Hat in der Zeit vom 11.04.2008 bis zum 05.07.2010 in unserem Unternehmen eine Berufsausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel absolviert. Nach erfolgreicher bestandener Abschlussprüfung Erfolge ihr Einsatz im Bereich Haushalt und Kasse

Im Rahmen dieser Tätigkeit war Frau.. Für folgende Aufgaben verantwortlich:

Beratung und Bedienung unserer Kunden

Warenpflege

Warenpräsentation

Abkassieren der Kunde

Kassenabrechnung

Frau..... Verfügt über umfassende und vielseitige Fachkenntnisse, die sie immer sicher und gekonnt in der Praxis einsetzte. Aufgrund ihrer genauen Analysefähigkeit und ihrer schnellen Auffassungsgabe war sie jederzeit in der Lage, auch schwierige Situationen sofort zutreffend zu erfassen und schnell gute Lösungen zu finden. Frau.... Zeigte Eigeninitiative und identifizierte sich immer voll mit ihren Aufgaben und unserem Unternehmen, wobei sie auch durch ihre Einsatzfreude überzeugte. Auch in Situationen mit hoher Arbeitsbelastung erwies sie sich als belastbar.

Alle Aufgaben führte sie mit vollkommen selbstständig, sehr sorgfältig und planvoll durchdacht aus. Sie agierte immer ruhig, überlegt und zielorientiert und in hohen Maße präzise. Dabei überzeugte sie stets in guter Weise sowohl in qualitativer als auch in quantitativer Hinsicht. Frau..... War ehrlich und in hohem Maße zuverlässig.

Für alle auftetenden Probleme fand sie ausnahmslos gute Lösungen. Die ihr übertragenen Aufgaben erledigte Frau..... Stehts zu unserer Zufriedenheit.

Sie wurde wegen ihrers freundlichen und ausgeglichenen wesens allseits sehr geschätzt. Sie war immer hilfsbereit, zuvorkommend und stellte, falls erforderlich, auch persönliche Interessen zurück. Ihr verhalten Vorgesetzten, Kolleginnen und du Kollegen sowie Kundinnen und Kunden war ausnahmslos einwandfrei.

Frau... Verlässt unser Unternehmen mit dem 30.09.2017 auf eigenen Wunsch. Wir bedauern dies, weil wir mit ihr eine gute Mitarbeiterin verlieren. Wir bedanken uns sehr für die stets gute Leistungen und wünschen ihr für die Zukunft beruflich und privat weiterhin viel Erfolg und die alles gute

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Darf ein Lehrer rein juristisch den Unterricht ohne die Genehmigung der Eltern und des Schulleiters verlängern?

Hallo zusammen ,

am Anfang des Schuljahres mussten die Eltern die Verträge bzw. die Formulare der Schule einschließlich der Hausordnung und der Schul- und Unterrichtszeitregelung unterschreiben. Diese besagt, dass die Unterrichtszeiten und auch die Pausen fest verankert sind und auch eingehalten werden müssen. Nur bei Ausnahmefällen darf diese Regel mit der Genehmigung höheren Ranges ignoriert werden.

Meine Frage an euch: Der Lehrer würde doch rein rechtlich gesehen zum einen die Genehmigung des Schulleiters und die der Eltern benötigen ? Außerdem darf der Lehrer die festgelegte Zeit ohne einen bestimmten Grund nicht verlängern, da die Schüler nach Unterrichtsende noch ein Privatleben haben und bestimmte Termine außerhalb der Schule eingehalten werden müssen. Das bedeutet als volljähriger Schüler könnte man ja rein theoretisch den Unterricht nach Schulschluss verlassen, auch wenn der Lehrer damit nicht einverstanden ist, da laut Vertrag bestimmte Unterrichtszeiten festgelegt sind bzw. zumindest eine Grenze (Schulschluss).

Mittagspause (§ 4 Abs. 2): Die Einteilung der Unterrichtsstunden und der Pausen obliegt dem/der Schulleiter/in; eine Beratung durch den Schulgemeinschaftsausschuss (§ 64 Abs. 2 Z 2 SchUG) sollte in jedem Fall eingeholt werden. Die Mittagspause ist so festzusetzen, dass sie zur Einnahme eines Mittagessens und zur Vermeidung von Überanstrengung der Schülerinnen und Schüler ausreicht.

So, das bedeutet laut Gesetz, nicht der Lehrer sondern der Schulleiter bestimmt die Unterrichtsstunden und die Pausen. Wenn der Lehrer die Unterrichtszeiten hinauszögert dann verstoßt er ja quasi gegen das Gesetz denn "Die Mittagspause ist so festzusetzen, dass sie zur Einnahme eines Mittagessens und zur Vermeidung von Überanstrengung der Schülerinnen und Schüler ausreicht. ".

Eine Pause , die nur 20 Minuten lang dauert und durch den Lehrer um 15 Minuten verlängert wird führt dazu, dass die Schüler sich zum einen nicht vom vorherigen Unterricht erholen können und zum anderen sich höchstwahrscheinlich aufgrund langen Schlangen und auch der langen Wege bis zum erreichen des Schulkiosks nichts zu essen holen können. Selbst mitgebrachtes Essen wär hier zwar ideal, aber dennoch sind 5 Minuten zum Verzehr und zur Erholung meiner Meinung nach zu gering.

Müssen die am Anfang vereinbarten Regeln und Unterrichtsstunden normalerweise nicht eingehalten werden, aber in Ausnahmefällen durch die Genehmigung des Schulleiters (und die der Eltern) verändert werden dürfen und die veränderte Regelung sowie deren Gültigkeit zeitlich beschränkt sein muss ? , Hat man als Volljähriger Schüler bei verlängerter genehmigten Unterrichtsstunde das Recht auf die volle Pause? Laut Vertrag eigentlich ja oder?

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Provisionsaufteilung in einem Versicherungsmaklerbüro oder bei Handelsvertretern als Selbstständiger

Hallo erstmal,

Ich habe die Möglicheit bei einem Freien Versicherungsmakler als selbstständiger Vermittler tätig zu werden. Mein Aufgabenbereich umfasst die Akquise, die Bestandskundenbetreuung und Beratung und Vermittlung aller Versicherungen. Nun versuchen wir uns auf ein faire Aufteilung der Provision zu einigen. Nur weiß ich nicht, ob seine Vorstellungen gut bzw. marktüblich sind oder nicht. Grundbedingungen sind Er stellt mir seine Räumlichkeiten zur Verfüfung Zahlt mir ein Fixum von 1400EUR monatlich, wobei ich als Selbstständiger tätig sein werde 'Die Leads würde er ebenfalls bezahlen

Im Prinzip würde ich die ganze Arbeit machen und er das ganze Risiko tragen. Wieviel Provisionanteil wäre für mich nun realistisch. Beispiel Pivate Krankenversicherung: 300EUR Beitrag und 8 Monatsbeiträge = 2400EUR Nach seiner Meinung ist es für einen Selbstständigen Makler und Vertreter (ohne Fixum) martküblich, dass man 50% der Provision bekommt.1200EUR. Vorausgesetzt man hat den Kunden komplett selber akquiriert. Wenn er nun den Kunden akquiriert und ich die Beratung und den Abschluss mache. Dann wäre mein anteil sogar nur bei 25%. Das gleiche gilt auch für die Abschlüsse der Leadkunden, weil er diese ja kauft und beschafft. Demnach wäre meine Provision bei 600EUR bei der o.g. PKV. Das ist die Ausganglage, wenn ich komplett selbstständig und ohne Fixum arbeiten würde.

Mir ist jedoch das Fixum der 1400EUR wichtig, um meine wichtigsten Kosten zzgl. der Krankenversicherung, die ich dann noch selber zahlen muss, gedeckt sind. Durch die zusätzliche Sicherheit für mich, werden die oben genannten Provisionssätze nach unten korrigiert werden müssen. Aber ist denn seine Vorstellung von 50% Provisionsaufteilung bei einem Selbstständigen ohne Fixum realitisch und marktüblich, oder will er einfach mehr vom Kuchen abhaben?

Was würdet ihr für realistisch halten ? Ich möchte für mich natürlich das maximal mögliche rausholen.

Wie läuft es bei anderen Versicherungsbetrieben ab, oder auch bei Handelsvertretern, die direkt für eine Versicherung tätig sind.Zum Beispiel bei der Allianz etc.. Wie hoch ist der Provisionsanteil bei denen. Interessieren würde mich sowohl die Konstellation mit Fixum als auch ohne Fixum

Vielen Dank im voraus. Hoffentlich könnt ihr mir bei meiner Entscheidungsfindung helfen.

Liebe Grüße

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