Sperrzeit wegen selbstkündigung weil ich schwanger geworden bin...?

5 Antworten

Ja, das ist leider gerechtfertigt. Das einzige, was vielleicht helfen kann, ist ein ärztliches Attest, dass dieser Job die Schwangerschaft gefährdet.

Auch dies hilft im Nachhinein gar nichts. Als Schwangere hat man sehr viele Rechte, die bei solchen Dingen greifen. Dazu ist eine Kündigung völlig unnötig.

das ist gerechtfertigt. Du hättest dem AG die Info geben müssen. Er hätte dich ggf an eine ungefährliche Position gesetzt

naja ich war noch in der probezeit und meine arbeitgeberin hatte bei berwebungsgepräch gesagt das ich bloß nicht schwanger werden soll... hätte mich dann wohl eh rausgeschmissen!!! habe auch schon einen anwalt und das ganze geht jetzt zum sozialgericht....den das arbeitsamt sagt ja selber das man kündigen kann wenn die arbeitsunterkunft gesundheitlich bedenklich oder schädigend ist... naja und da ich dort den gasen vom treibstoff ausgesetzt war und teilweise 3 oder 4 reisebusse gleichzeitig in der tanke waren und man wort wörtlich hin und her hetzen musste wollen wir es mal versuchen... mein fraunarzt würe mir auch rückwirkend noch ein arbeitsverbot austeilen aber ob das nun noch hilf weiss ich nicht.... mein kind ist ja jetzt auch schon 3 monate alt

Das ist gerechtfertigt. Schwangerschaft ist ja kein zwingender Grund, einen Beruf aufzugeben. Es gibt etwa im Mutterschutzgesetz Bestimmungen, die die Arbeit (und die Freistellung davon) während der Schwanger- und Mutterschaft regeln. Darüber hinaus gilt das BEEG.

Fehler, sarkastisch gesagt selber schuld. Warum kündigen sie wenn Sie schwanger sind. Sie hätten den Arbeitgeber über die Schwangerschaft informieren müssen. In dem Moment fallen Sie unter Mutterschutz. hätten dann eventuell wegen unzumutbarer Schwere der Arbeit Kündigen können ohne das eine Sperre erfolgt.

Was möchtest Du wissen?