Personenbeförderungsschein beantragt-Vorstrafe wegen Verstoß gegen das Waffengesetz-?

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Ich glaube nicht das du einen bekommst, weil ich diesen auch schon machen wollte in Frankfurt am Main und das wurde abgelehnt wegen einer vorstrafe die schon 2 jahre zurückliegt. Es ging damals um körberverletzung. Da sind die Behörten sehr kleinlich in der hinsicht.

Körperverletzung und Zeitstrafe wiegt auch etwas anders als ne Geldstrafe...und von kleinlich kann da wohl keine Rede sein...Gewalt zeugt davon ,das man sich nicht im Griff hat

@attaatta

Da du die umstände nicht kennst kannst du doch gar nicht beurteilen wie es damals war. Ich sehe das so ich bin nicht gewaltbereit aber wenn man meine frau angeht wird man sich wohl wehren können mein pech war eben nur das es die falchen leute waren und ich ne menge ärger bekommen habe. nur wie gesagt das ganze liegt 2 jahre zurück und seit dem war und wird nichts mehr kommen.

@danielstolz

Komisch... Nothilfe und Notwehr sind unseren Frankfurter Gerichten und Behörden eigentlich auch geläufig!

@MikeFFM

Ja schon nur muss ich zugeben bin ich etwas zu weit gegangen um es noch als notwehr abzustembeln. Jetzt im nachhinein denkt man freilich anders über diese sache als damals, von daher sage ich ja so einen fehler begeht man nur eimal und nie wieder weil man sich dadurch die ganze zukunft versauen kann und das ist es nicht werd.

@danielstolz

also doch nicht unter Kontrolle gehabt

Solange ein Taxi- / Busfahrer nicht im Straßenverkehr auffällig wird, muss er keine MPU machen. Dies wird oft verwechselt. Er werden beim Erstantrag und ab einem gewissen Alter Untersuchungen nach Fahrerlaubnisverordnung benötigt.(FeV Anlage 5 & 6) Hier im Rhein-Main Gebiet kann man dies beim Institut für Fahreignung machen. www.fev-institut.de

Gruß Michi

hallo petersank welches gericht hat dir das gesagt mit den 20 tagessätzen? ich habe auch einen eintrag im F zeugnis und die wollen mich zur MPU schicken ob ich glaubwürdig bin.

Der P-Schein kann nur wegen einschlägiger Vorstrafen verweigert werden! Das wären z.B. Verurteilungen wegen Körperverletzung, besonders in Zusammenhang mit Verkehrsunfällen, gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr, Raub, Diebstahl, Betrug usw. Wenn nur diese eine, relativ harmlose und für einen Taxisfahrer irrelevante Geschichte im Führungszeugnis steht, dürfte es keine weiteren Probleme geben.

Es muss auch noch eine Ortskenntnisprüfung abgelegt werden.Dieser Lehrgang kann bis zu 400,oo € kosten,ist aber von Stadt zu Stadt unterschiedlich.

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