Parken eines nicht fahrbereiten Autos

5 Antworten

Wenn es angemeldet ist, und den ruhenden Verkehr nicht behindert, darf das Fahrzeug dort stehen. Aber vielleicht ist der Inhaber vom Ordnungsamt längst aufgefordert worden, es zu entfernen. Wenn er das nach einer Frist nicht tut, wird es kostenpflichtig abgeschleppt.

Du kannst ja das Ordnungsamt darauf aufmerksam machen.

Wenn das Auto zugelassen ist, dann kann er da solange parken wie er will, lediglich Anhänger ohne Zugfahrzeug darf man nur max 14 Tage stehen lassen und Kraftfahrzeuge über7,5t und Anhänger über 2t darf man zwischen 22:00 und 06:00 Uhr und an Sonn- und Feiertagen nicht regelmäßig in Wohngebieten parken.

Siehe §12 StVO

Dem Ordnungsamt melden,sollen die sich kümmern

Ruf bei der Gemeinde/Stadt oder der Polizei an und frag da nach, aber ich glaube, wenn es nicht fahrbereit ist, darf es da auch nicht stehen...

Nun, in der Regel darf ein zugelassenenes, versichertes und betriebsbereites Fahrzeug unter 7,5 t solange auf erlaubten öffentlichen Verkehrsflächen parken bis es zur HU muss. :)

Tja und auch ein Fahrzeug mit Plattfuß ist doch relativ schnell wieder betriebsbereit.

Ein ähnliche Posse (auch mit fast Plattfuß) hatten wir hier bei uns um die Ecke - das OA meinte dazu auch, dass es nicht tun könne solange die dort geparkten Fahrzeuge den ordnungsgemäßen Anforderungen, welche oben im ersten Satz, stehen, entspricht.

Dazu mal ein Wühlprogramm^^:

http://www.ra-kotz.de/verkaufsofferte.htm

Manche OA sehen Dauerparken wohl als Sondernutzung, knallen mit ihrer Meinung aber vor Gericht in schöner Regelmäßigkeit voll auf die Futterluke. :D

Das gilt aber nur für Fahrzeuge - Anhänger alleine dürfen nur max. 14 Tage im öffentlichen Verkehrsraum parken.

Nötigung - öffentlicher Parkplatz?

Guten Abend,

ich habe irgendwo heute geparkt.

Nach etwa 2 Stunden (von 2,5 Stunden Parkdauer) habe ich einen von unbekannter privater Person (ohne Name oder Haus-Nr.) einen handgeschrieben Zettel an meiner Windschutzscheibe kleben. Dort stand drauf "Sie parken vor unserer Einfahrt! Anzeige folgt!". Was kann mir alles passieren?

Hier nun weitere Informationen, die evtl. wichtig sein könnten:

Es waren Reihenhäuser mit jeweils eigenem Stellplatz. Verbotsschilder mit dem Wortlaut "Einfahrt freihalten" etc., die von [privat] aufgehangen wurden, gibt es nicht. Zwischen diesen Parkplätzen befinden sich, je nach Bebauung, Vorgärten, Mülltonnen, Abstellraum für Krempel, wie Fahrräder. Vor solchen Mülltonnen hatte ich geparkt.

Vor den privaten Häusern verläuft ein breiter Bürgersteig von 2 m Breite, abgesenkter Bordsteinkante -- okay, hier könnte schon "mein" Fehler des Parkens liegen. Und widerum davor verläuft ein Parkplatzstreifen, der weder mit [reserviert] noch anders gekennzeichnet ist. Es gibt keine Beschilderung, Halteverbotszonen, Parkscheinpflicht oder gar den Anwohnerausweis.

Das Ordnungsamt war ebenso noch nicht zugegen. Denn deren Ticket über einen mangelnde Korrektheit auf enem Parkplatz meinerseits sieht ganz anders aus.

Außerdem wollte ich noch erwähnen, dass die Fahrzeuge, die privat vor den Häusern geparkt hatten. Also die Ausfahrten links und rechts neben meinem Fahrzeug keinen behindert hatten. Jedes Fahrzeug, was morgens dort stand, wurde offenbar ohne Probleme, bewegt und war an meiner Ankunft nicht mehr dort.

Ist das nun Nötigung oder nicht?

Weiß nun gar nicht, ob mein ganzer Text überhaupt gelohnt hat?

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Darf die Stadt unbegrenzt und nach Belieben Parkplätze ersatzlos streichen?

Hi,

folgendes Problem besteht:

Ich wohne in einer schon zu den etwas größeren Städten zählenden Stadt mit etwa 250000 Einwohnern.

Hier sind nach Umbaumaßnahmen und dem Aufstellen von absolute Halteverbotsschildern für drei benachbarte Straßen ca. 100 Parkplätze ersatzlos gestrichen worden. Bereits zuvor fand man abends hier meist keinen Parkplatz bzw. musste irgendwo quer oder auf dem Fußweg parken.

Dürfen die das einfach so machen? Im Moment stehen trotz der Schilder ca. 20 Fahrzeuge im absoluten Halteverbot mit einem kleinen Zusatzschild mit dem Aufdruck "Feuerwehrzufahrtsstraße"; darunter auch mein Fahrzeug. Leider hätte ich ansonsten mindestens einen km entfernt parken müssen. Einmal wäre das natürlich kein Ding - aber nicht auf Dauer. Vor allem ging es 16 Jahre ohne das Parkverbot, obwohl baulich nichts verändert wurde und die Straße auch zuvor bereits zu einem Linde-Betrieb, auf dem eine Menge Gasflaschen herumstehen. Außerdem ist es so, dass - solange man weit genug rechts parkt - die Feuerwehr problemlos hindurch kam.

Für mich sieht es auf Dauer so aus, dass ich entweder wegziehen muss oder klagen muss oder die Zeit abwarte, da an jener Stelle in Kürze der "kleine Weg" zur größten Durchfahrtsstraße der Stadt umgebaut werden soll. Könnte das vielleicht der Grund sein, damit die parkenden Autos bei den Umbaumaßnahmen nicht stören oder damit sich die Bewohner jetzt schon daran gewöhnen, dass keine Parkplätze da sind und dann nicht die Bauarbeiter und co bei ihrer Arbeit mit Fragen und Beschwerden stören?

Was würdet ihr machen? Auch wenn ich absolut keine Lust auf irgendwelchen Gerichtsstreit habe, bin ich tatsächlich am überlegen, einen Anwalt aufzusuchen und zu klagen, falls dies möglich wäre.

Ich weiß, dass man bei Neubauten eine gewisse Anzahl an Parkplätzen mit einplanen muss. Aber ich finde keine Informationen dazu, wie es bei Bestandsbauten aussieht bzw. wie es mit ersatzloser Streichung von Parkplätzen aussieht. Ich weiß nur, dass bei den letzten Umbaumaßnahmen in einer benachbarten Straße 20 bis 30 Parkplätze weggefallen sind und dies zu einer Menge Beschwerdeschreiben führte. Und bei den 100 Parkplätzen sind ca. 100 Leute dazu gezwungen, täglich einen km entfernt zu parken oder einfach im Parkverbot zu stehen.

Was kann man tun? Am besten die Schilder absägen ;)

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Fußwegparkern eine Lektion erteilen OHNE das Auto zu beschädigen - Wie?

[...]

Hallo alle zusammen!

Ich bin gerade in England und hier sind die Autofahrer nicht gerade sehr rücksichtsvoll. Dort hält keiner an, damit man die Straße überqueren kann, dort gilt das Gesetz der meisten PS.

Was ich aber heute erlebt habe, war schlichtweg dreist. Bitte schaut euch dazu das Foto an (Nummernschilder sind selbstverständlich geschwärzt). Diese Auto passte genau auf den Fußweg. Auf der anderen Seite hätte ich unter keinen Umständen lang kommen können, hier fahren die Leute wie in "Zurück in die Zukunft". Als ich mich dann mit Schulranzen wörtlich da durchgequetscht habe habe ich mehrere Verletzungen durch die Hecke bekommen, welche Dornen hatte. Leider hatte ich zu diesem Zeitpunkt nichts hartes oder scharfes am Ranzen, das ich "aus Versehen" hätte am Lack kratzen lassen können und meinen Haustürschlüssel wollte ich nicht einsetzen, zum einen, weil dies offensichtlich wäre, zum anderen möchte ich im Bereich des legalen/vertretbaren bleiben.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass das noch viele Male passieren wird und die örtlich Behörden wurden von meinen Gasteltern auch schon oft kontaktiert... erfolglos.

Daher meine Frage: Wie kann ich solchen... VIP's eine Lektion erteilen?

Dabei ist mir folgendes wichtig:

  • Es muss legal oder zumindest vertretbar sein.
  • Es soll den Eigentümer sowohl selbst stören, als auch ihn bloß stellen. Wenn jemand anderes das fotografiert und veröffentlicht, wäre es ein voller Erfolg.
  • Es darf den Wagen unter keinen Umständen beschädigen!
  • Es soll lustig sein.
  • Es soll wenigstens auf einem halbwegs vertretbaren Niveau sein. Ein Verweis auf die Seite "youparklikeanasshole.com" ist dadurch ausgeschlossen. Auch Beleidigungen sollen nicht vorkommen.
  • Es muss spontan einsetzbar sein. Oft werde ich solchen Kunstparkern auf dem Schulweg begegnen. Daher sollte das nötige Material in einem Schulranzen zu verstauen sein, schnell einzusetzen und unauffällig zu transportieren.

Hier schon ein paar Sachen, über die ich nachgedacht habe:

  • VIP Parkplatz: Mit einem Stück Kreide könnte ich schnell um das Fahrzeug herum eine Parkplatzmarkierung nachmalen und "VIP-Parkplatz" draufschreiben. Das Dumme ist nur: hier regnet es oft und auf nassem Asphalt sieht man die Kreide kaum. Vielleicht Klebeband nehmen? Damit würde es aber auch recht lange dauern, die Beschriftung zu erstellen.

  • VIP Auto: Mit einem leicht abwischbaren Schaum-Spray könnte ich schnell "VIP - darf überall parken" auf das Auto schreiben. Nur leider habe ich keine Ahnung wo ich sowas herbekomme. Außerdem wird der Besitzer, sollte er denn aus dem Fenster schauen, das wohl recht schnell sehen. Ich möchte kein Risiko in dieser Hinsicht eingehen.

Ich freue mich schon sehr auf eure Antworten!

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Einfahrt ständig zugeparkt - trotz Schild. Was kann man dagegen tun?

Ich wohne in einem Privathaus, zu welchem ein größeres Grundstück inklusive Hof gehört. Dieser kann als Kundenparkplatz für das im Haus ansässige Geschäft genutzt werden. Über den Hof führt die Einfahrt zu den Parkplätzen der Bewohner und der Anlieferzone für eilige Waren. Folgende Schilder sind gut sichtbar im Bereich der Einfahrt aufgestellt: 1) "Einfahrt Tag und Nacht freihalten! Wichtige medizinische Waren werden angeliefert." 2) "Durchfahrt verboten!" 3) "Kundenparkplatz nur für Geschäft XY, Parken nur während den Geschäftszeiten, Einfahrt immer freihalten!"

Nun gibt es täglich folgende Probleme: A) Die Einfahrt ist ständig zugeparkt, sodass weder die Bewohner das Grundstück verlassen können, noch auf das Grundstück fahren können. Auch die Lieferdienste haben keine Möglichkeit zur Laderampe zu fahren. Zum Teil wird die Einfahrt zugeparkt, obwohl der restliche große Parkplatz frei ist. Oft ist dadurch die Einfahrt 10-15 Minuten versperrt, teils auch länger als eine halbe Stunde. Die Falschparker sind meist uneinsichtig und fahren ihr Auto trotz freundlicher (!) Aufforderung nicht zur Seite, da sie meinen im Recht zu sein. Das machen sie nicht nur bei den Bewohnern, sondern auch bei den Lieferfahrzeugen. Da es hier um minutengenaue Lieferung bzw. Abrechnung geht, ist das für alle Beteiligten sehr unangenehm - nur die Falschparker stört es nicht.

B) Einige Leute fahren durch die Einfahrt, trotz des Verbotes und wenden auf dem Privatparkplatz. Dabei sind bereits Fahrzeuge der Bewohner und auch andere Gegenstände zu Schaden gekommen. Natürlich konnte der Verantwortliche nicht ermittelt werden und wir blieben jedes Mal auf dem Schaden sitzen.

Nun die Frage: Was kann man gegen diese Probleme unternehmen? In letzter Zeit hängen wir auch Zettel mit dem Hinweise auf die Blockade der Einfahrt etc. an das Auto mit dem Hinweis, dass beim nächsten Mal abgeschleppt wird. Das interessiert die Autofahrer allerdings herzlich wenig. Würde ich aber das Fahrzeug abschleppen lassen, müsste ich in Vorkasse gehen und bliebe eventuell auf den Kosten sitzen. Bringt es etwas, die Situation fotografisch festzuhalten und dies der Polizei zu übergeben? Welche Folgen würde das für die Falschparker haben. Meiner Meinung nach tritt hier der Tatbestand der Nötigung in den Vordergrund, da die Bewohner darin gehindert werden, das Grundstück zu verlassen.

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