Muss man an einer betrieblichen Weihnachtsfeier teilnehmen?

5 Antworten

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ich hasse diese feiern auch. am besten einfach absagen und das durchziehen. zuerst wird natürlich getuschelt aber irgendwann ist es selbstverständlich, dass du bei so etwas nicht mitmachst.

Ja, so ist es. Fahrtkosten und Essen und trinken muss man selbst zahlen. Ist mir auch zu teuer, da ich nicht viel verdiene. Und ich gehe da nicht mit. Nur weil der Chef gern seine "Schäfchen" um sich hordet und dann nur fachsimpelt, von dem ich nichts verstehe, muss ich mir den Abend nicht antun.

Hallo, ich mag die auch nicht, habe mich schon vor so mancher gedrückt, ich muss mir diese teilweise nervigen Feiern nicht geben, war einfach "krank" ;-)

aber wenn es gute Kollegen sind, dann war ich auch da...aber ansonsten schön weggeblieben, sicher, infostechnisch ist das nicht so klug..aber wenn man ein paat Tage wartet, läuft alles wie immer....LG ;-)

Geh´ einfach mal davon aus, dass es einen schlechten Eindruck macht, wenn Du nicht hingehst. Arbeitsrechtlich kann da nichts passieren.

Fahrtkosten und Essen und trinken muss man selbst zahlen. Ist mir auch zu teuer, da ich nicht viel verdiene. Und ich gehe da nicht mit. Nur weil der Chef gern seine "Schäfchen" um sich hordet und dann nur fachsimpelt, von dem ich nichts verstehe, muss ich mir den Abend nicht antun.

@Virginia47

Wenn das so ist, würde ich mir die Anwesenheit auch ersparen. Mein Chef ist da zum Glück anders...

Da müßte der Chef Verständnis zeigen.

Fahrtkosten und Essen und trinken muss man selbst zahlen. Ist mir auch zu teuer, da ich nicht viel verdiene. Und ich gehe da nicht mit. Nur weil der Chef gern seine "Schäfchen" um sich hordet und dann nur fachsimpelt, von dem ich nichts verstehe, muss ich mir den Abend nicht antun.

Umfrage: Beamtenstelle um jeden Preis?

Ich habe die Möglichkeit, bei der Stadt München im September einer Beamtenstelle gehob. Dienst (bzw Studienplatz dafür) zu bekommen. München ist jedoch ca 105 km von meinen Wohnort entfernt, den ich sehr liebe. Beamtenanwärterin bedeutet, ich würde München als neuen Lebensmittelpunkt annehmen und dort oder ins nahe Umfeld hinziehen. Genau das fühlt sich für mich aber nicht stimmig an. Jeder kennt Münchens Mietpreise, so dass mein ursprünglich schon hohes Gehalt erheblich geschmälert würde. Mit Auto und Zug (2mal umsteigen und Verspätungen im Winter) zu pendeln macht für mich keinen Sinn und verursacht nur Stress. Bin ich zu negativ?

Ich würde lieber am Auswahlverfahren für Beamte des mittleren Dienstes teilnehmen, da ich einen 1er Realschulabschluss habe, so dass ich davon ausgehe, dass ich damit im Vgl zu meinem 2er Abitur bessere Chancen hätte, bei uns im Landkreis eine Beamtenstelle zu ergattern. Natürlich würde dies weniger Geld bedeuten, auch keine nennenswerten Entscheidungsbefugnisse - für mich ist das K.O. Kriterium einfach die Stadt München, die zwar kulturell einiges zu bieten hat, mir jedoch Magen schmerzen bereitet wenn ich nur daran denke dort oder im teuren Umfeld leben zu müssen?

Ein Vertrauter setzt mich sehr unter Druck, diese Stelle anzunehmen - nur warum habe ich dann schlaflose Nächte? Wir reden hier nicht von einem befristeten Arbeitsverhältnis, sondern von einem dauerhaften Arbeitgeber. Bin ich die Einzige, die nicht in München arbeiten möchte und lieber einen anderen Beruf oder auf einer niedrigeren Beamtenebene einsteigen möchte, um dort leben zu können, wo man leben möchte?

Selbstverständlich ist pendeln in Ordnung. Ich habe bereits ein abgeschlossenes Studium und bin täglich zur Uni mit dem Zug gependelt. Für 33 km vollkommen in Ordnung, doch für über 100 km?

Klingt es zu esoterisch, wenn ich sage, ich habe dabei kein gutes Gefühl - oder ist es aufgrund der Beamtenstelle dumm, sich für einen anderen Weg zu entscheiden?

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