Möbelgeld vom Jugendamt

8 Antworten

Das fragst du am Besten im Jugendamt nach. Die Beträge werden durch jede Kommune in einer Satzung geregelt und sind daher von Stadt zu Stadt unterschiedlich.

dann bist Du jetzt in einer betreuten Einrichtung und wirst in eine Jugendwohngruppe untergebracht, die sind bei uns alle möbliert. .. Deine Eltern zahlen entsprechend ihres Einkommes für Dich + das KG an die Einrichtung, Du wirst ein angemessenes Taschengeld erhalten.

Nein da war ich schon 2 mal und hab schon abgesprochen das ich da nicht mehr hinkomme .

@Clarissajahn

Dann ist ein Jugendhilfeplan erstellt worden, darin stehen alle Einzelheiten, auch wer Dein Betreuer ist und die Zustimmung Deiner Eltern, die haben auch eine Kopie.. schau dort rein

Das jugendamt sorgt für Deinen Lebensunterhalt ... ob und wieviel Du bekommst musst Du mit dem Jugendamt klären

die bereits erwähnten 1000 Euro halte ich für ein Gerücht ....

da das Jugendamt die Miete zahlt, wirst Du nicht mehr bekommen als jemand er Hartz IV bezieht, davon muss aber dann auch alles bezahlt werden ...

Erstaustattung richtet sich den Bedürfnissen, das heißt, was ist schon da, was muss beschafft werden ... auch da gibt es Anhaltspunkte was Hartz IV Empfänger so bekommen (könntest Du bei Deiner Stadt / Gemeinde im Internet nachschlagen)

Dankeschön hat mir viel geholfen

zu dm zeiten habe ich jugendliche kennengelernt, die mal 1500 dm bekamen und auch ein anderer jugendlicher bekam 3000 dm.

das is total verschieden. kommt auf dein jugendamt an.

jugendämter geben auch mal n cent mehr.

ich hab leider kein geld mehr bekommen, für einrichtung, weil ich von anderen mir schrott in die bude stellen lassen habe.

also rate ich dir, schlaf lieber mal wochenlang notfalls auf einer isomatte, bevor du dir selber was schenken lässt an möbeln oder so.

auch wenn man von jugendhilfe lebt, is das im monat noch etwas besser berechnet als wenn es hartz 4 wäre.

mfg

Meine "Stieftochter" erhielt zur Erfüllung ihrer Selbstverwirklichung (mit 16) in der eigenen Wohnung einen Gutschein für Möbel aus dem Sozialkaufhaus, eine unglaublich fähige Betreuerin sowie 70 Euro pro Woche für ihre Lebenshaltung. Und sie brauchte nie mehr zur Schule. Davon zerrt sie noch heute.

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