Mit welchem Verdienst könnte man vermutlich rechnen?

2 Antworten

Dann höre auf dein Gefühl.

Dass man in manchen Einrichtungen mit kath. Hintergrund schräg angeguckt wird, wenn man nicht ins Schema passt (bspw. homosexuell, geschieden oder in „wilder Ehe“ lebend) ist kein Märchen und leider auch kein Einzelfall.

FZ

Dass man in manchen Betrieben als Frau von Männern blöde angebaggert wird, ist auch kein Märchen und leider auch kein Einzelfall. (Merkst Du was ???)

@CamelWolf

Ist das auch gesetzlich verankert, dass Männer das „in manchen Betrieben“ dürfen?

Kennst du überhaupt die Arbeitnehmerrechte in caritativen/ diakonischen Einrichtungen?

Kannst du aus „manchen anderen Betrieben“ auch gekündigt werden, weil du nach deiner Scheidung wieder geheiratet hast?

Wirst du von „manchen anderen Betrieben“ auch (legal) abgelehnt, weil du die falsche Religion hast?

Merkst du was?

@verreisterNutzer

Es gibt diese Fälle und kirchenkritische Zeitgenossen stürzen sich mit Hochgenuss auf diese um hier den Eindruck zu erwecken, Diakonie und Caritas als Arbeitgeberin sei per se eine Zumutung für jeden aufrechten Demokraten.

Die kirchlichen Wohlfahrtsverbände sind Tendenzbetriebe und können mit Einschränkungen ihr eigenes Arbeitsrecht anwenden. Das sollte auch jeder wissen, der sich einen solchen Arbeitgeber aussucht.

Diakonie und Caritas sind mit die größten Arbeitgeber in Deutschland und sachlich nicht dafür verantwortlich, wenn in einer bayrischen katholischen Pfarrgemeinde die Erzieherin gekündigt wird, weil sie mit ihrem Freund zusammen gezogen ist.

Was möchtest Du wissen?