Lautes Lachen zu Laut für den Nachbarn (unter mir)?

5 Antworten

Ich wünsche Dir aufrichtig alles Gute, die Sache in den Griff zu bekommen! Leider aber gibt es Menschen, die sich in jeden Kleinigkeit verbeißen wie ein Pitbull, und sich über jeden Mucks aufregen... denen kommt man mit Vernunft nicht bei. Ich weiß, wovon ich rede...

Vielleicht investierst Du tatsächlich in Filzgleiter an den Stühlen, und in dickere Teppiche, generell viel Stoff an den Fenstern, haufenweise Kissen auf dem Sofa - lach nicht, das dämpft tatsächlich, die Stimmen "hallen" weniger und werden als leiser wahrgenommen.

Filzpantoffel dürfen dann nicht fehlen, natürlich auch für Gäste, und immer schön vermeiden, mit den Fersen so zu pumpern...;-)

Nein, letzteres war witzig gemeint, aber es kann passieren, daß etwas anderes nervt, kaum stellt man eine Ursache ab.

Ich wünsche Dir viel Erfolg und ein dickes Fell! Ich hatte keines...:-(, aber ich konnte dann sowieso umziehen. Halleluja!

Da ist aber jemand unzufrieden. Das Lachen solltest Du Dir davon nicht verderben lassen - solange Du Dich nicht rücksichtslos verhältst (wie z.B. laute Musik) darf man schon merken, dass in der Wohnung jemand lebt. Das ist in Mietshäusern nun mal so. Gegen Stühlerutschgeräusche kann man was machen.

Es gibt exakte DB Richtlinien! Lass mal testen und wenn du denn Pegel nicht erreichst dann soll die olle Nachbarin halt ausziehen wenn ihr immer noch zu laut ist! Wenn du denn Pegel erreichts sei entweder leiser oder zieh du aus!

Hmmm du weisst nicht zu fällig wie viel das sein soll und ob das auch wirklich stimmt??? Will ja auch keinen Ärger mit dem Vermieter :)

@Conx7th

Wieviel genau wiess ich nicht! Aber kannst dich beim Mieterverbund oder wie das heisst informieren! Aber stimmen tut das! Wenn die Polizei wegen Hausfriedensbruch ausrücken muss, müssen die auch erst bestimmen ob es wirklich auch Hausfriedensbruch ist! Da gibt es eine DB Grenze die nicht überschritten werden darf!

geh doch mal mit einem kleinen blumenstrauss zu deiner nachbarin. rede mit ihr und frage sie doch mal, was sie an deinem mietgebahren stört. sie muss es dir ja dann sagen, ob es das lachen ist, ob du allgemein sehr laut bist etc. dann kannst du es vielleicht abstellen. es gibt menschen, die sind von haus aus sehr laut, ohne es zu merken. andere empfinden normales tun als laut. vielleicht ist deine nachbarin eine ältere dame, der es nur an geborgenheit und anteilnahme am normalen leben fehlt, die niemanden mehr hat. dann kann ihr poltern nur ein "aufschrei" sein. auf alle fälle, versuche es im guten und nicht wie mein vorredner meint es eskalieren lassen. rede auch mal mit den anderen nachbarn, wie sie das ganze sehen. und zu den stühlen/sesseln, da könnte man filzgleiter unterkleben. damit ist dann schon ein wenig gedämpft, beim verschieben!

Oha....ein Weichei...hehehehh ne nur Spass..so ungefähr hab ich das auch vor... nur der Blumenstraus wird fehlen.... die hat mir schon öfter den Abend versaut...und ich glaube nicht das ich für ihren Seelenfrieden zuständig bin...was nicht heissen soll das ich kein netter Mensch bin..... aber ich hau ja auch keinem aufs Maul damit ich ins Gespäch mit dem jeniegen komme oder ? Aber trotzdem vielen Dank...wenn mehr so denken würden wäre die Welt wohl etwas besser dran :)

Versuch mit deiner Nachbarin nett zu reden. Sag ihr das diese Haus einfach sehr hellhörig ist und du es auch nicht ändern kannst, aber dich bemühst ab 22 Uhr nicht so laut zu sein. Versuch ihr auch zu erklären das du dich langsam wie eingesperrt fühlst, wenn bei jedem Laut ein Hämmern kommt.

Teilzeitjob ALG 2 oder Wohngeld?

Hallo

Danke erstmal im Voraus für eure Hilfe und dafür das ihr euch die Zeit nehmt das alles hier zu lesen. Ist ein bisschen viel Text, da ich versuche alle relevanten Punkte mit einzubringen.

Ich bin seit dem 31.12.2015 betriebsbedingt Arbeitslos. Seit dem beziehe ich ALG 1, was aber nicht wirklich ausreicht. Ich habe Fixkosten in Höhe von 889€ im Monat und bekomme 933€ ALG 1. Ich hatte ein bisschen was auf dem Konto was mich bis jetzt durch die Monate gebracht hat aber das ersparte ist so langsam aufgebraucht. Was mich dazu gezwungen hat ALG 2 zu beantragen. Leider habe ich erst am 9.5. einen Termin bekommen um den Antrag abzugeben, also weiß ich noch nicht wie viel mir zustehen würde oder ob ich überhaupt was kriege.

Ich habe fest damit gerechnet das ich in 3 Monaten einen Job finden würde aber da war ich wohl zu optimistisch...

Jedenfalls besteht jetzt die Möglichkeit einen Teilzeitjob als Lagerarbeiter anzunehmen der wohl in einem Jahr dann auch zu einem Vollzeitjob werden könnte, je nach Auftragslage der doch recht neuen Firma am Flughafen. Ich würde bei dem Job 80 std. die Woche arbeiten und 960€ Brutto bekommen. Was laut Online Brutto/Netto-Rechner um die 760€ Netto sind.

Meine Frage ist jetzt, kann ich auch Wohngeld beantragen statt ALG 2? Wenn es bei ALG 2 bleibt werden die mich dazu drängen eine Vollzeitstelle anzunehmen obwohl ich wohl die Möglichkeit hätte in einem Jahr Vollzeit dort zu arbeiten? Stelle diese Frage, weil ich bei meinem ersten Beratungsgespräch gleich böse Blicke kassiert habe als ich dieses Thema angesprochen habe. Die Beraterin wollte auch garnicht näher auf das Thema eingehen und hat mich erst mal in irgend so ein zehnwöchiges Programm gesteckt um zu lernen wie man Bewerbungen schreibt... Als ob ich nicht wüsste wie das geht. Ich hatte schon zahlreiche Vorstellungsgespräche und die sind nur an der armseligen Gehaltsvorstellung der Zeitarbeitsfirmen gescheitert. Knapp 1000€ Netto bei einer Vollzeitbeschäftigung? Wenn ich Vollzeit arbeiten gehe, will ich nicht noch nebenbei Sozialhilfe beantragen müssen.

Was wäre das beste was ich machen kann um meine Wohnung nicht zu verlieren, da ich die wohl auf dauer nicht halten kann, wenn ich keine Hilfe bekomme?

Die Kaltmiete meiner Wohnung beträgt 475€. Nebenkosten sind mit 205€ recht hoch, da die Wohnung in einem Mischgebäude liegt, das 2 Stockwerke mit Büros und einen Friseur im EG beinhaltet. Leider weiß ich nicht was davon Nebenkosten und was Heizkosten sind. Das muss ich noch mit meinem Vermieter klären.

Zu meiner Person: Ich bin 31 Jahre alt. Wohne alleine in einer Mietwohnung die 65 qm und 2 Zimmer hat.

Meine monatlichen Fixkosten setzen sich (grob gerechnet) wie folgt zusammen: 680€ Miete (warm); 45€ Strom; 8€ (freiwillige) Zahnzusatzversicherung; 20€ Haftpflicht- und Hausratversicherung; 30€ Telefon und Internet; 88€ Finanzierung noch 1,5 Jahre; 18€ für etwas das ich nicht nutze namens GEZ.

Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.

Danke und Gruß Denis

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Hallo zusammen,
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