Lagerfeuer auf Schulgelände

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Lagerfeuer ist etwas anderes als Grillen - auch Feuer in einer Schale. Es sind im Gegensatz zum Grillen offene Flammen. Frag am Besten bei der Schulleitung nach und lass es Dir genehmigen. Die Schulleitung weiß auch, ob dieses Event dann bei der Feuerwehr bzw. der Kommune angemeldet werden muss, denn offene Feuer sind in den meisten Kommunen verboten. Frag nach, wenn Du Dich auf der sicheren Seite bewegen willst. Wenn die Feuerwehr wegen nicht genehmigter Feuer ausrückt, dann wird es teuer.

Ihr solltet das absprechen. Ein Feuer kann auch dazu führen, dass Nachbarn die Polizei rufen. Falls es nicht genehmigt ist, müsstet Ihr es dann ausmachen.

Ohne Lehrer oder andere Bevollmächtigte ist ein "Osterfeuer" nicht erlaubt.Bedenke auch die Außenwirkung,wenn Nachbar/Passanten sehen,das es auf dem Schulhof lichterloh brennt. Das hat mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit einen Feuerwehreinsatz als folge,den ihr dann bezahlen dürft.

Es handelt sich nicht um ein Osterfeuer, nur um eine Feuerschale und ein Grillfest.
Und ein Grillfest ist genehmigt.

Auf jeden Fall solltet ihr das mit der örtlichen Feuerwehr und/oder Polizei absprechen, ebenso wie mit dem Hausmeister. Aber grundsätzlich sollte es kein Problem sein.

Wenn ihr auf der Feuerschale grillt, und wenn es auch nur Würstchen am Spieß ist...wo ist das Problem?

Ist doch klar, dass die Glut möglicherweise noch brennt, wenn das Grillen beendet ist....

Ist es Pflicht, die Handyordnung in der Schule zu unterschreiben?

Hallo, meine Tochter hat heute, am ersten Schultag nach den Sommerferien, eine "Ergänzung zur Hausordnung" in Form einer Handyordnung erhalten. Dort ist folgendes vermerkt:

"1.Handys sind während der gesamten Unterrichtszeit der Schülerinnen und Schüler in der Schule ausgeschaltet. Eine Stummschaltung reicht nicht aus. Das Handy ist in der Schultasche aufzubewahren und darf nicht offen auf der Bank liegen.

2.Ausnahmen gelten, wenn das Handy im Schulunterricht eingesetzt werden soll. In Notfällen besteht im Sekretariat die Möglichkeit, die Eltern telefonisch zu kontaktieren.

3.Verstößt eine Schülerinnen/ein Schüler dagegen, wird das Handy durch die Lehrkraft eingezogen und nach Kenntnisnahme durch einen Erziehungsberechtigten wieder ausgehändigt oder kann durch einen Erziehungsberechtigten abgeholt werden. Die Lehrkraft haftet für abgegebene Handys nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit.

4.Die Schülerinnen und Schüler verpflichten sich, keine jugendgefährdenden Bilder, Videos oder Texte auf das Handy zu laden, solche weiter zu versenden oder sonst wie zu verbreiten.

5.Besteht ein konkreter Verdacht, dass ich jugendgefährdende Bilder, Videos oder Texte auf dem Handy einer Schülerin oder eines Schülers befinden, ist die Lehrkraft berechtigt, das Handy einzuziehen. Es darf an die Schulleitung weitergegeben werden.

6.Bei Verstößen gegen die Handyordnung kann die Lehrkraft oder die Schulleitung einen Tadel aussprechen. Außerdem werden die Eltern informiert. In besonders schweren Fällen kann auch ein Schulverweis ausgesprochen werden. Besteht ein besonders schwerer Fall, leitet die Schulleitung alle erforderlichen Schritte ein. Insbesondere informiert Sie die Eltern, die Polizei und sonstigen Behörden wie z.B. Jugendamt. Sie empfiehlt der Polizei die Durchsuchung des Handys nach jugendgefährdenden Inhalten.

Ich/wir habe/n vom Inhalt der Handy Ordnung Kenntnis genommen."

Dieser Wisch soll von meiner Tochter und mir unterschrieben werden. Jedoch sind wir beide von diesem, teils lachhaftem Text, nicht begeistert. Ist es verpflichtend, das zu unterschreiben? Kann meine Tochter der Schule verwiesen werden, wenn wir das nicht machen? Bin da ein bisschen ratlos und hoffe auf eure Antworten.

PS: Bundesland ist Rheinland-Pfalz.

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Kann ein angeblicher Betrugsversuches nachgewiesen werden, wenn die Zettel die dies beweisen sollen 2 Monate nach Abgabe gefunden wurden?

Hallo, Ich habe vor etwa 2 Monaten eine WiPo Klausur geschrieben. Ich habe mich gut auf die Klausur vorbereitet und hatte ein "gutes Gefühl". Als ich die Klausur dann 2 Monate nachdem sie geschrieben wurde zurück bekommen habe, wurde mir gesagt, dass ich wegen eines Betrugsversuches 0 Punkte bekommen habe. Obendrein werde ich eine Missbilligung bekommen. Dies ist damit begründet, dass in meiner Klausur 3 DIN A4 Zettek gefunden wurden. Einer war handschriftlich, aber nicht meine Schrift. Die Schrift könnte ich gemeinsam mit meiner Lehrerin einem meiner Mitschüler zuordnen. Die anderen Zettel waren gedruckte Zettel die wir im Unterricht erhalten haben. Der Punkt ist allerdings, dass ich weder von den Zetteln wusste, noch davon Gebrauch gemacht habe. Ich bin seit 11 Jahren als Schüler noch nie in dieser Hinsicht aufgefallen und habe auch noch nie gespickt oder einen anderen Betrugsversuches begangen. Dies konnte ich meiner Lehrerin relativ glaubhaft vermitteln, allerdings scheint sich nun die Oberstufenleitung querzustellen. Ich hab der Oberstufenleiterin meine Lage erläutert, sie sagte allerdings, dass es in meiner Verantwortung liege, ob solche Zettel in meinem Heft gefunden wurden. Dem würde ich ja zustimmen, wenn die Zettel unmittelbar nach Abgabe, oder während der Klausur gefunden wurden. Dem ist aber wie bereits geschildert nicht so. Also stelle ich mir nachdem die Oberstufenleitung unserer Schule kein Interesse darin hatte mir in irgendeinerweise weiterzuhelfen, oder mich zu unterstützen die Frage, ob das Finden von Zetteln in meinem Heft 2 Monate nachdem die Klausur geschrieben wurde überhaupt als stichhaltiger Beweis für einen Betrugsversuches zu führen ist. Die Klausur lag 2 Monate bei meiner Lehrerin zuhause, die allgemein den Ruf hat eher "luschig" zu sein (es sind schon ganze Klausurhefte bei ihr verschwunden). Es wurde sich jetzt dazu herabgelassen meine Klausur zu prüfen, denn sie hatte diese zuvor nichtmal durchgelesen, und auf eventuelle Inhalte oder Überschneidungen in der Formulierung Acht zu geben. Mir ist hierbei sehr wichtig, dass sie wissen, dass ich bei der Klausur wirklich keinen Betrugsversuches begangen habe und auch nicht begehen wollte. Deshalb nochmal die Frage: Können Zettel die 2 Monate nach Abgabe in meiner Klausur gefunden wurden ausreichen um mir einen Betrugsversuches nachzuweisen? Ich für meinenteil denke, dass Nachdem die Klausur 2 Monate offen in einem Haus herumlag, nicht mehr zweifelsfrei gesagt werden kann, wer dort solche Zettel hineingelegt haben könnte, und das mir somit keine Schuld bewiesen werden kann.

Vielen Dank für Ihre Bemühungen Mit Freundlichen Grüßen

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