Klassenwechsel abgelehnt - jetzt zum Schulamt - Gespräch beim Schulpsychologen

2 Antworten

Hallo, Leider kann ich dir nicht weiterhelfen. Aber es wäre interessant zu wissen wie es bei euch weiter gegangen ist. Wir sind nämlich in derselben Situation. Aber eins finde ich ist auf jeden Fall wichtig und zwar alles mögliche für das Wohl seines Kindes zu tun. Sich nicht mit faulen Ausreden oder Sprüchen abspeisen lassen.

Hoffe für euch auf ein gutes Ende.

Seit diesem Schuljahr, unsere Tochter ist jetzt 8. Klasse !!!! (erster Antrag Ende 5. Klasse) ist sie nun in der anderenKlasse. Das muss man sich mal vorstellen. Sie hat sehr gelitten und ab und zu kommen bei ihr noch Selbstzweifel durch, auch ihr Selbstbewusstsein hat gelitten. Sie bekommt jetzt schnell Bauchschmerzen, wenn sich mal jemand wegdreht oder eben mal nicht so Lust hat,mit ihr zu sprechen. Das sind Folgen der Machschaften der Schulleitung und co. Wir haben uns dann an das Schulamt gewandt, haben dort bestimmt aber freundlich auf den Gesundheitszustand unserer Tochter hingewiesen. Auch dass diese Klasse keine Integrationsklasse ist...... Der Schulamtsleiter hat uns geholfen, zumal wir psychologische Gutachten vorlegen konnten. Wir hatten auch ein Gespräch mit der SChulpsychologin aus dem Schulamt, die uns unterstützen konnte, da sie unsere Tochter ebenfalls erlebt hat. Man sollte nie locker lassen, damit es dem eigenen Kind gut geht. Ich habe NIE aufgegeben und es geschafft. Ich wünsche allen Müttern und Väter ebensoviel Kraft. Es ist kein leichter Weg, aber man kann es schaffen. Alles Gute!!

Wenn ein Kind aus der Parallelklasse die Klasse verlässt versucht es doch jetzt noch einmal einen Antrag zu stellen. Ich verstehe auch nicht so ganz wo das Problem liegt, weil wenn ein Kind wirklich solche Probleme hat müsste es doch zu schaffen sein das es in eine andere Klasse kommt. Also versucht es einfach noch einmal. Viel Glück!

müsste es doch zu schaffen sein

Der Fall zeigt dass es das offensichtlich nicht unbedingt ist. Irgendwie traurig dass deswegen so ein Aufwand nötig ist.

@KittyWu

von was redest du? welcher Aufwand... stell dir vor, dein Kind wäre betroffen, hätte Schlafstörungen, Bauchschmerzen, Durchfall, sinkt langsam in den Leistungen...... wird in ihrer Klasse seit Jahren ausgegrenzt, kein Schwein hilft, die Lehrer schauen zu oder weg... , gehts noch!?!?!?

Wir haben erfahren, dass diese Klasse einen kranken Schüler hat, nun soll diese Klasse angeblich eine Integrationsklasse sein. Es sind derzeit 26 Kinder da, eine geht, unsere Tochter würde kommen.... eine Mutter hat mal zu uns gesagt, die Schulleitung habe mitgeteilt, dass in diese andere Klasse kein weiterer Schüler kommt. ist das schon eher Machtkampf einer Schulleiterin oder was soll das. Im Prinzip ändert sich nichts an der SChülerzahl!! Es wird sozusagen "ausgetauscht".

RIESEN-Problem mit Schulwechsel unserer Tochter!

Hallo, wir haben folgendes Problem:

Mein Mann fängt zum 01.04.2017 eine Stelle in einem anderem Bundesland an. Dazu zieht er erstmal in ein kleines Appartement, bis meine Tochter und ich im Juni nachgezogen kommen. Dann wollen wir wieder gemeinsam in einer Wohnung in dem Anderen Bundesland wohnen. Alles kein Problem - wären da nicht die Behörden!

Meine Tochter ist in der 4. Klasse und soll in der neuen Stadt aufs Gymnasium kommen. Wir möchten sie gerne auf unser Wunschgymnasium schicken. In der neuen Stadt laufen ab 01.03. die Anmeldeverfahren, wofür wir aber einen Hauptwohnsitz in der Stadt nachweisen müssen.

Das würde aber bedeuten, dass wir jetzt schon umziehen müssten, unsere Tochter aus der Schule reißen und nochmal in eine neue Grundschule bringen müssten (bis zum Gymnasium). Das möchten wir allerdings nicht. Wir wollen sie auf der alten Schule lassen bis wir im Juni nachziehen. Aber so können wir uns für das Wunschgymnasium nicht einschreiben!

Kann mein Mann seinen Hauptwohnsitz in der neuen Stadt melden, und damit meine Tochter in den Gymnasien anmelden, und wir hier als Zweitwohnsitz bleiben?

Kann meine Tochter dann trotzdem noch hier in der Grundschule bleiben?

Sie musste bereits in der 4. Klasse die Schule wegen Mobbing wechseln und würde einen weiteren Wechsel nur sehr schwer verkraften. Das Schulamt der jetzigen Stadt hat uns an den Schlleiter weiter verwiesen... der wusste aber auch nichts.

Für Tipps wären wir wirklich dankbar....

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Klassenwechsel bei Einschulung

Unser Kind ist in diesem Jahr in Hessen in die Grundschule eingeschult worden. Alle Freunde vom Kindergarten wurden zusammen in einer Klasse gelegt, mit Ausnahme unser Kind. Ergebnis ist, dass es nach fünf Wochen immer noch kein Anschluss gefunden hat und in den Pausen nach den befreundeten Kindern sucht. Wir sprachen zuerst darüber mit der Klassenlehrerin, und nach ihrer Rücksprache mit der Schulleitung kam per Post prompt die Absage. Wir ließen dies nicht auf uns sitzen und vereinbarten ein persönliches Gespräch mit der Schulleitung. Die Diskussion fing damit an, dass sehr wenig Zeit zu Verfügung stünde und man uns nur dazwischen geschoben hätte. Der nächste Satz folgte mit der Frage, was der Termingrund wäre, wenn es um den Klassenwechsel gehe, gebe es nichts mehr zu ergänzen. Der dritte Satz lautete, es wurde bereits mit der Leitung des Schulamtes Rücksprache gehalten und man hätte sich die entsprechende Absicherung eingeholt.

Obwohl wir versucht haben, mit Argumenten den Klassenwechsel zu ermöglichen, beharrte die Leitung absolut in der gefallenen Entscheidung und ließ keinen Spielraum offen. Die Haltung der Schulleitung war vom ersten Augenblick sehr abweisend, und auf die Frage hin, wieso man diese Klasseneinteilung getroffen hat, lieferte die Leitung den Satz nach, man wäre uns keine Rechenschaft schuldig. Es ist für uns als Eltern gänzlich unverständlich, wie eine Schulleitung mit so einem sensiblen Thema umgeht, auf eine falsche Entscheidung vehement behaart und sich nicht zum Wohle des Kindes von einer falschen Entscheidung abbringen lässt.

Wir möchten daher den Weg über das Schulamt gehen, um einen Klassenwechsel zu erzwingen. Unsere Befürchtung ist allerdings, dass eine alleinige Beschwerte beim Schulamtsdirektor uns in der Sache nicht weiter bringen wird, weil wir aus Internet Recherchen heraus bekommen haben, dass sich die Schulleitung und die die Leitung des Schulamtes persönlich sehr gut kennen. Daher auch die Einholung der Rückendeckung wegen so einer einfachen, unproblematischen Angelegenheit!!!

Hat jemand eine Idee oder eigene Erfahrung wie mit so einer sensiblen Angelegenheit umzugehen ist? Wer steht disziplinarisch über die Leitung des Schulamtes, ist es das Bildungsministerium oder gibt es noch eine Zwischeninstanz? Danke!!

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