Ist vor Haustüren parken generell verboten?

4 Antworten

Kommt natürlich immer auf die Situation an,also solange Du keine Ein/Ausfahrten(Gänge)versperrst oder ähnliches,also parkst ohne jemanden zu behindern ist es erlaubt, selbst wenn Du Dich an die Hauswand deines Nachbarn stellst.Privat aufgestellte Schilder sind nichtig,denn Stvo.Schilder dürfen nur von Ordnungsbehörden oder mit dessen Genehmigung aufgestellt werden.sollte Dich der Besitzer abschleppen muss dieser auch die Kosten tragen oder darlegen , das er sich oder andere gefährdet oder behindert gesehen hat...Soweit mein kenntnisstand...Anders schaut es allerdings aus, wenn jemand sein Grundstück mit einer Kette o.ä.sichert, diese darfst Du nicht entfernen o.ä.um dort zu parken. Vorsichtshalber würd ich mich ja mal beim zuständigen Ordnungsamt erkundigen, wie es rechtlich ausschaut bei deinem Nachbarn ...

Warum parkst Du das Auto nicht im Wohnzimmer Deiner Gastgeber? (grins)

Wenn Dir ggf. 50 m Fußweg zu viel sind, kannst Du doch Rollerskates verwenden.

ist der Gehweg versperrt und der Kinderwagen kommt nicht mehr vorbei, dann hast Du ein Problem. Wenn das Parken generell nicht erlaubt ist- wirst Du in den sauren Apfel hineinbeißen müssen und laufen

das hängt davon ab, wem der Boden gehört. Einfahrten dürfen nicht zugeparkt werden. Verbotsschilder stellt die Stadt auf.(Wegerecht, Nutzungsrecht) Google mal nach

Wer ist für die Parkraumüberwachung prinzipiell zuständig?

Ich möchte gerne oben stehende Frage beantwortet haben.

Es ergibt sich bei uns folgendes Problem, ich wohne in einer sehr engen Straße, hier wird geparkt wie man gerade lustig ist, gegen die Fahrtrichtung, vor abgesenkten Bordsteinen, ein Auto mit Ausländischem Kennzeichen wo die Reifen schon ohne Luft sind steht schon seit 1 1/2 Jahr auf der Straße. Derjenige dem das Auto gehört wohnt gar nicht mehr hier.

Ein anderer Nachbar wohnt seit 2 Jahren hier hat 2 Autos was nicht verwerflich ist eins ist mit Deutschem Kennzeichen das andere Mit Rumänischen Kennzeichen dieses Fahrzeug saut Öl auf die Straße aber es Interessiert keinen.

Aber Pünktlich zum 1. Januar Rückt die Polizei immer punkt 8 uhr aus und sieht bei jedem Auto nach ob der TÜV abgelaufen ist.

Der eigentliche Punkt zu meiner Wohnung gehört ein Parkplatz in selbiger Straße Die Straße ist gerade so Breit wenn kein Auto parken würde dann passen 2 Autos in jeweilige Fahrtrichtung nebeneinander. Der Gehweg ist ca. 70 cm breit gegenüber gibt es keinen Gehweg da kommt der Bordstein und direkt ein großer Busch.

Wenn ein Fahrzeug normal in Fahrtrichtung Parkt ist es zwar schwer aber es geht das man dann rein fahren kann. Wenn wie es anscheinend bei uns üblich ist die Fahrzeuge gegen die Fahrtrichtung Parkt muss dieses Fahrzeug einen halben Meter Weg stehen das der Fahrer Aussteigen kann wegen dem Busch und somit ist es unmöglich in den Parkplatz hineinzufahren. Der Parkplatz gehört zur Wohnung und kostet 15€ mtl. teilweise kann ich diesen aber nicht Nutzen.

Jeden Winter wird an dieser Stelle von der Stadt ein Mobiles Halteverbot aufgestellt. Wenn es schneit geht auf Grund der Enge gar nichts mehr. Aber auch das Halteverbot interessiert keinen. Nicht mal die Polizei wenn sie vorbeifährt und das sieht halten die nicht mal an.

Jetzt hab ich mich an die Polizei gewendet die meinten da ist die Örtliche Verkehrsraumüberwachung im Ordnungsamt zuständig. Beim Ordnungsamt meinte man das ist nicht ihre Zuständigkeit die fällt nur auf den Innenstadt (Altstadt) Bereich und die Polizei ist zuständig.

Ja wer ist den nun Zuständig?

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Parken in Grünanlage Beschilderungslücken?

Hallo, ich habe ein KFZ zum Samstag auf einer Wiese vorm Haus abgestellt (um nicht den Gehweg zu blockieren). es handelt sich um ein von der Straße abgeschottetes Gebiet hinter dem Wohnblock.

Parkmöglichkeiten gibt es dort nicht. Die Poller zu den Gehwegen sind immer umgeklappt, da Post und Pizza- Lieferservice nur dort an die Hauseingänge kommen. Auch die Mieter haben nur diesen Zugang.

Aus dem 6. Stock sah ich noch rechtzeitig das Ordnungsamt und habe "Entschuldigung, ich komme gleich runter" gerufen. Mit Umzugskarton bewaffnet sofort runter. Diplomatisch verhalten "Asche über mein Haupt". Antwort der Ordnungsamtmitarbeiterin: "35€!".

Dackelblick und Zusage sofort wegzufahren, "ich lade nur schnell ein", hat nichts gebracht. Habe mir vorsichtshalber Dienstnummern geben lassen und als es bockig wurde auch Fotos gemacht. Es hatte etwas von Volkspolizei.

Welche Chancen habe ich die Sache abzuweißen. Die Wartezeit kann ich glaube nicht ansetzen, Da ich auf der Wiese und nicht auf dem Weg stand. Deshalb sofort abgeknöllt. Eigentümer der Wiese ist eine große Hausverwaltung, die auch stellenweise die Wiese mit Stämmen blockiert hat. Welche Schilder wie Sichtbar aufgestellt sind, muss ich selbst ersteinmal sichten. Kann ein privater Eigentümer überhaupt durch öffentlich-rechtliche Stellen abknöllen lassen? mir war bisher nur das Abschleppen auf eigenes Risiko bekannt.

Auf diesem Weg wohnen schätzungsweise 400Menschen und irgendwie muss man mit schweren Sachen eben zum Haus kommen. Das ist ganz normaler Alltag dort. Die Behörde verdient sich dumm und dämlich, weil jeden Tag eben Autos dort be und entladen, was für alle vollkommen ok ist. Nichts wird zugeparkt. Die Straße ist ca. 400m weiter, Parkplätze dort sehr begrenzt.. Eine Situation, die jeder Ordnungshüter zum Samstagvormittag im Ermessensspielraum hätte abhaken können. Niemand wurde behindert. Die Wiese ist heil.

Und bitte keine Kommentare "Sieh ein, dass Du was falsch gemacht hast". Ich erwarte von einem Ordnungshüter, dass wenn man ihm kooperativ entgegen tritt, sich dieser deeskalierend verhält und sich nicht zum Endboss hochstilisiert. In Wohngebieten wird nun mal zum Samstagmorgen ausgeladen. Und nein, es herrscht dadurch kein Verkehrslärm.

Mir geht es vor allem darum, die Beschilderung zu prüfen und den Kontakt mit den Politessen anzuführen, die trotzdem abgeknöllt haben. In meinen Augen unnötig hart. Und das wir als Mieter hier wirklich ran fahren müssen, auch wenn wir kein Recht darauf haben.

Beste Dank

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Einfahrt ständig zugeparkt - trotz Schild. Was kann man dagegen tun?

Ich wohne in einem Privathaus, zu welchem ein größeres Grundstück inklusive Hof gehört. Dieser kann als Kundenparkplatz für das im Haus ansässige Geschäft genutzt werden. Über den Hof führt die Einfahrt zu den Parkplätzen der Bewohner und der Anlieferzone für eilige Waren. Folgende Schilder sind gut sichtbar im Bereich der Einfahrt aufgestellt: 1) "Einfahrt Tag und Nacht freihalten! Wichtige medizinische Waren werden angeliefert." 2) "Durchfahrt verboten!" 3) "Kundenparkplatz nur für Geschäft XY, Parken nur während den Geschäftszeiten, Einfahrt immer freihalten!"

Nun gibt es täglich folgende Probleme: A) Die Einfahrt ist ständig zugeparkt, sodass weder die Bewohner das Grundstück verlassen können, noch auf das Grundstück fahren können. Auch die Lieferdienste haben keine Möglichkeit zur Laderampe zu fahren. Zum Teil wird die Einfahrt zugeparkt, obwohl der restliche große Parkplatz frei ist. Oft ist dadurch die Einfahrt 10-15 Minuten versperrt, teils auch länger als eine halbe Stunde. Die Falschparker sind meist uneinsichtig und fahren ihr Auto trotz freundlicher (!) Aufforderung nicht zur Seite, da sie meinen im Recht zu sein. Das machen sie nicht nur bei den Bewohnern, sondern auch bei den Lieferfahrzeugen. Da es hier um minutengenaue Lieferung bzw. Abrechnung geht, ist das für alle Beteiligten sehr unangenehm - nur die Falschparker stört es nicht.

B) Einige Leute fahren durch die Einfahrt, trotz des Verbotes und wenden auf dem Privatparkplatz. Dabei sind bereits Fahrzeuge der Bewohner und auch andere Gegenstände zu Schaden gekommen. Natürlich konnte der Verantwortliche nicht ermittelt werden und wir blieben jedes Mal auf dem Schaden sitzen.

Nun die Frage: Was kann man gegen diese Probleme unternehmen? In letzter Zeit hängen wir auch Zettel mit dem Hinweise auf die Blockade der Einfahrt etc. an das Auto mit dem Hinweis, dass beim nächsten Mal abgeschleppt wird. Das interessiert die Autofahrer allerdings herzlich wenig. Würde ich aber das Fahrzeug abschleppen lassen, müsste ich in Vorkasse gehen und bliebe eventuell auf den Kosten sitzen. Bringt es etwas, die Situation fotografisch festzuhalten und dies der Polizei zu übergeben? Welche Folgen würde das für die Falschparker haben. Meiner Meinung nach tritt hier der Tatbestand der Nötigung in den Vordergrund, da die Bewohner darin gehindert werden, das Grundstück zu verlassen.

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