Gekündigt wegen Bart, gibt es sowas?

5 Antworten

wenn du zB. in einer Bank oder Rastaurant arbeitest wo es wichtig ist das du die Firma/Geschäft mir einem gewissen Aussehen darstellst ist das möglich(man darf ja auch keien tatoos haben die sichtbar sine) sonst dard das nicht sein, da du wegen soetwas nicht giskriminiert werden darfst

Ich bin mir ziemlich sicher, dass es das gibt. Ob eine solche Kündigung auch rechtswirksam ist, wird im Einzelfall zu entscheiden sein und viele werden sich lieber den Bart abrasieren als über den Rechtsweg den Arbeitsplatz einzuklagen.

Das kommt darauf an. In manchen Berufen werden die Grundrechte eingeschränkt, wenn es zur Ausführung nötig ist. Auch wenn mir jetzt keiner einfällt, wo ein Bart hinderlich wäre... Kommt aber auch wieder auf den Bart an ;)

Z.B. bei einem Koch oder Bäcker könnte ich mir das vorstellen, wenn er sich weigert, den Bart abzurasieren. Ich möchte schließlich keine Barthaare in meinem Essen oder Brot finden.

@dafee01

und wenn er einen Mundschutz trägt , was dann ^^

@riesenpanda

Stimmt, die Berufe wären denkbar! Wenn der Bart zu lang ist, passt er auch nicht mehr in den Mundschutz ;)

Kommt darauf an, welchen Beruf Du hast und mit was für Leuten Du es zu tun hast. Das Image der Firma steht an erster Stelle.

Wenn nicht eindeutig im Vertrag festgehalten wurde, dass kein Bart bei der Arbeit getragen werden darf, was übrigens nur bei ausreichender Begründung geschehen darf (z.B. bei der Arbeit in einer Prozessorenfabrik da sich Staub darin befinden kann was zu enormen Schäden am Produkt führt), darf keine Kündigung erfolgen. Allerdings ist es dem Chef gestattet nun nach jeder Verfehlung des Arbeiters zu suchen, um ihn aus dem Betrieb zu entfernen.

Dann ist Schutzkleidung durch den Arbeitgeber zustellen.

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