Finanzielle Unterstützung von Tierschutzverein, etc für schwer kranke Katze

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Wenn das so ist, dann hat der Kater das sicher schon vor der Vermittlung gehabt. Sprecht mit dem vermittelnden Tierheim, die müssten sich eigentlich an den Kosten beteiligen, da sie ja ein krankes Tier vermittelt haben. Ich habe auch einen Kater aus dem Tierheim, der chronisch krank ist.

Schildert die Problematik mal einem Tierschutzverein in eurer Nähe, die kennen die meisten Tricks und Möglichkeiten. http://www.tierschutzvereine.de/

das sehe ich auch so. zumal das TH sagt, er wäre durchgecheckt gewesen und, bis auf ohrpolypen, kerngesund (er war ein fundkater), die (angeblich) behandelnde TÄ von damals sagt aber, sie habe nie eine blutuntersuchung gemacht. offenbar aber auch nicht vor einer op, die das tier bei dieser TÄ hatte. irgendeiner von den beiden lügt wie gedruckt. komischerweise war das TH damals auch nicht angetan davon, das die dame mit der katze zu einem anderen tierarzt wollte. das passte den gar nicht in den kram. (warum wohl?)

@vompechverfolgt

Lasst euch den gesundheitlichen Status Quo der Katze vom behandelnden TA bescheinigen, ebenfalls seine Einschätzung, wie lange die Katze schon krank sein muss, und konfrontiert die Verantwortlichen in einem persönlichen Gespräch mit den Ungereimtheiten. Rechlich gesehen ist das Tier eine Sache, und man hat euch wissentlich ein krankes Tier angedreht. Bei mir war das auch so, und das Tierheim muss sich an den Behandlungskosten beteiligen, oder das Tier zurücknehmen, was sie nicht wollen werden, vor allem nicht, wenn ihr mit dem Amtstierarzt droht, weil der Kater dort nicht ärztlich behandelt wird, wie ers braucht. Meine waren so voll mit Ohrmilben, als sie aus dem TH kamen, dass wir bei dem Mädchen dachten, sie sei taub. Das gab sich nach einer gründlichen Ohrreinigung.....

Vielleicht mal an einen Tierarzt wenden. Manche haben in ihren Praxen Spendenboxen stehen für Leute, die die Behandlung ihrer Tiere nicht finanzieren können. Bei einer so langdauernden Behandlung wie Diabetes ist das natürlich schwierig. Bei uns im Tierheim werden Tiere von armen Besitzern kostenlos behandelt, aber auch dor t gäbe es ja wieder das gleiche Problem. Spezialfutter bekommt man evtl bei einer Tiertafel.

Stell doch diese Frage am besten mal bei Katzenforum.de. Die Anmeldung ist kostenlos und da bekommst Du sicher die richtige Antwort. Leider kann ich Dir diese Auskunft nicht geben, da ich seit Jahren nicht mehr in Deutschland lebe.

Hallo! Besuch mal diese Site katzendiabetes.de, dort kann Dir vielleicht geholfen werden. Du schreibst, dass die Dame fast blind ist, ist sie dann in der Lage, der Katze 2x tgl. ihr Insulin aufzuziehen und die Blutzuckerwerte zu messen? Kann ihr da jemand behilflich sein? Ich habe auch einen Diabetikerkater und da ist oft eine Feindosierung notwendig. Ich denke jetzt gar nicht daran, dass diese arme Frau ihre Katze verlieren soll, aber Hilfe wird sie benötigen.

LG, Monika

Ich glaube es geht nicht so wie du dir das vorstellst. Da die ältere Dame eine kleine Rrente hat, könnt ihr versuchen einen Zuschuß beim Sozialamt bekommen. eine Sterilisation bezahlen sie ja auch.

ich hatte gehofft, dass das tiehein gesagt hätte "wir tragen die kosten, dafür pflegen sie ihn bis zum ende". ob die nun das tier bei sich eingesperrt haben und zahlen, oder ob er ein schönes zuhause hat und die zahlen... im prinzip ist es doch egal. aber ich werde ihr mal den vorschlag mit dem sozialamt unterbreiten. zumal die dame fast blind ist und das tierchen ihr sehr gut tut.

@vompechverfolgt

Mach der Dame keine falschen Hoffnungen. Das Sozialamt zahlt da gar nichts. Nehmt das Tierheim in die Pflicht.

Davon habe ich noch nie gehört, dass das Sozialamt Zuschüsse für Haustierhaltung verteilt. In welchem Land lebst du?

@JinxValentine

Bitte meinen Text genau lesen, da steht Sterilisation. Habe auch gesagt wegen Zuschuß nachfragen!

es gibt keine zuschüsse für haustiere. wenn es die gäbe würde so mancher (nicht alle!!!) tiere horten um an das geld zu kommen.

Darf ein Tierheim Kontaktdaten an den Vorbesitzer des Tieres geben und diesen mit zur Kontrolle bringen?

Meine Familie hat sich vor ein paar Monaten einen Kater aus dem Tierheim geholt. Wir wurden bereits vor Ort ziemlich unhöflich behandelt, weil meine Eltern neben ihren Jobs noch einen kleinen Biolandhof haben und die Tierheimmitarbeiter - sicherlich aufgrund schlechter Erfahrungen - Vorurteile gegenüber Bauern haben....von der unhöflichen Behandlung abgesehen lief die Vermittlung aber reibungslos.

Nun hat ein paar Wochen nach der Vermittlung plötzlich die Vorbesitzerin angerufen, meinen Eltern Vorschriften gemacht, wie sie den Kater zu füttern haben etc und den Wunsch geäußert vorbei zu kommen. Meine Eltern haben dies verneint, da sie der Meinung sind dass es auch für das Tier eher verwirrend ist (Hintergrund: Die Vorbesitzerin hat das Tier 2 Mal aus dem Tierheim geholt und wieder abgegeben, er war 1 Jahr lang im TH bevor er nun endlich vermittelt wurde!).

Die Frau meinte erst, sie würde akzeptieren dass meine Eltern ihren Besuch nicht wünschen, nun hat das TH eine Nachkontrolle angekündigt und bringt die Dame dabei mit (sie ist mit der Leitung des Tierheims scheinbar befreundet). Auf unsere Nachfrage ob das normal sei, dass Kontaktadressen und -nummern an Vorbesitzer gegeben werden und diese zur Besichtigung kämen meinten sie "natürlich!".

Ich kenne die rechtliche Lage nicht und bitte daher um Rat - sowas kann doch nicht in Ordnung sein? Die Nachkontrolle an sich wäre ja kein Thema, aber muss das sein, dass sie die Vorbesitzerin mitschleppen? Wir haben Angst dass sie nun plötzlich ihr Tier wieder zurück will :( (Wäre ja nicht das erste Mal).

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Mieterin will ihre tote Katze seit Tagen nicht hergeben

Unsere Mieterin wohnt in einem Zweifamilienhaus welches meiner Mutter gehört und in dem meine Mutter eine der Wohnungen bewohnt. Die Mieterin war schon immer ein bischen Messi. Sauber aber Sammlerin von allem was geht. Nichts kann sie wegwerfen. Ständig bringt sie neue Regale an um Dinge zu stapeln. Sie kann nichts loslassen und das ist nun plötzlich ein riesen Problem.

Als sie einzog hatte sie 3 mehr oder weniger alte Katzen. Eine wurde nun vor 3 oder 4 Tagen wegen Krankheit eingeschläfert. Seit Tagen läuft die Frau nun mit der toten Katze im Arm um die Häuser und klingelt und zeigt allen die es sehen oder nicht sehen wollen das tote Tier. Dabei scherzt sie mit einem manchmal richtig irren lachen oder fängt an zu weinen Sie herzt und küsst die Leiche.

Sie hat die Katze von der Tierärztin mit nach Hause bekommen um Abschied zu nehmen und auch damit die anderen beiden Katzen verstehen wo was mit der Katze los ist. Die Tierärztin meint sonst bekommen die anderen beiden Katzen ein Trauma.

Das haben wir alles so akzeptiert auch wenn meine Mutter immer kurz davor sich zu übergeben wenn die Dame wieder mit der toten Katze rumläuft und diese küsst und herzt und laut mit ihr redet. All das verstehe ich ... es ist wohl ihre Art zu trauern. Aber nun wird es Zeit die Katze zu begraben.

Sie kam dann mit dem Wunsch sie im Garten beizusetzen. Sie will die Leiche in einen Tontopft stecken bis es wärmer wird und man graben kann. Dann will sie sie aus dem Topf holen und im Garten beisetzen. Ich male mir lieber nicht aus wie eine Katze dann aussieht die vor Wochen oder Monaten in den Topf gesteckt wurde oder wie der Topf riecht während er vor der Terrasse steht.

Wir haben unsere Tiere alle bewusst nicht im Garten vergraben. Wir möchten keinen Tierfriedhof im Garten auch wenn wir unsere beiden Hunde sehr geliebt haben. Es ist ja auch gar nicht erlaubt und ein Seuchenschutzgesetz gibt es ja auch zu diesem Thema. Aber was hilft uns das?

Wir haben ihr Zeit gelassen die Katze zu beseitigen. Seit die Frist abelaufen ist verläßt sie nicht mehr die Wohnung und hört auch weder Telefon noch Türklingel.

Und jetzt?

Ordnungsamt? Tierärztin anrufen? Fällt mir echt schwer aber was soll ich sonst machen?

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18, arbeitslos, zuhause rausgeschmissen - obdachlos?

Hallo, ich habe leider nichts zu meinem Problem im Internet gefunden, deswegen hoffe ich hier auf Hilfe. Ich bin 18, derzeit arbeitslos aus gesundheitlichen Gründen (psychischen Erkrankungen) & bin vor 2 Wochen zuhause rausgeschmissen wurden. Ich wohne seitdem bei meiner Cousine & ihren Freund in einer 2-Raumwohnung mit meiner Katze. Dies ist natürlich keine Dauerlösung, also wollte ich Unterstützung beim Amt beantragen. Heute hatte ich endlich einen Termin beim Jobcenter, der für meinem noch im Perso eingetragen Wohnsitz zuständig ist, die konnten mir aber leider nicht helfen, weil ich zurzeit in einem anderen Landkreis "wohne". Mir wurde dort gesagt, ich müsste mich erst "ohne festen Wohnsitz" beim Einwohnermeldeamt anmelden & dann könnte ich Anträge auf Alg 2 & eine Unterkunft stellen. Also bin ich heute gleich nach dem Termin zum Einwohnermeldeamt, ohne Erfolg. Ich wurde wieder weggeschickt. Die Dame dort hat so getan als ob sie von der ganzen Sache noch nie was gehört hätte. Ich solle zum Sozialamt, die würden mir helfen. Ich hatte mich schon mal auf einem anderen Jobcenter erkundigt, das für den Landkreis zuständig ist, in dem ich mich gerade aufhalte. Die Dame dort meinte, dass ich erst den Alg 2 Antrag stellen solle & mich danach erst ummelden soll. Langsam bin ich echt verzweifelt, überall wird man weitergeschickt & jeder erzählt einem etwas anderes. Ich hoffe hier kennt sich jemand mit dieser Thematik aus & kann mir weiterhelfen, ich bin dankbar für jede hilfreiche Antwort.

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Wie ist die Rechtslage bei einem Tierschutzvertrag, Vorbesitzerin will den Hund einfach zurück?

Hallo zusammen.

Wir haben im Februar ´16 einen rumänischen Straßenhund aufgenommen. Die Vorbesitzerin ist nach eigener Aussage Mitglied in einem Tierschutzverein (den sie namentlich nicht benannt hat). Den Hund hat sie uns jedoch privat überlassen.

Sprich sie hat ihn uns gegen einen "Schutzvertrag für Tiere", eine nach ihrer Aussage ausgedruckte Vorlage aus dem Internet übergeben. Eine Quellenangabe ist auf dem Dokument nicht zu finden.

Sowohl mündlich als auch auf dem Vertrag wurde zugesichert das Tier sei gesund. Am Folgetag stellte sich beim Tierarzt aber anderes heraus. So weit so gut. Wir haben ihn behandeln lassen.

Die Vorbesitzerin hatte mit uns eine Schutzgebühr (mündlich) i.H.v. 250 Euro vereinbart. Fünfzig Euro haben wir direkt bezahlt. Den Rest hat sie handschriftlich am Rand des Vertrages "aufgekritzelt". Da steht nur, Rest zahlbar in 2 Raten. Nicht wann, nicht wie und auch nicht von mir abgezeichnet.

Nun zu den Problemen: Laut ihrer Aussage sei der Hund 2-fach gechipt. Einmal deutsch, einmal rumänisch. Dies ist nicht der Fall. Der Hund hat nur einen rumänischen Chip.

Als unser Versicherungsmakler zwecks Hundehaftpflicht da war, gab es einen Vorfalll, bei dem leider der Anzug unseres Maklers dran glauben musste. Unser Hund hatte uns beschützen wollen. :) Nachdem wir die Besitzerin auf die derzeitige Versicherung ansprachen, bekamen wir als Antwort: der Hund gehört euch das ginge sie nichts mehr an. Beim Vertragsgespräch hieß es allerdings, bis zur völligen Zahlung sei der Hund IHR Eigentum! Sichtlich enttäuscht von der forschen Aussage studierten wir nun den Vertrag. Hierin ist lediglich festgelegt, dass bei schlechter Haltung der Hund wieder zurück geholt werden könne. Ein Eigentumsvorbehalt ist nicht geregelt. Um genau zu sein ist darin überhaupt nichts geregelt. Es ist ein zweiseitiges äußerst schwammiges Dokument. Über Rechte und Pflichten beider seiten steht da nicht viel.

Also wurde der Hund von uns bei der Stadt angemeldet, versichert, ein neuer Heimtierausweis ausgestellt und er bei Tasso registriert. Rein rechtlich müsste der Hund also uns gehören oder sehe ich das falsch? Wir haben keinesfalls vor uns herum zu streiten, aber die Dame macht es uns nicht leicht.

Nachdem sie sich Wochenlang nicht gerührt hat, als wir wie gewünscht Fotos und Infos zum Zustand des Hundes geschickt haben, kam jetzt nur: wenn sie das Geld nicht bekommt holt sie den Hund wieder ab!

Ähm Hallo?`Es wird weder gefragt wie es dem Tier geht, noch wie und wohin überhaupt gezahlt werden soll. Die Dame machte beim Treffen schon einen eher geldorientierten und ungepflegten Eindruck. Der Hund ist mittlerweile Gesund und ein Teil der Familie. Wie sollen wir uns verhalten? Mittlerweile denken wir das die Dame auch nichts mit Tierschutz am Hut hat, sondern eher Geld machen will.

Kann sie den Hund zurück fordern? Ist ein handgeschriebener Randvermerk über zu zahlendes Geld von ihr überhaupt rechtswirksam?

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