Fahrräder auf unser Grundstück abgestellt:

5 Antworten

Wie offensichtlich ist es für die Leute das das Privatgelände ist und warum sind die Tore offen. Irgendwie ist das ja wie eine Einladung. Hängen irgendwelche Hinweise an dem Zaun?

Ehrlich gesagt kann ich mir persönlich vorstellen dort auch mein Fahrrad anzuketten. auch wenn das aus deinem begründeten Standpunkt auch nicht OK ist. Bevor du aber weiter fleissig Fahrräder vom Zaun entfernst solltest du bei der Polizei schon mal nachfragen inwieweit du überhaupt das Recht dazu hast. Unsere Gesetze können in der Hinsicht manchmal sehr eigenartig sein.

Gruß Nino

also das geht nur enn man es zum Fundbüro bringt und sich einn halbes jahr lang niemand meldet, ich würde sie einfach da hin bringen so ein aufwand ist das ja nun nicht, würde aber auch vielleicht etwas ausschildern, dass dort Parkverbot gilt

Würdest du auf die gleiche Idee kommen, wenn jemand sein Auto auf deinem Grundstück parkt? Ich gehe mal davon aus, dass die alle schon bei der Polizei als gestohlen gemeldet sind...

Das Auto würde man abschleppen lassen. Wenn es bei der Abschleppfirma zulange herum steht werden die es auch entsorgen

@Havege

Mal davon abgesehen, dass man den Abschleppunternehmer dafür auch bezahlen muss ist das eine ganz andere Geschichte, als fremdes Eigentum im Keller zu bunkern.

Wie wäre es denn damit, ein Schild aufzustellen? Ist auf jeden Fall billiger und nervenschonender als eine Anzeige wegen Verkaufens von als gestohlen gemeldeten Rädern.

Die Frage ist sehr tückisch.

Auf der einen Seite werden Schilder mit der Aufforderung Fahrräder nicht anzulehnen selten beachtet. Auf der anderen Seite können die Besitzer Herausgabe und evtl. sogar Schadenersatz von dir verlangen, wenn du die Fahrräder entfernst und womöglich Schlösser zerschneidest.

Hier sollte zudem in Betracht zu ziehen sein, dass der Zaun mit Türen versehen ist, die tagsüber geöffnet sind. Ist es für den Fahhrad-Anschließer ersichtlich, dass er sich auf einem Privatgrundstück befindet. Vielleicht solltet ihr die Türen einfach mal für einen Monat geschlossen halten, wenn dies möglich ist. Wenn von außen erkennbar ist, dass es sich um ein Privatgrundstück handelt, wäre es Hausfriedensbruch (betreten eines befriedenten und abgegrenzten Bereiches).

Sonst sehe ich nur die Möglichkeit zur Stadtverwaltung (Rechtsamt) zu gehen, was im Rahmen des Rechts gemacht werden kann. die sollten sich damit auskennen. Eventuell auch noch die Verbraucherzentrale.

das was ihr macht ist Diebstahl ...fundbüro anrufen und bescheidsagen ... die werden euch weiterhelfen können

Ja dann sollen die uns gleich noch wegen unerlaubten Betreten unseres Grundstückes anzeigen.

Also das Fundbüro interessiert sich für Fundsachen im öffentlichen Gelände, was auf unserem Grundstück herumkreucht interessiert die nach Aussage nicht, so könnte ja jeder seinen Schrott günstig loswerden indem das zu Hause aus heiterem Himmel plötzlich alles "gefunden" wird.

Achja die Schilder: Zwischen Wohn- und Schlafzimmer haben wir auch Schilder hängen: "Einbrechen verboten" -Scheibenwischer-

das was ihr macht ist Diebstahl

Nö.

Hallo ich habe eine Frage bezüglich des Wegerechts und Nachbarschaftsstreit?

Ich habe seit ca. 3 Monaten ein Problem mit dem Eigentümer meines Nachbargrundstücks welches hinter meinem Grundstücks liegt. Er hat einen separaten Weg zu seinem Weg der an meiner Zufahrt zu meiner Garage lang führt, und bis jetzt ebenerdig und ohne Zaun ist. Die Trennung erfolgt sichtbar durch farbige Steine die die Trennung der Grundstücke anzeigen. Da Er das dahinterliegende Haus vermietet hat, fordert Er nun von uns das wir auf unserer Seite des Weges weiter vor Parken damit seine Mieter einfacher auf seine Zufahrt gelangen können - sprich enger die Kurve nehmen und durch das Überfahren unseren Grundstücks es einfacher haben. Da wir das aber nicht nicht mehr hinnehmen wollen, da der Besitzer nicht uns bittet sondern Anschreit und befehlt uns seinen Anweisungen zu beugen, sehen wir das nicht mehr ein, und Parken nun unsere Autos an der Hofeinfahrt (unsere Seite) aber immer mindestens 30 cm entfernt vom Grenzstein. Die Sache ist nun diese Woche eskaliert, da der Eigentümer des Nachbargrundstücks am Montag mich rüde Beschimpft hat und Fotos von meinem KFZ gemacht wo und wie es geparkt war (das Autos stand auf meinem Grundstück ca. 30 cm vom Grenzstein entfernt). Ich muss erwähnen das seine Einfahrt 3 Meter breit ist und der gesetzlichen Mindestbreite entspricht. Heute Abend wurde ich von einem Mieter mit Schlägen bedroht weil der Herr seinen Porsche nicht mehr mit Schwung und Karacho mehr auf den Weg fahren kann. Ich bin ruhig geblieben trotz der Drohung, aber weil ich alleine war in dem Moment konnte ich keine Anzeige erstatten.

Laut Beglaubigten Auszug des Grundbuchamtes beim hiesigen Amtsgericht hat Er uns ein Wegerecht einräumen müssen. Unser Grundstück ist Belastungsfrei, aber die Situation droht zu eskalieren da wir nicht mehr wissen was wir machen können. Es kann doch nicht sein dass wir uns auf unserem Grundstück so ewas gefallen lassen müssen. Wir können auf das Wegerecht verzichten, und wollen so schnell wie Möglich einen Zaun ziehen lassen, aber was kommt danach? Oder müssen wir uns alles Gefallen lassen auch wenn Er keine rechtliche Handhabe hat?

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