Wer hat als Mitarbeiter Erfahrung bei das Depot?

5 Antworten

Hallo,

erstmal hoffe ich, dass meine Erfahrung alle davon abhalten wird sich bei Das Depot zu bewerben. (Besonders an Aushilfen gerichtet!!)

Ich kann mich allen anderen nur anschließen und finde es SEHR wichtig, dass jeder über Das Depot bescheid wissen sollte! Bei mir ist es nochmal ein besonderer Fall, da ich in einer Filiale gearbeitet habe die Shop im Shop war (Das Depot im Karstadt). Aber wie gesagt Das Depot ist Das Depot, egal wo. Am Anfang habe ich erst leichte Aufgaben bekommen und sollte mich nur einarbeiten..... zu Schade, dass das Einarbeiten nur 1 Tag dauerte (Außer an der Kasse, was man aber trotzdem ziemlich selbstständig erlernen muss.) Dann bekommt man auch noch gesagt wie gut und fleißig man ist und ca. 2 Wochen später geht es in die nächste Runde. Man wird nur noch als Roboter gehandhabt und nicht als Mensch. ALLES ABSOLUTE ABZOCKE! Für nur 7€ die Stunde muss man, wenn man seine Tätigkeit selber einschätzt, Hochleistungen erbringen. Diese absolute Hochleistung wird sogar erwartet. Kommt man dieser jedoch nicht nach, wird man vom Ansprechpartner doof von der Seite angemacht, man solle ja noch schneller arbeiten als man es schon tut, aber bekommt gleich schon die nächste Aufgabe genannt, obwohl man gerade erst 5 Aufgaben genannt bekommen hatte. Man spielt den Packesel und muss die Arbeit übernehmen, für die sich Festangestellte zu Schade sind, z.B. immer die untersten Fächer/ Ablagen der Regale oder Tische aus und einräumen was ziemlich in die Knie geht, und obwohl man diese Schürzen trägt, hat man trotzdem eine dreckige Hose, weil das ständige in der Hocke sitzen nicht auf Dauer geht. (Habe natürlich keine teure Hose angehabt, aber es ist doch ein bisschen nervend... Anstatt der Schürze wäre mir sogar eine Arbeitshose lieber gewesen....) Lagerarbeit machen auch nur Aushilfen, sehr zu deren Freude, wenn das Lager vollgestopft ist oder einfach durcheinander alle Kartons hingestellt wurden. Wenn man die Aufgabe bekommt aufzuräumen und dies nach guten Gewissen beendet hat, will aufeinmal dein Ansprechpartner, der sich jah sonst nicht für dich interessiert, plötzlich mit dir eine Runde machen obwohl du das Aufräumen schon seit 10 Minuten beendet hast. In diesen 10 Minuten haben natürlich Kunden wieder was verräumt, verschoben oder verschüttet (Das weiß dein Ansprechpartner ganz genau) und das wird dir dann schön reingewürgt und gesagt man sei schlampig und gebe sich keine Mühe. Der zuständige Filialleiter ist meistens gar nicht anwesend, aber wenn das mal der Fall ist, kommt dieser nur zum meckern und komischerweise nur auf die Aushilfen, nie auf die, die eigentlich das Sagen haben. Auch wenn man sehr flexibel wenn man zum Arbeiten angerufen wird und immer zusagt, wird sofort beim nächsten Mal gemeckert, wenn man Mal nicht ran gehen konnte oder man angeblich was von Das Depot auf der Mailbox haben soll, obwohl da gar nichts ist... (Heutzutage sagt ein Smartphone durch eine SMS bescheid, wenn eine neue Nachricht auf der Mailbox ist.... bescheuert bin ich nicht!!) Einmal wurde sogar ein Fehler bei mir auf dem Arbeitsstundenzettel gemacht, als ich da angeblich STARK gekritzelt haben soll und mir die Stunden nicht anerkannt werden. Das waren genau 4,5 Stunden, also 31,50€ um die mich Das Depot verarscht hat und die habe ich nach einer langen Diskussion auch nicht anerkannt bekommen, obwohl diese auch in unserem großen Plan eingeschrieben waren und man es nachweisen konnte... naja.... Das Depot ruft bei jedem Mist an, aber wenn es um eine Ungewissheit geht und um Geld, dann schweigen sie mit der anschließenden Ausrede: Bei ihnen wäre eh bestimmt die Mailbox angegangen! (Dann hätte ich es eben über Mailbox gehört!!!!) Am besten war jah dazu noch die Ausrede, dass ich mich selber verarscht hätte mit dem Geld. Ich könnte noch viel mehr erzählen, aber ich denke das reicht für einen Eindruck von Das Depot. Ich hoffe ein schlechter Eindruck! :)

**FINGER WEG VON DAS DEPOT!!! **

Kann mich auch nur anschließen als ex Mitarbeiter! Im Vorstellungsgespräch bekommt man erstmal schön Honig ums Maul geschmiert als Kreativkraft ist man ja Führungskraft blabla.... der einzige Grund aber warum man als Führungskraft gehandelt wird ist das man keine Überstunden an diese auszahlen muss und auch kein Zeitkonto anlegen muss.... alles schön Vertraglich geregelt. In meiner Fiale waren wir dann 4 Führungskräfte und 1 Festangestellte Verkäuferin plus 400eur Jobber :) also man hat sich eher gegenseitig geführt. Im Gespräch wird dann auch erwähnt das man halt mal paar std mehr macht in der Weihnachtszeit.... bei mir war so von 180 die Rede also halt mal so max 5-8std mehr im Monat. Da dachte ich ja ok das geht bei den Aufstiegschancen ( die sind recht gut wenn man ein A.... ist und auch über Leichen geht) naja die realität sieht aber anders aus.... es wird dann erwartet das man 12std am Tag arbeitet, als ich mich dagegen ausgesprochen habe da der Gesetzgeber max 10std pro Tag vorsieht sagte man mir ja das ist richtig Sie müßen nur 10std arbeiten... nur wenn man sich dann daran hält wird man als Kollegenarsch bezeichnet da ja sonst alle 12std arbeiten. Kann nur abraten von dem Laden. Mal schaun wielange der Herr Gries weiter die Politik fahren kann.... das Siemens prinzip das zufriedene Arbeiter besser Arbeiten hat er noch net gerafft...

Hallo, ich habe selber fast zwei Jahre bei Depot gearbeitet. Von Aushilfe bis hin zur Azubine. Am Anfang war alles noch super, aber das änderte sich schnell mit der Kündigung fast aller Vollzeit und Führungskräften. Was folgte waren unkompetente Führungskräfte, Intrigen, Lügen und falsche Versprechungen. Die Arbeit hat wirklich nur Spaß gemacht, wenn nur Aushilfen zusammen gearbeitet haben. Die Führungskräfte werden praktisch zu Monstern gezüchtet. Sie sind unmenschlich und versuchen immer aufs Neue jemanden eins reinzuwürgen, bzw einen Sündenbock für ihre Unfähigkeit zu finden. Die Warenbestellungen klappen vorne und hinten nicht. Wenn keine passende Ware zum Auffüllen da ist bekommt man ärger, obwohl das Sache der Zentrale ist und nicht der Aushilfen, Azubis usw. Die Absprachen intern sind miserabel. Was die Chefin heute mit dir bespricht, weiß die Bereichsleitung nicht. Ein weiteres Problem ist, dass gerade durch das ständige Kündigen und neu Einstellen von neuen Mitarbeitern nie ein gutes Team zu Stande kommen kann. Mir fiel auf, dass die Führungskräfte immer gegen Ihre Aushilfen waren und schlecht über sie redeten bzw sie schlechter behandelten und gegeneinenader aufhetzten. Ich habe nach langem hin und her dort gekündigt und bereue diese Enscheidung bis heute nicht. Es war kein Fehler da anzufangen, weil die ersten Monate mit unserem Team an Aushilfen und den alten Chefinnen wie eine kleine Famile war die zusammen arbeitet, aber es war ein Fehler da nicht rechtzeitig wieder aufzuhören. Lieber würde ich zu Lidl gehen, da hat man zwar 6-7 Stunden intensive Arbeit , aber die rechnet sich am Ende des Monats auf dem Gehaltszettel, nicht wie die Stundenzettel bei Depot, wo freie Tage und Krankheit mit 6,39 Std. eingetragen werden und man nur noch ins Minus kommt. Mein letzter Rat, wenns wirklich keinen besseren Job gibt würde ichs nur vorübergehend in der Weihnachtszeit machen und danach nie wieder.

P.S. Ich bin so angewiedert von dieser Firma, dass ich seitdem nie wieder einen Laden betreten habe.

Hallo Ledra!

Ich weiß, dass deine Frage schon lange her ist aber ich schreibe das auch für andere die die selbe Frage heute noch haben. Ich habe mir die ganzen Antworten mal durchgelesen und finde das ziemlich Oberflächlich...Ich arbeite nun fast 1 Jahr im Depot und ich kann mich nicht beschweren. Zu sagen ''Mobbing, Stres usw ist Alltag'' ist nicht richtig... das hängt doch wirklich nicht von der Firma ab! Ich (und auch alle anderen) kommen SUPER miteinander klar - der Ton spielt die Musik wie man so sagt und das läuft. Klar gibt es stressige Zeiten aber nenne mir einen Beruf indem das nicht vorkommt. Meist fängt man ja auf Teilzeit an, wo ich rechtgeben muss dass man mit gruseligen 7€/Stunde anfängt. Doch ab 6 Monaten kriegt man Mindestlohn (8,50€) Und als Brutto meistens von Anfang an 8€. Als Teilzeit Job kann man denke ich sowieso nicht mehr verlangen, da man meistens entweder noch in einem anderen Beruf tätig ist oder eben der Mann/Freund/ - Eltern verdienen (falls man noch Schülerin ist) Die Arbeitsweise ist in jeder DEPOT-Filiale gleich und ja es stimmt, dass die Kassen''regelung'' Streng ist. Liegt die Kassendifferenz bei über -9,99€, muss ein Brief von der Betroffenen Person geschrieben werden nach ganz oben, wieso und wie das Geschehen ist (auch wenn man wirklich keine Ahnung hat wie es wohl passiert ist). So ziemlich alles muss dokumentiert werden, abgeschrieben werden (Bei Bruch von Artikeln) etc. Trotz allem macht es Spaß dort zu arbeiten und man kommt wirklich schnell in das System rein und man wird gut eingeleitet. Klar kann man mal Pech haben mit seinem Filialleiter aber glaubt mir, der/die Filialleiter/in kriegt ziemlich viel Druck. Sie haben öfterm Konferenzen usw und da wird wirklich alles Kontrolliert. Alles ist Dokumentiert in einem Computer/Ordner und es wird ALLES unter die Lupe genommen. Da dürfen wirklich keine Fehler passieren. Trotz allem kann ich nicht davon Abraten dort zu Arbeiten. Allerdings würde ich DEPOT nicht als Job empfehlen wenn man alleinerziehende Mutter von Kindern ist bei dem es knapp bei Geld ist, da muss man sich was anderes suchen. Ich habe dennoch viel Spaß dort und ich habe super Kolleginnen, mit denen man auch über alles reden kann.

Hallo :D

Also ich kann mich der Meinung der anderen nicht anschließen. Ich hab damals meine Ausbildung im Depot gemacht und dazu muss ich sagen, am Anfang dachte ich das es ziemlich anstrengend sein wird. Natürlich hab ich mir dazu auch ganz viele Gedanken gemacht was die Mitarbeiter angeht, weil es da zwei gab mit denen ich wirklich nicht besonders gut klar gekommen bin, jedoch war es garnicht mal so schlimm. Mit meiner Chefin habe ich mich von Anfang an gut verstanden, genau so wie mit den Restlichen Mitarbeitern. Sogar mit der Bezirksleitung hatte ich nie Probleme gehabt. Auch die Arbeiten waren nicht so schlimm. Klar hin und wieder war es stressig. Wenn man Inventur hatte oder besonders zu der Weihnachtszeit ging es drunter und drüber. Viele waren da gestresst, man musste etwas härter arbeiten, aber so hart war es dan doch wieder nicht. Schließlich hab ich von meinen Kollegen Unterstützung erhalten. Nicht mal die Drecksarbeit hab ich allein Ausgeführt, denn meine Teamkollegen haben mitgeholfen, sogar mit der Stelvertretenden Chefin haben wir gemeinsam das Lager aufgeräumt und die Arbeiten uns geteilt. Im großen und ganzen wenn mich jemand fragen würde ob er im Depot anfangen sollte, würd ich ja sagen. Denn ich glaub es ist von Filiale zur Filiale anders und daher haben welche gute und andere schlechte Erfahrungen gesammelt :)

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