Darf uns ein Rentner anzeigen wegen falsch geparkt (entgegen der Fahrtrichtung)?

17 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Entgegen der Fahrtrichtung zu parken ist nicht in Ordnung.
Solche Leute zeige ich auch regelmäßig an.

Grund: Es besteht eine Gefährdung, weil man nachts die Rücklichter nicht sieht (Reflektoren)

Lösung: Lerne aus deinen Fehlern und parke zukünftig vernünftig.

auch mache älteren menschen haben den Anspruch was für die Allgemneine Sicherheit zu tun aber ich würde mal abgesehen dem Herrn mal genauer auf die finger schauen denn manche sehen ihre persönliche einzig verbliebene existenzgberechtigung drinn andere anzuzeigen.

Ich will das was der fragesteller falsch gemacht hat m nicht verteidigen ,, er hat für den fehler geradezustehen und daran istz nix zu Rütteln aber solche selbsternannten rechtshelfer sind in unserer Gesellschaft eben auch nur lästiges Beiwerk,

Man trifft sich immer zweimal im Leben und ich würde eben mal genauer hinschauen vieleicht kannst du dem auch mal ein ei legen.. Wegen nicht ausreichendem Schneeräumen oder ähnlichen dem allgemeinwohl Schadenden Vergehen.

Ich hab so eine Nachbarin und die freut sich seit längerem immer wieder über Pizzalieferungen und so weiter.. Joachim

Wir brauchen aber mehr aufrechte Menschen mit Zivilcourage, die Verkehrsdelikte anzeigen.

@Ulaanbaatar

Solange eine wirkliche Behinderung vorliegt hast du recht aber man kann sich auch daran hochziehen und nichtigkeiten zur Anzeige bringen. Manche sehen da den einzigen Weg eine " Sinnvolle " Tätiglkeit zu finden gerade wenn die rente langweilig wird.. ich hoffe ich werde mal nicht so aber wer weis.. Joachim

Hallo Tunococ

Wenn du dich nicht an die Straßenverkehrsordnung hältst kann dich jeder anzeigen. Die einzige Möglichkeit ist sich an die STVO halten, dann kann dich niemand anzeigen.

Gruß HobbyTfz

der nachbar hat keine anzeige erstattet!

ob man (in dem fall der nachbar) so kleinlich sein muß ist das eine, ....aber er hat lediglich die polizei bzw ordnungsamt über dein fehlverhalten informiert mit dem recht auf seiner seite.

Wenn er es gesehen hat, dann darf er es auch bezeugen - vollkommen unabhängig von Wohnort oder Art und Höhe seiner Bezüge. Anders herum gefragt: Warum sollte er es nicht dürfen? Es gibt doch keine Gesetze oder Verordnungen, die einem Bürger verbieten, das Fehlverhalten seiner Mitmenschen zu bemerken.

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