Couch vom Versandhaus reklamieren?!? Wie?!?!

5 Antworten

was sagt denn der hersteller zum thema garantie? oft haben solche möbel doch 2 jahre. allerdings bei einer 500 euro-couch eher unwahrscheinlich...

Naja, die Tatsache dass die Couch von einem Versandhaus stammt ist sicherlich nicht der GRUND für schlechte Qualität. Vielleicht eher der Kaufpreis. Wer sparen will muss nunmal Abstiche machen. Aber auch eine günstige Couch sollte natürlich schon so einige Zeit durchhalten. Bei Versandhauskauf einfach beim betroffenen Versandhaus anrufen. Die Schicken dann Fachleute vorbei, die sich das ganze mal anschauen und ggf. reparieren oder Rücknahme/Umtausch empfehlen. Das läuft dann natürlich wieder über das Versandhaus. Es kommt eigentlich auf's gleiche raus ob du nun im Laden vor Ort kaufst oder im Versandhaus. Bei Reklamation muss halt jemand kommen und sich das mal anschauen...

Eeem ne da ist schon ein Unterschied glaube ich. Beim Laden findet der Kaufvertrag vor Ort statt und nur dort kann der Kunde auch reklamieren, das mit dem vorbeikommen ist nur ein Service den nicht jeder Händler anbieten muss.

letzteres ist schon mal der erste Schritt - nie mehr Versandhauscouch. Tatsache ist nun eimla, dass man von einem Teil zum Kaufpreis Euro 500.-- wirklich nix erwarten kann, außer das es eine zeitlang toll aussieht. Grundsätzlich kannst du reklamieren, jedoch muss dir auch klar sein das du in der Beweispflicht stehst, denn die gesetzliche Gewährleistung beträgt 2 Jahre, wobei man beim Auftreten eines Fehlers innerhalb der ersten 6 Monate grundsätzlich von einem Herstellerfehler ausgeht (ausgenommen natürlich selbst verurschte Risse etc), ab Monat 7 tritt die sogenannte Beweisumkehr ein und du musst denen nachweisen das es ein Herstellerfehler ist. Aber wie gesagt, 500 Euro ist schlicht und ergreifend nix, denn ziehe alleine mal die hohen Transportkosten für die Lieferung ab, dann hat das Teil in der Herstellung vielleicht mal 200 Euro gekostet. Es ist gelinde gesagt neu produzierter Sperrmüll, wahrscheinlich Made in China oder Osteuropa. Somit wurdest auch du Opfer dieser Anbieter. Hättest du stattdessen die Couch von inem Hersteller ab Fabrik gekauft, zahlst du den gesamten Zwischenhandel nicht und bekommst eine Couch auf der du bei einem vernüftigen Preis auch in 10 oder 15 Jahren noch vernünftig hocken kannst. Es gibt übrigens auch keine Gewährleistung von 5 Jahren auf eine Couch, sondern allerhöchstens eine Garantie - und da gibts so 1-2 clevere Händler die diese sogar auf 10 Jahre geben. Nur musst du auch wissen, was hinter dieser Garantie steht- denn diese Garantie ist an einer unübersichlichen Menge an "Wenn`s" gebunden. Diese Wenn´s sind aber verständlich, denn viele meinen zu glauben, das eine Couch nach 10 Jahren täglichen Lümmelns noch wie fabrikneu ist :-) Kannste also ach abhaken - das sagt alles nix über die Qualität der Couch. Du kannst antürlich weiter so verfahren und dir vormachen: Kauf ich mir eben alle 1-2 Jahre eine neue Couch. Dann mach aber nach 10 Jahren mal einen Strich drunter und addiere deine gesamten Ausgaben dafür und überlege einmal wieviel SPerrmüll du produziert hast. Unterm Strich bleibst da auf jeden Fall der Verlierer. Also mal 3-4000 Euro ausgeben, nicht irgendeine "DESIGNERCOUCH" kaufen, sondern eine vernüftige und zum Sitzen und Lümmeln geeignete Couch eines Herstellers mit Direktverkauf an den Endkunden. Oder was glaubst do wer diesen Möbelriesen ihre überdomensionierten Luxustemplel und dei enormen Werbekampagnen immer wieder zahlt und zahlt und zahlt...

Für den Preis ist halt nicht mehr zu erwarten.

Denke nicht dass das geht. Das ist wie als würdest du Schuhe für ein Jahr tragen und dann erwarten, dass man sie zurücknimmt.

Paketannahme verweigert – Wer ist in der Beweispflicht?

Ich habe neulich etwas bei einem Versandhaus bestellt, wollte die Bestellung aber widerrufen. Da das Paket bereits unterwegs war, wurde mir auf meinen Widerruf geraten, die Annahme zu verweigern, was ich getan habe.

Das Paket enthielt zwei Artikel. Einer wurde meinem Kundenkonto gutgeschrieben, der andere nicht. Mit dem Kundenservice bin ich bereits in Kontakt, die Rücksendung ist auch schon drei Wochen her. Allerdings behauptet der Kundenservice steif und fest es sei nur ein Artikel zurückgekommen, obwohl ein (!) Paket mit beiden Artikeln an mich rausging und die Annahme dieses Pakets verweigert wurde. Ich habe eine Versandbestätigung für beide Artikel mit der Sendungsnummer zu einem Paket. In der Sendungsverfolgung steht oben in „Rücksendung wurde eingeleitet“. Nachtrag: Das ist der Status oben in der Statusleiste, in der detaillierten Sendungsverfolgung sieht man, dass ich die Annahme verweigert habe und das Paket dem Händler per vereinfachter Firmenzustellung zugestellt wurde.

Nun zu meiner Frage: Wenn man die Annahme verweigert, bekommt man ja keinen Beleg und ich habe auch nichts unterschrieben. Ich habe also nur die Sendungsverfolgung als „Beweis", dass ich die Ware nicht habe. Reicht das? Muss ich irgendwie zusätzlich beweisen können, dass die Ware zurückgesendet wurde oder ist der Händler in der Beweispflicht und müsste mir nachweisen können, dass mir ein Paket mit dem 2. Artikel zugestellt wurde? (Was definitiv nicht passiert ist, dieser war ja im ersten Paket. Das war auch von der Größe her auf den angeblich nicht retourierten Artikel her passend, der andere, korrekt als Retoure verbuchte war sehr klein und hätte eines so großen Pakets nicht bedurft)

Hat der Händler irgendeine Handhabe, auf die Zahlung des durch Annahmeverweigerung zurückgesandten Artikels zu bestehen? Ein Widerruf ging wie oben geschrieben zusätzlich ein, die Frist wurde eingehalten.

Danke im Voraus :-)

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Bestellung Versandhaus?

Hey Leute,ich hab ein kleines Problem.
Ich habe 2014/2015 paar Sachen bestellt über ein Partner von Otto Versandhaus glaube ich,so, die sollte ich im monatlichen  Ratenzahlungen begleichen.

Später hatte meine Firma Insolvenz beantragt und ich konnte die raten nicht mehr pünktlich zahlen, da kam nach einigen Monaten vom Inkasso ein Brief,
Ich habe viel mit dem Inkasso diskutiert,bis heute noch ;)ich hätte angeblich von Otto was bestellt,meinte ich ne habe ich nie sondern von deren Partner,an Otto muss ich nichts zahlen,so

Ich hatte mich vor geraumer Zeit mal anwaltlich also telefonisch beraten lassen,sie teilte mir mit,das die als Partner nie auf meinen Namen bestellen dürften,das wäre schon eine Straftat und Otto Versandhaus müsste ich auch nichts zahlen da ich bei deren Partner bestellt habe,wenn überhaupt dann an den.
,,Was denkt ihr stimmt das??’’
Leider war das Telefonat schon etwas länger her.
Jetzt diese Jahr im November,denke kurz vor Ablauf der Verjährung hat das Inkasso Klage eingereicht, das irritiert mich alles,in der Klage soll ich mich innerhalb von zwei Wochen äußern,aber es ist dort wieder andere Namen erwähnt worden solche sammelbesteller,von denen ich bestellt hätten angeblich,das stimmt aber nicht,ich habe von jemand anderen bestellt der für Otto als Partner tätig war,denkt ihr die kommen damit durch vor Gericht,weil ich habe nie die Namen gehört was dort erwähnt wird,kann es sein da der Partner von Otto die Forderung hat das Inkasso verkauft hat und ist es wahr das die als Partner von Otto nie auf anderen Namen bestellen dürfen und kann man trotz Klage die Hemmung stoppen lassen und die letzten Wochen verjähren lassen.

Sorry das es etwas zu lang geworden ist

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