Bekommen Mönche oder Nonnen eigentlich eine Rente oder Gehalt?

3 Antworten

Ich kann die drei bisherigen Antworten bestätigen. Grundsätzlich sorgen die Orden für alle ihre Mitglieder. Dies ist aber nicht mit einer Rente vergleichbar, sondern eher mit den Strukturen in einer Familie. Es wird an Pflege und Zuwendung einfach getan, was notwendig ist. Es gibt ja in Klöstern auch keine Pensionierung. Jedes Mitglied arbeitet nach seinen Kräften und Fähigkeiten solange, wie es möglich ist.
Mischformen gibt es bei Orden, die neben ihren klösterlichen Berufen (Priester oder andere Tätigkeiten, die zum Betrieb des Klosters notwendig sind) auch zivile Berufe haben (wie z.B. Lehrerinnen und Lehrer in Klosterschulen oder Pflegeberufe in kirchlichen Kliniken). Weil Angehörige dieser Berufe bezahlt werden wie ihre weltlichen Kollegen, haben sie auch eine begrenzte Lebensarbeitszeit und Anspruch auf Rente oder Pension. Diese wird aber an den Orden bzw. das Kloster ausgezahlt und wird damit Gemeineigentum der Kloster-Kommunität.

Wen man den Namen Franziska hat bekomt man noch weniger, Dieser Name wird gehasst. Trolololol

Ich weiß nur, dass die Franziskaner ein Taschengeld von 300,- € bekommen. Das gilt für die, die arbeiten genauso wie für die Alten. Bedeutet: Ist ein Franziskaner z.B. Priester und bekommt deswegen ein normales Gehalt, fließt das Geld an den Orden - bis auf die 300,- €. So versorgt man sich gegenseitig.

Gruß Barnabas

Rentenbefreiung als Aushilfskraft

Hey,

Eines vorweg: Wenn jemand die Frage beantworten möchte, fände ich es klasse, wenn diese Person sich diese vorher durchliest und auch mehr als "Ja, kannst du .." schreibt. Ich wäre extrem dankbar, wenn sich jemand kurz mit meiner Situation beschäftigt und mir helfen kann ;)

ich bin 17 Jahre alt und arbeite seit Mitte November in einem Supermarkt. Mein Chef hat mir, bevor ich den Aushilfsvertrag unterschrieben abgegeben habe, gesagt, dass ich den Antrag zur Befreiung der Rente nicht unterschreiben und abgeben solle, da ich sonst weniger Gehalt bekommen würde und die Rente schon jetzt bezahlen müsste. Das habe ich dann auch nicht gemacht, da ich bei dem geringen Stundenlohn nicht noch weniger bekommen möchte.

Allerdings habe ich vorher gedacht, dass dieser Befreiungsantrag dazu dient, dass ich die Rente nicht zahlen muss. Wie sieht das denn jetzt wirklich aus? Mitte Dezember habe ich mein erstes Gehalt bekommen, welches 59,99€ betrug. Davon abgesehen, dass mein Chef meine Stunden falsch gezählt hat (habe ihn darauf schriftlich hingewiesen), müsste ich bei der Stundenanzahl eigentlich 67,55€ bekommen - also etwa 12% mehr. Nun könnte ich mir gut vorstellen, dass ich mit dem Geld die Rente bezahlt habe und das nun auch weiterhin tue, obwohl ich das nicht möchte.

Wie viel Prozent von seinem Gehalt zahlt man als Aushilfe für die Rente? Könnte ich, wenn ich damit die Rente (unfreiwillig) bezahlt habe, noch das Geld verlangen? Und kann man einfach sagen, dass man nicht mehr seine Rente bezahlen möchte? Ich würde meinen Chef auch persönlich ansprechen, allerdings reagiert der bei solchen Fragen immer ein wenig komisch und versucht, diese manchmal zu umgehen. Hätte er eigentlich Vorteile, wenn ich die Rente bezahlen würde?

Liebe Grüße

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