Autounfall - ohne Polizei - Problem?

5 Antworten

Die Tendenz geht dazu hin, dass selbst die Polizei darum bittet sie nur dazu zu holen, wenn es ein schwerer Unfall war mit zum Beispiel Personenschaden oder aber die Schuldfrage komplett unklar ist. Insofern hast du das richtig gemacht. Einen Nachteil hast du deshalb nicht, was die Versicherung oder ähnliches angeht.

hallo! ich war mit dem auto von meine freundin unterwegs ich stands zeitlich um zu parken wenn jnd weg fährt plötzlich rennt ein carrera und hinten seitlich links sind paar kratzer wir haben dass ohne polizei gerelt hab bilder gemacht dann hat er mir seine adresse gegeben und handynr und meinte ich soll einfach reparieren und die rechnung schicken. Meine frage ob das richtig so war und muss meine versicherung davon wissen bevor ich das auto reparieren lasse oder einfach in die werksatt schicken und dann rechnung an den verursachen schicken???

Ist richtig so, bei kleineren Unfällen darfst du die Polizei auch nicht rufen.

Darf er schon,muß er aber nicht.

heutzutage hat fast jedes Handy eine Fotofunktion!

das was gegenseitig als Schaden eingeräumt wird mit Foto dokumentieren und für den, der den Schaden verursacht hat, am besten das fremde Auto von allen seiten Fotografieren

Die Polizei muß nur bei Personenschäden und wenn Alkohol/Drogen im Spiel sind gerufen werden, reine Blechschäden lassen sich (wenn möglich) auch untereinander regeln.

Autounfall. Mögliche Folgen?

Hallo,

hatte gestern einen Autounfall bei dem der andere Schuld hatte.

Folgendes ist passiert: Ich blieb an einer Kreuzung wie immer normal stehen um das Auto welches von rechts kam durchzulassen. Dieser bog von sich aus nach links ab, also in die Straße von der ich kam. Dabei fuhr er jedoch so stark links, sodass er mit seinem Bus (so einer wie ihn die Polen etc. zur Sperrmüllzeit immer fahren) ein Stück auf meine Fahrbahn geriet und mein Auto anschliff. Der Wagen hielt an und es kamen 2 Männer raus, die beide kein Deutsch konnten. Einer konnte etwas englisch. Ich roch ihre Fahne schon von kurzer Distanz. Daraufhin rief ich die Polizei an. Diese befragten uns und nahmen die Personalien etc. auf. Einer der beiden behauptete dann, ich hätte während sie in die Straße einbogen Gas gegeben und wäre ihnen hinten rein gefahren und das ich deshalb Schuld sei und nicht sie. Habe die Herren von der Polizei dann auch auf den Alkoholgeruch aufmerksam gemacht und das die beiden lügen würden. Alkoholtest gemacht und der Fahrer hatte 1,5 Promille. Er wurde dann auch aufs Revier gebracht. Habe dann durch Zufall als ich meinen Personalausweis zum Revier brachte erfahren, dass der Fahrer auch noch Drogen konsumiert hatte....

Heute bekam ich dann ein Schreiben der Polizei zwecks Zeugenbefragung. Dort musste ich hinschreiben welche Schäden am Auto entstanden sind, Name, Geburtsort etc.

Meine Frage ist nun ob noch irgendetwas unerwartetes auf mich zukommen könnte. Könnte es sein das die beiden irgendwelche Lügen erzählen um mir das ganze in die Schuhe zu schieben. Ihre Freundinnen waren auch noch im Auto und deshalb habe ich nun die Befürchtung, diese könnten irgendeine Falschaussage machen um mir die Schuld zu geben.

Danke im Voraus für eure Antworten.

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Schuldfrage nach Auffahrunfall

Hallo, ich hatte gestern einen Autounfall. Folgende Situation ist passiert: Ich fuhr mit meinem Fahrzeug auf einer geraden Straße. Plötzlich fuhr der Linksabbieger auf der Gegenfahrbahn los und will in die Seitenstraße einbiegen. Dieser blieb jedoch mitten auf der Fahrbahn stehen, da Fußgänger den Zebrastreifen der Seitenstraße überquert haben und blockierte meine Fahrbahn. Ich musste stärker abbremsen und kam zum Stillstand. Daraufhin ist mir mein Hintermann aufgefahren. Kein großer Schaden, jedoch sehr ärgerlich. Der Unfallverursacher, der meine Fahrbahn blockiert hatte ist abgehauen.

Jetzt die Frage: Wer ist schuldig? Vom Ding her ja der, der die Straße blockiert hat, jedoch ist der ja abgehauen. Auf Nachfrage die Polizei zu rufen hat der Unfallgegner verneint. Nach einigen Recherchen von Auffahrunfällen habe ich gelesen, dass der Hintermann einen so großen Abstand halten muss, damit auch bei so einer Situation er rechtzeitig bremsen kann. Wahrscheinlich war sein Abstand zu mir nicht ausreichend? Daher müsste der Auffahrende ja schuldig sein. Auf Nachfrage nach seinen Versicherungsdaten war er ziemlich erregt, Zitat: "Was ist dein Problem jetzt"?

Ein Freund von mir, Polizist hat mir auch recht gegeben, jedoch wollte ich den Rat anderer nochmal einholen. Habt ihr vielleicht ein Tipp, was als nächstes am besten zu tun ist? Habe durch den Zentralruf der Autoversicherer seine Versicherung herausbekommen. Soll ich einfach Schadenersatzantrag stellen? Ich bin mir da ziemlich unsicher.

Danke für Eure Meinung!

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Autounfall mit ungekärter Schuldfrage!

Machen wir es mal verhältnismäßig kurz: Ich bin mit dem Auto meiner Freundin gefahren, da ist mir dann innerhalb eines Wartevorganges an der Ampel jemand hinten draufgefahren! Allerdings behauptet der Bursche, dass ich mein Auto zurückrollen lies! Also Aussage gegen Aussage! Er trat auch sehr selbstbewußt auf und rief gleich die Polizei an. Am Auto meiner Freundin ist ein kleiner 10 Zentimeter langer Strich im Lack als Schaden festzustellen, beim Unfallgegner ein berührtes Nummernschild, welches schlimmstenfalls auf 10% der Fläche gaaaaanz leicht eingebeult ist!

Mittlerweile wurde von der zuständigen Stadtverwaltung das Bußgeldverfahren auch eingestellt. Man konnte keinerlei Schuld zuordnen.

Ich habe gehört, dass bei unklarer Sachlage man den Schaden des Unfallgegners zur Hälfte tragen muss. Der Schaden am Auto des Unfallgegners soll angeblich 50 Euro betragen. Ich habe im Internet allerdings auch einen Anbieter gefunden, der Nummernschilder inklusive Versand schon für 10 Euro anbietet!

Fragen:

  1. Ist es ratsam für mich meine Versicherung aus dem Spiel zu lassen, da ich sonst wegen ungeklärter Schuldfrage eventuell von meiner Versicherung hochgestuft werde? Ich habe gehört, dass man bei strittiger und somit leider ungeklärter Schuldrage die Hälfte der Schädigung des Unfallgegners zahlen muss. Außerdem habe ich recherchiert, dass immer wenn die eigene Versicherung eine Zahlung übernimmt, dass man dann als Versicherungsnehmer höhergestuft wird. Ich denke maximalst 25 Euro selbst zu zahlen sind immer noch besser als eine Höherstufung der Versicherung!

  2. Wieso ist die Schadenshöhe auf 50 Euro für ein leicht angekratztes Nummernschild angesetzt, wenn man im Internet bereits ein neues Nummernschild für unter 10 Euro bekommt?

  3. Hat mein Unfallgegner überhaupt ein Anrecht auf ein neues Nummernschild, obwohl es nur an vielleicht 10 Prozent der Fläche zerkratzt ist?

  4. Durch die Versicherung meiner Freundin habe ich erfahren, dass mein Unfallgegner wohl tatsächlich einen Anwalt eingeschaltet hat!!! Sollte der Unfallgegner einen Anwalt einschalten, habe ich diese Kosten eventuell auch mitzutragen und sei es nur anteilig wegen der ungeklärten Schuldfrage?

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