Auto verkauft- Käufer will Geld zurück

5 Antworten

Lass dich von dem nicht verarschen! Ist KfZ - Mechaniker, lehnt eine Probefahrt ab (auf welcher er die defekte Lenkung hätte erkennen können, wenn nicht sogar nur bei laufendem Motor) und sagt nu auf einmal die Lenkung ist defekt. Soll er dich doch verklagen, rechtlich bist du auf der sicheren Seite. Bleib hart, sage dem, ist sein Problem, bei dir funktionierte die Lenkung einwandfrei. Nebenbei bemerkt: Das probiert der bestimmt nur, weil du 'ne Frau bist.

Hat der Käufer den Kaufvertrag unterschrieben? Wenn ja,kann er gar nichts machen. Und selber schuld,wenn er keine Probefahrt machen wollte.Lass Dich nicht einschüchtern.

In dem Fall würde ich mich anwaltlich beraten lassen und nicht über Gute Frage Laientipps einholen. Wenn Du eine Rechtsschutzversicherung hast ist die Beratung kostenlos, wenn Du Geringverdiener bist ebenfalls. Ansonsten gibts ja noch Fachportale wie frageinenanwalt wo Du minimal 25 Euro bieten musst, aber Antwort von einem Anwalt bekommst.

Hallo,

der Käufer will das Auto im Grunde umsonst haben. Entweder bietest du ihm eine Rücknahme an - musst du rechtlich nicht und er wird das auch nicht wollen. Allerdings würde ich das als Laie auch nicht machen, da man befürchten muss, das bereits Teile entnommen/getauscht wurden.

Oder aber du verweist ihn darauf, das bei dem Auto bereits Mängel erkannt und preislich berücksichtig wurden. Das Schlaueste wäre den Käufer zu ignorieren. Ich glaube nicht, das der dich verklagt. Der möchte nur den Wagen am Liebsten geschenkt haben, wie das heutzutage üblich ist. Alternativ trifft man sich beim TÜV und läßt den Wagen begutachten. Das kostet nicht soviel und ich denke danach wirst du von dem Lappen nicht s mehr hören. Grüße

meiner Meinung nach, hat er dich jetzt schon übers Ohr gehauen.

Danke für die schnellen Antworten. Er hat den Kaufvertrag unterschrieben. Ich habe ihm gesagt, er kann gerne einen Anwalt einschalten. Ich warte jetzt mal ab, ob da was kommt.

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