AOK will die Transportkosten nicht übernehmen

5 Antworten

Ich dachte mir schon das die mehrheit so reagieren würde, aber dennoch ist selbst Alkohol mehr oder weniger mit eine "Krankheit". Und auch wenn er selber schuld war, da er zuviel gesoffen hat, er hat den Krankenwagen ja nicht gerufen bzw. gewollt. Und wenn die Sanis entscheiden es besteht bedarf ihn in ein KH zu bringen "muss" dann die KK nicht bezahlen? Es werden ja schlieslich auch jeden Monat Beiträge bezahlt.

Noch eine Frage, dieser "Einsatz" auch wenn er blöde und selber schuld war, war doch eine "Rettungsfahrt" oder nicht? Einem Selbstmörder macht doch auch keiner Vorwürfe das er es selbsverschuldet hat in dem er sich die Pulsadern aufgeschnitten hat oder nicht?

Ein Selbstmörder hat u.U. ein psychisches Problem. Das hat dein Bruder wahrscheinlich nicht...

@Ysobel

naja mit absicht sich so besoffen mit dem ziel ins Krankenhaus zu kommen hat er sich jedenfalls auch nicht. Und zudem wer sagt den das es "viel" war das er getrunken hat, jeder mensch reagiert anders auf Alkohol, also kann man die Menge und die böse absicht doch gar nicht daraus erschliesen.

Da es sich um vorsätzliche Trunkenheit handelt, ist die Forderung der Kasse, bzw. des Trägers der Rettungseinrichtung vollkommen berechtigt! Wenn du böswillig die Feuerwehr rufst, werden auch zwischen 900 und 1500 in Rechnung gestellt, die du nicht einfach von deiner Privathaftpflichtvers. zurück bekommst. Ich persönlich finde es richtig, dass die Gemeinschaft der Versicherten nicht für Vorsatztaten anderer zahlen muß!

Da isser selber schuld, was muss man sich auch die Birne wegsaufen? Soll man das auch noch loben? Ja es bestand handlungsbedarf, und geholfen wurde ihm auch, es hat niemand Hilfe unterlassen. Aber die Kosten muss er selbst tragen. Das nächste Mal vll ein bischen nachdenken, bevor man sich die Rübe zuhaut. Man kann auch ohne Alkohol lustig sein und ist trotzdem "cool" unterwegs.

Ich stimme dir insoweit zu das man auch ganz ohne Alkohol lustig sein kann. Um´s Cool sein ging es bei meinem Bruder nicht. Auch nicht um das "große Besäufniss" er hat das nicht vertragen was er getrunken hat (selbst wenn es nur 1ne mass währe) zudem bietet der Staat doch diesen Alkohol an, er könnte ja auch der umstände halber ganz einfach verboten werden wie so viele andere "drogen" auch. Zudem wird ja auch jeden monat der mitgliedsbeitrag bezhalt.

@Hope1234

Wenn man aber nichts verträgt, dann lässt man es oder lebt mit den Konsequenzen. Das hat auch nix mit dem Staat zu tun, da könnte man alles verbieten, das ist Blödsinn.

Ich denke auch, das er auf der Rechnug sitzen bleibt, zumal er mit 500 Euro eigentlich recht gut bedient ist, denn so ein Krankentransport im Rettungswagen kostet normalerweise um einiges mehr soweit ich weiss.

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