AOK verlangt Rückzahlung

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo,

Rückzahlung und Nachzahlung sind zwei verschiedene Dinge. Es geht hier um eine Nachzahlung!

Da die Einkommensgrenze von 450 Euro monatlich seit 1.10.2014 überschritten ist, endete am 30.9.2014 die kostenlose Familienversicherung. Die Krankenkasse schickt einmal jährlich einen Fragebogen zur Familienversicherung, wo das Einkommen abgefragt wird. Dort unterschreibt man auch, dass man Änderungen sofort der Krankenkasse mitteilt. Da diese Mitteuilung nicht erfolgt ist, ist es zu dieser Nachforderung gekommen.

Eine Ratenzahlung kann bei der Krankenkasse beantragt werden. Raten von 10 bis 15 Euro halte ich für unrealistisch aus Sicht der Krankenkasse. Ggf. das Geld privat leihen. Die Krankenkasse berechnet bei Ratenzahlung meistens auch Zinsen.

Ab dem 15. Fachsemester steigt der Monatsbeitrag wesentlich!

Gruß

RHW

Danke für den Stern!

Auch wenn du gar nichts verdient hättest, müsstest du zahlen: sie argumentieren, dass du ja 'irgendwie' überlebt hast, also unterstellen sie einen 'Mindestverdienst'(auch in Form von Naturalien z.B.) nach dem sie deinen Beitrag ausrechnen. Also zahlen musst du. Aber jetzt die gute Nachricht: ruf sie an und vereinbare Ratenzahlung, das geht. Solltest du aber schnell machen, dass sie deinen guten Willen sehen...Sie sitzen sowieso am längeren Hebel :-(

falsch wer nichts verdient und unter 25 ist kann über die Eltern familienverichert und damit beitragsbefreit sien

@ppihes

ok, bei unter 25jährigen stimmt das...

@obich

Wie gesagt bin ja noch 24 und mein Vater meinte ich könnte noch in die Familienversicherung aber hab halt dann die Angst das die sagen du verdienst zuviel, sodass ich trotzdem zahlen muss...

Und denkt ihr sie würden auf die monatlichen Beiträge eine Ratenzahlung von 10-15 Euro akzeptieren? 90-95 euro Monatlich würde ich noch irgendwie verkraften... nur das nächsten Monat dieses Geld halt eigentlich für meine Semestergebühr gedacht war...

@seanferoz

Wer mehr als 450,- € im Monat verdient kann nicht familienversichert sein, egal wie man es dreht und wendet.

Also auf jeden Fall solltest du schauen ob der Tarif eine Studentenversicherung ist - die ist nämlich billiger ansonsten solltest du prüfen ob du trotz deines Nebenjobs noch familienversichert bleiben kannst (bei Gelegenheitsjobs und 400 Eurojobs geht das als Student unter 25 wenn das alles nciht funktioniert (der Studentenbeitrag geht auf jeden Fall kann nur sein dass 80 schon einer ist) dann frag nach einer Ratenzahlung die sind oft sehr kulant

Ok, danke für deine schnelle Antwort da ist ja meine Frage ich verdiene ja knapp 800 netto bei einer 80 std. Woche...

Deswegen meine Frage ob ich da noch in die Familienversicherung reinkann...

wie das rechtlich aussieht - keine ahnung. aber ich würde an deiner stelle mal bei der aok anrufen und deinem sachbearbeiter die situation schildern, die sind normalerweise recht nett wenn man ehrlich und höflich ist.

Du kannst eine Ratenzahlung mit der AOK vereinbaren.

hättest du auch informationen wie hoch diese Raten generell sind?

@seanferoz

das ist Verhandlungssache. Mach der AOK einen Vorschlag, wie hoch du es zahlen kannst!

Was möchtest Du wissen?