Ab wann muss man zum "Amtsarzt", wenn man länger krankgeschrieben ist?

4 Antworten

Ich glaube, das entscheidet die Krankenkasse. Ich war sechs Wochen krankgeschrieben. Ab der siebten bekam ich dann Leistungen von der Krankenkasse. Aber als allererstes eine "Vorladung" zum Amtsarzt. Ich war damals sauer, weil ich wirklich krank war. Aber ich glaube, sie wollen damit die Kosten drücken. - Dein Arbeitgeber kann Dich nicht wegen einer Krankheit kündigen. Es sei denn, es ist abzusehen, dass Du nicht wieder in Deinem Beruf arbeiten kannst. Dann würde die Kündigung sogar bei einer Klage standhalten.

Bin auf diesem Gebiet etwas grün ;) Also: Erst ab der 6. Woche zahlt die K-Kasse oder ab der 7. ten Woche? Es wurde mir empfohlen, eine Psychotherapie zu machen aufgrund des Vorfalls. Vielleicht ist das "vorteilhaft"...?! Bin jetzt noch einschl. nächster Woche krankgeschrieben seit dem 08.07. ca. Fühle mich immernoch mies, alles tut mir weh...

@Murmeli

''Erst ab der 6. Woche zahlt die K-Kasse oder ab der 7. ten Woche?''

Ab der 7. Woche. 6 Wochen lang zahlt ja der Arbeitgeber Entgeltfortzahlung.

@Murmeli

6 Wochen zahlt der Arbeitgeber, ab der 7. die Krankenkasse. Wenn es Dir immer noch mies geht, wird das auch der Amtsarzt bestätigen, dass Du noch nicht arbeiten kannst. Und eine Psychotherapie würde ich Dir auch empfehlen. Sie kann nur zur Genesung beitragen. Und es ist kein Makel, wenn man zu einem Therapeuten geht. Die sind geschult und können Dir sicher helfen.

Es ist so, daß wenn man in den ersten 6 wochen eines neuen Arbeistverhältnisses Krank wird (oder verunfallt - wo besondere Regekungen gelten)tritt Plan B in Kraft.

Es zahlt nicht, wie üblich, der Arbeitgeber, sondern die KK! Wenn man auch da erst neu ist - entzieht sich meiner Kenntnis, was dann ist.

Wenn man einen Unfall hat, muß man sofort, umgehend den Unfall bei der Berufsgenossenschaft melden. Da muß man selber aktiv sein. daß das gemacht wird. Auch mit Kopf unterm Arm, wenn man ganz andere Sorgen hat. Sonst hat man das Nachsehen.

Mir wurde nichts nachgezahlt, weil angeblich keiner was wußte - einer hats auf den anderen geschoben. Abrechnungzeitraum war verstrichen!

Hallo, zur Definition des Arztes findet Ihr vielleicht etwas im Blog http://www.arzt.com

Die Krankenkasse beauftragt dann die Begutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen MdK, wenn Zweifel am Fortbestand der Arbeitsunfähigkeit bestehen. Manchmal macht der MdK ein Gutachten nur nach Aktenlage anhand der Informationen der behandelnden Ärzte, ob es plausibel ist, dass noch immer AU besteht.

Wenn Du erst einmal wieder gesund bist und im Betrieb erscheinst, ist die vergangene Arbeitsunfähigkeit keine Rechtfertigung mehr für eine Kündigung. Eine Kündigung dient ja nicht zur Strafe, sondern um für die Zukunft klare Verhältnisse zu schaffen.

Mein Arbeitgeber ist sauer, weil ich krank bin. Was kann ich machen?

Hallo, ich habe eine Entzündung in meinem Linken Handgelenk und bin deshalb die restliche Woche krankgeschrieben, nächste Woche und die folgende Woche haben wir Urlaub. Als ich das nun meinem Arbeitgeber mitgeteilt habe, meinte Sie das wir uns darüber nach dem Urlaub unterhalten weil das so nicht gehen kann. Das ich kurz vor dem Urlaub jetzt einfach krank bin und wegen sowas. Und ob ich mir denn bewusst sei das ich auch die Tastatur am Computer nicht bedienen kann (weis ich deshalb schreibt auch gerade mein Freund für mir) mein Arm ist komplett stabil eingebunden so das ich mein Handgelenk überhaupt nicht bewegen kann. Ich bin im 1. Ausbildungsjahr als Medizinische Fachangestellte. Und eigentlich nicht oft krank. ich war letztes Jahr im Winter einmal eine Woche krank wegen Grippe (Da hat meine Chefin mich selbst krankgeschrieben) im Januar ein mal eine Woche krank, weil ich nicht mehr auf Arbeit wollte weil Sie mich stehts nur "gemobbt" haben. Wollte meinen Ausbildungsplatz wechseln hat sich dann auf Arbeit aber alles gelegt und bin deshalb bei Ihnen geblieben. dann war ich noch einmal 2 Tage wegen Grippe zu Hause kurz vor einem Wochenende und dann war ich noch einen Tag wegen Kreislauf zu Hause (War immer krankgeschrieben habe nie unentschuldigt gefehlt) nun meine Frage kann es denn Konsequenzen für mich haben, weil ich die Woche nicht auf Arbeit bin? Aber wie denn wenn ich meinen Arm nicht bewegen kann? Ich mach mir da gerade schon meine Gedanken, weil sie eben wieder so sauer am Telefon war. (Warscheins auch mit, weil ich nicht bei Ihr in Behandlung war, denn das sieht sie nicht gerne das man bei einem anderen Arzt ist) Wollte mich später auch mal bei der Ärztekammer informieren doch leider hat die erst ab 9 Uhr Sprechzeiten. Vielen Dank schon ein mal im Vorraus.

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