Zahnarztkosten

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Hallo,

das Provisorium stammt noch vom Anfang der Behandlung und war sicher Teil des ersten wie des zweiten Kostenvoranschlages ?

Dann musst Du den Eigenanteil für das Provisorium (nach Leistung der Kasse für das Provisorium) zahlen. Oder hat der Zahnarzt das Provisorium nicht mit der Kasse abgerechnet und will es jetzt privat haben ? Dann würde ich das mit der Kasse besprechen.

Gruss

Barmer

Hallo,

ich muss mich korrigieren: Das Provisorium wird nicht gesondert von der Kasse abgerechnet, es gibt keinen eigenen Festzuschuss dafür.

Daher hätte der Zahnarzt grundsätzlich Anspruch auf das Honorar für das Provisorium (nach BEMA, nicht nach GOZ). Außer Du kannst gut begründen, dass Dein Zahnarztwechsel mit einem Fehlverhalten des Zahnarztes zu begründen ist (falsche Information ?)

Gruss

Barmer

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Nebenjob und Krankenkasse?

Hallo,

mein Sohn ist seit letztem Jahr mit dem Studieum fertig. Er ist beruftätig und führt einen Nebenjob als Dozent nach seinem Studium weiter (Weiterbildung zum Fachlehrer). Die Tätigkeit ist im Rahmen der Weiterbildung Pflicht ist sehr teuer und wird in den Fehrien nicht bezahlt.

Meine Frage: Muss er von den durchschnittlich ca. 400-450€/Monat Beiträge an die Krankenkasse abführen?

Danke schonmal

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Muss ich etwas für einen Heil und Kostenplan bezahlen, wenn Behandlung bei anderem Arzt ist?

Was ist, wenn ich mir für eine Zahnbehandlung bei einem Zahnarzt einen Heil und Kostenplan erstellen lasse und dann aber für die Behandlung zu einem anderen Arzt gehe? Muss ich dann die Erstellung des Planes selbst bezahlen? Oder übernimmt das die GKV?

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Muss ein Zahnarzt vor der Behandlung eines Privatpatienten mit diesem die Kosten/ Anwendung eines höheren Satzes als in derGebürenordnung der GOZ - 2,3, klären?

Meine Tochter ist Studentin und privat krankenversichert. Ein Notfall mache eine Zahnarztbehandlung notwendig. Die Behandlung dauerte ca. 40 min. Das böse Erwachen kam mit der Rechnung, die 1027 € auswies, dabei wurde überwiegend mit dem Faktor 3,5, sogar 7,0 abgerechnet. Die PKV erstattet lt Gebürenordnung GOZ lediglich den Faktor 2,3. Die Anwendung des Faktors 3,5, der von vornherein Mehrkosten zu Lasten des Patienten bedeuten, sind vor Beginn der Behandlung nicht besprochen worden. Die Rechnung habe ich leider bereits beglichen, den Zahnarzt jedoch um eine erneute Prüfung und Korrektur dieser gebeten, bislang ohne Erfolg. Welche Rechte habe ich als Patientin, welche Möglichkeit, den zu viel bezahlten Betrag vom Arzt erstattet zu bekommen? Muss ein Arzt vor einer Behandlung über die ggf. höher ausfallenden Kosten, die er selbst tragen muss, informieren?

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KK Beiträge 2016 in EkSt Erklärung 2017 relevant?

Hallo,

ich erstelle grade für meine Mutter (bezieht Altersrente, ü. 65J, freiwillig in der gesetzlichen KK) die EkSt -Erklärung 2017.

Auf der jährlichen KK Bescheinung über die gemeldeten Daten ans FA für das Jahr 2017 stehen geleistete Beiträge zu bestimmten Zeiträumen für 2017 und 2016 drauf (hab diese Daten mal in eine Excel Tabelle geschrieben, siehe Tabelle unten, Werte hab ich gerundet).

Sind die geleisteten Beiträge für den Zeitraum 01.12.16 - 31.12.16 in der EkSt Erklärung 2017 auch relevant oder lediglich nur die Beiträge für den Zeitraum in 2017?

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Bonitätsprüfung beim Zahnarzt ?????

Hallo,

der Heil- und Kostenplan beläuft sich auf € 1200. Mit Abzug des Kassenanteils € 850.

> Ich mußte ein Formular unterschreiben, mit dem sie meine > Bonität feststellen > können. Das habe ich beim Zahnarzt noch nie erlebt. Seit wann macht der Zahnarzt eine Bonitätsprüfung?

Zu hause angekommen, bekam ich einen Anruf, nach meinem Zahnarztbesuch, ich solle € 800 als Vorschuss, zahlen. Warum hat man mir dies nicht gleich gesagt? Ich bin kein Privatpatient. Dies kann ich aber nicht, da meine Rente € 655 ist. Was kann ich jetzt unternehmen. Danke und lg

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Kann ich nach Bewilligung durch PKV einzelne Leistungen auf Heil- u. Kostenplan vom ZA, auf meinen Wunsch hin, auch weglassen?

Habe vor einiger Zeit einen ziemlich umfangreichen HKP vom Zahnarzt für eine Kronen- versorgung erhalten. Habe diesen aber noch nicht bei meiner GKV und PKV eingereicht. Nun weiß ich nicht, ob ich den so abgeben soll, weil ich vielleicht gar nicht alles, was darauf steht, machen lassen möchte. Müsste ich den HKP noch einmal ändern lassen oder kann man den trotzdem erst einmal so einreichen. Wollte erst mal das Nötigste versorgen lassen und das andere evtl. später erst. Habe aber ein bisschen Angst, dass wenn ich gleiche Leistungen (die jetzt mit auf HKP stehen) später noch einmal beantrage, nicht bewilligt werden. Kann die GKV und PKV dann Zahlungen verweigern? Wie lange habe ich eigentlich Zeit um die Behandlung durchführen zu lassen? Liegt die Frist bei beiden Versicherern bei einem halben Jahr oder nur bei der GKV?

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