Zahlt Privathaftpflicht für Schaden am Firmenwagen welcher nicht beim fahren entstanden ist?

2 Antworten

Sehe ich anders. Da bereits das Be - und Entladen zum Gebrauch des Fahrzeugs zählt, und ebenso die fehlende Absicherung nach dem Parken, wird vermutlich auch das eigentliche Parken unter die Benzinklausel fallen.

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/benzinklausel-was-sie-bedeutet-und-wann-sie-greift/150/3097/249934&ved=2ahUKEwi6xLy8qIzgAhXEaVAKHXbvD4kQFjAEegQIAhAB&usg=AOvVaw1-5chgFgFDUafEUKf--mgi

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Wenn man es richtig begründet, wird eigentlich alles gezahlt 😝

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Die Frage wäre ob der ArbG grundsätzlich Anspruch auf Schadenersatz hat.

Bei einfacher Fahrlässigkeit ist eine Arbeitnehmerhaftung eigentlich ausgeschlossen und fällt unter Betriebsrisiko des Arbeitgebers. Erst ab mittlerer Fahrlässigkeit kommt eine anteilige Haftung in Betracht.

Das führt auch die Thematik ob die Privathaftpflicht hier schon zuständig wäre in den Hintergrund. Verträge im Premium-Segment der meisten Anbieter (sofern nicht AHB 1988 oder so) haben Be- und Entladeschäden mitversichert.

Woher ich das weiß:
Berufserfahrung

Privatauto versichern, wenn man jahrzehnte lang nur Firmenwagen gefahren ist, was tun?

Gibt es hier evtl. Sonderregelungen: oder ist derjenige, der erst nach jahrzehnten zum ersten Mal ein Auto anmeldet privat auf sich, einfach im Nachteil? Mein Bruder hatte ab seinem 18. Gebtag einen Firmenwagen- mittlerweile ist er Anfang 40, wechselt den Arbeitgeber u. fragt sich nun, ob er die hohe Eingruppierung bei der Autoversicherung irgendwie umgehen kann?

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Firmenwagen- 0,03%-Versteuerung und Werbungskosten vs. genaue Fahrten zur Arbeitsstätte (ESt 2011)

Hallo!

Ich habe mich in diversen Foren zum Thema informiert (viele ähnliche Fragen gelesen) und hätte nun gerne eine Bestätigung zu meinen Angaben bevor ich meine Steuererklärung mache:

Firmenwagen: 35.300,- Euro, zur vollen privaten Nutzung überlassen

Abzug Gehaltsabrechung: 353,- Euro (1%-Regelung) + 518,91 Euro (0,03%x49km) abzgl. 70,- Euro Kraftstoffpauschale (AN) sowie 220,50 Euro Pauschalversteuerung (AG)

Tatsächliche Fahrten zur Arbeitsstätte ca. 5-6 Mal im Monat (kann über Reisekostenabrechnung nachgewiesen werden, Rest Außendiensttätigkeit)

Wenn ich es richtig verstanden habe, habe ich nun 2 Möglichkeiten:

  1. 0,03%-Regelung akzeptieren und in der Steuererklärung Werbungskosten für 230Tagex49kmx0,30Euro angeben = 3.381,- Euro

  2. Tatsächliche Fahrten nachweisen und so berechnen: 49kmx35300x0,002%x6Fahrten=34,59Euro p.m.x12 Monate=415,13 Dieser Betrag wird dann dem in der Gehaltsabrechung abgezogenen Betrag: 49kmx35300x0,03%=518,91Euro p.m.x12monate=6226,92 entgegengestellt und die Differenz von 5.811,79 Euro müsste dann "erstattet" werden!?

Fragen: 1. Sind beide Möglichkeiten so richtig? 2. Ist dann die 2. Möglichkeit tatsächlich besser für mich? 3. Wie gebe ich die 2. Möglichkeit bei der Steuererklärung an?

PS: Macht es Sinn die 49km angzugeben, da dies die vom AG genutzte Zahl ist oder soll ich die tatsächlichen, laut Routenplaner richtigen 54km nehmen?

Vielen Dank im Voraus für alle Antworten!

Liebe Grüße

Jasmin

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Frage zu Wohngeldantrag, muß man Firmenwagen berücksichtigen beim Antrag?

Welche Summe gibt man als Gehalt an, den normalen Bruttolohn oder muß man mit angeben, wenn man ein Firmenauto gestellt bekommt mit dem man auch privat fahren darf?

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Firmenwagen im EU-Ausland anmelden

Spricht etwas gegen folgende Herangehensweise?

Also, Firma A aus Deutschland erwirbt als Eigentümer einen Firmenwagen, um ihn mittels Nutzungsüberlassungsvertrag Mitarbeiter B als Firmenwagen zur Verfügung zu stellen. Mitarbeiter B ist aber in einem anderen EU-Land wohnhaft. Kann Mitarbeiter B das Auto nun in diesem EU-Land problemlos anmelden? Und kann Firma A das Auto in Deutschland abmelden und trotzdem weiterhin Eigentümer bleiben?

Darüber hinaus noch die Frage ob etwas dagegen spricht, dass der Nutzungsüberlassungsvertrag auch direkt vorsieht, dass Familienmitgliedervon Mitarbeiter B das Auto mitnutzen können?

Vielen Dank!

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Firmenwagen: Wird beim Neuwagen nach Anschaffungswert versteuert?

Eine kurze Interessensfrage: Bisher war ich immer davon ausgegangen, dass es der Bruttolistenpreis ist, der der 1%-Versteuerung zugrunde gelegt wird. Nun sagte mir ein befreundeter Steuerberater, dass dies nur im Fall von Gebrauchtwagen der Fall ist. Bei Neuwagen würde hingegen der tatsächliche Anschaffungswert zugrundegelegt. Stimmt das?

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Dienstwagen - Nachträglich über Steuererklärung auf Pauschalversteuerung wechseln?

Hallo,

in 2012 hatte ich meinen Dienstwagen via Pauschalversteuerung (0,002%-Regelung) versteuert. Hierbei versteuerte der Arbeitgeber den Nutzungswert für die Fahrten von Wohnort zur Arbeitsstätte mit 15% pauschal, ohne dass Sozialabgaben anfielen. In Zeile 18 der Lohnsteuerbescheinigung ("Pauschal besteuerte AG-Leistungen Fahrten Wohnung und Arbeitsstätte") war die korrekte Summe vermerkt. Gleichzeitig haben sich die Werbungskosten vermindert. Das ist aber nicht relevant für mich, da ich ohnehin unter dem Werbungskostenpauschbetrag von 1000 EUR liege.

Für 2013 bin ich dann - warum auch immer - auf die Individualversteuerung (0,002%-Regelung) gewechselt. Ein Wechsel zurück zur Pauschalversteuerung ist während des laufenden Kalenderjahres nicht möglich.

Frage 1: Da ich das Grundprinzip glaube ich noch nicht ganz verstanden habe … Wann lohnt sich die Pauschalversteuerung, wann lohnt sich die Individualversteuerung? Lohnt sich die Pauschalversteuerung nur, wenn man wenige Werbungskosten hat? Wann hat die Individualversteuerung Vorteile?

Frage 2: Es dürfte für mich doch ganz einfach von Vorteil sein, wenn der Arbeitgeber die Steuern zahlt. Aber kann ich nachträglich über die Steuererklärung auf die Pauschalversteuerung wechseln? Dass ich gleichzeitig weniger Werbungskosten ansetzen darf, tut mir wie gesagt nicht weh, da ich ohnehin unter dem Werbungskostenpauschbetrag von 1000 EUR liege. Oder habe ich da einen Denkfehler drin?

Viele Grüße

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