Wohnen gegen Hilfe: Wie muss ich das versteuern? Minijob oder Miete? Hab ich die Wahl?

1 Antwort

Du hast Mieteinnahmen die du versteuern musst und gleichzeitig Ausgaben für ein hauswirtschaftliches Beschäftigungsverhältnis die du steuerlich absetzen kannst inclusive. Der Sozialversicherungsbeiträge die fällig werden da eine Anmeldung bei Krankenkasse oder bundesknappschaft notwendig ist. Wenn du Unterstützung für die Anmeldung und/oder Steuererklärung benötigst kannst du dich gerne an mich wenden. Anmeldung ist sehr wichtig wegen Unfallversicherung falls z.b im Gärten was passiert....

zwei antworten hab ich bekommen; vielen dank dafür. schade nur, dass beide sich widersprechen. ich hab ja vorher schon im internet gesucht und nur widersprüchliches gefunden. muss ich nun also doch 30% steuern für fiktive mieteinnahmen zahlen. wer berechnet dann den geldwert? und außerdem noch alle beiträge für einen minijob? (für mindestens 175 fiktive €) da zahl ich ja dann fast 50% insgesamt und ärger mich noch mit einem mieter herum. übrigens hab ich auch schon bei einer dieser "wohnen gegen hife"-initiativen nachgefragt. dort hieß es, ich müsse gar nichts zahlen. das sei eine art nachbarschaftshilfe. was mach ich jetzt mit den 3 varianten? natürlich kann ich beim finanzamt nachfragen. die nennen mir aber bestimmt nicht eine variante, bei der sie nicht das maximum einnehmen. einen steuerberater konsultieren? und dann auf schadenersatz verklagen, wenn seine auskunft falsch war? verflixt! (sag ich doch!)

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Keine eigene Gartengestaltung bei einem gemieteten Haus möglich?

Wir wohnen zur Miete in einem Haus mit Garten. Unser Vermieter hat uns jetzt angeschrieben, dass er den Garten neu gestalten lassen wird. Nach der Umgestaltung möchte er keinerlei Veränderungen durch uns mehr haben. So haben wir uns die Gartennutzung allerdings nicht vorgestellt. Darf der Vermieter uns im Prinzip vorschreiben, wie der Garten seines Hauses auszusehen hat? Der Garten wurde von uns bisher nach unseren Vorstellungen gestaltet und gut gepfliegt.

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Die Gewissheit, dass die Mutter das Haus z.B. nicht verkaufen kann,

Guten Tag Zusammen,

wir wohnen seit 25 Jahren zur Miete im Haus meiner Schwiegermutter. Während dieser Zeit haben wir einiges in das Haus investiert. Unsere letzte Aktion war die Anlage einer Terrasse im Garten.

Nun gibt es immer wieder Streit im Haus und meine Schwiegermutter möchte, dass wir ausziehen. Mein Mann, der einziger Sohn seiner Mutter, ist inzwischen so entnervt, dass er auch mit dem Gedanken spielt auszuziehen.

Er möchte allerdings als Gegenleistung, da er kein Geld sehen wird, sein Erbe absichern. Die Gewissheit, dass die Mutter das Haus z.B. nicht verkaufen kann, oder eine Hypothek darauf aufnimmt, etc. pp. Was gibt es generell für sichere Möglichkeiten?

Diese würden wir ihr vorschlagen und dann ausziehen.

Lieben Dank für gute Tipps.

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Minijob mit 16, Mutter bezieht Wohngeld

Hallo. Ich bin 16 Jahre alt, und möchte mir einen Minijob suchen. Meine Mutter bezieht aber Wohngeld. Meine Frage : WIEVIEL dürfte ich behalten? (Einkommen meiner Mutter beispielsweise 1400€). Was hat es mit dem 'Freibetrag' auf sich?

Bitte nur sichere Antworten. Keine Vermutungen. Vielen Dank.

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Von den Eltern meines Mannes geerbt, wird aber jetzt verkauft.

Mein Mann hat während unserer Ehe das Elternhaus überschrieben bekommen, wo wir gemeinsam aber in getrennte Wohnungen wohnen. Seine Eltern haben lebenslanges Wohnrecht, wobei mein Schwiegervater ist schon verstorben. Jetzt soll das Grundstück und Haus an der Gemeinde verkauft werden, weil wir im Industriegebiet wohnen und ein großes Unternehmen möchte das Grundstück was neben uns legt "haben" .Meine Schwiegermutter verzichtet auf ihr lebenslange Wohnrecht automatisch mit dem Verkauf. Wir sind 30 Jahre verheiratet, unser 3 Kinder sind außer Haus. Es geht um eine Menge Geld, meine Frage dazu. Sollte ich mich jetzt trennen, gehört es alles noch meinen Mann oder habe ich auch einen gewissen Anspruch dadrauf?

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Hilfe bezüglich Erbschaft gesucht

Mein Papa ist vor ein paar Jahren sehr plötzlich verstorben. Damals war ich sehr geschockt, damit meine Mutter in dem Haus wohnen bleiben kann, hat man mich mit zum Notar geschleppt, damit ich auf das Erbe von meinem Papa verzichte, so dass meine Mama in dem Haus wohnen bleiben kann. Hab ich natürlich unterschrieben, wollte ja niemanden noch mehr ins Unglück stürzen. Nun ist es so dass vereinbart war, dass meine Mutter noch ein paar Jahre in dem Haus bleibt und wenn Sie es dann verkauft, würden meine Schwester und ich Geld bekommen. Dies ist allerdings nicht schriftlich festgehalten worden. Mein Papa hat mir zu Lebzeiten 5000 Euro geliehen, und nach seinem Tod hat meine Mutter mir 5000 Euro geliehen. Mit meiner Mutter war vereinbart, dass wenn es mir mal besser gehen sollte, solle ich ihr das Geld zurück zahlen. Mit meinem Papa war nix ausgemacht. Gibt auch nix schriftliches. Jetzt ist das Haus hinter meinem Rücken für 169000 Euro verkauft worden. Nun hätte ich gerne meinen Anteil ausbezahlt. Kann mir jemand helfen? Ich werde von meiner Familie einfach ignoriert und möchte jetzt wissen wie genau ich vorgehen kann und wie genau mein Anspruch ist, rein finanziell. Danke sehr

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Brauchen wir auch eine Haus-/Grundbesitzerhaftpflicht?

Hallo, wir wohnen in einem Reihenhaus mit einem kleinen Garten. Jetzt habe ich letztens gelesen, dass eine Haus-/Grundbesitzer-Haftpflicht ja praktisch ein Muss ist. Ich selbst weiß aber nicht genau, ob ich denn eine solche abschließen sollte, denn da unser Garten nun nicht wirklich groß ist und vor allem aus Grünfläche besteht, weiß ich noch nicht ganz, was ich denn da versichern soll. Wie wird das hier gesehen? Braucht man eine solche Versicherung oder wäre sie in meinem Fall eher zwecklos?

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