Wofür ist die Anrechnung des BGJ (Berufsgrundbildungsjahres) sinnvoll?

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Die Anrechnung des BGJ hat nach meiner Erkenntnis lediglich den Vorteil einer kürzeren Ausbildungszeit (so wie bei mir seinerzeit die Anrechnung der Handelsschule).

DEn Antrag auf Anrechnung stellt man beim Ausbilder, der das zusammen mit dem Ausbildungsvertrag bei seiner Berufskammer, der Handwerkskammer, oder der IHK einreicht.

Wer sollte auch die RV Beiträge nachträglich für das halbe Jahr zahlen?

EU Rente bewillig - aber erst in 6 Monaten. Von wem bekommt man zwischenzeitlich Geld?

Meine Reha habe ich als arbeitsunfähig abgeschlossen. Daraufhin musste ich mich erstmal bei der ARGE melden, denn ALG I steht mir eigentlich noch zu (7 Monate). Gleichzeitig habe ich Antrag auf EU Rente gestellt, welcher sehr schnell bewilligt wurde jedoch bekomme ich die Rente erst ab 01.10.2010. Zwischenzeitlich soll ich nun von meinem eigenen Geld leben! Wie geht das, wo ich doch fast nichts habe? Wie soll ich das bis dahin schaffen??? Wer ist jetzt der für mich zuständige Leistungsträger? Krankengeld ist bereits ausgelaufen (war über 2 Jahre krank), Reha ist beendet. Da ich nicht arbeitsfähig bin, hat das Arbeitsamt ab sofort die Zahlung von ALG I eingestellt. Von der ARGE wurde ALG II auch abgelehnt - aus dem gleichen Grund: bin nicht arbeitsfähig und die Rente wurde ja ab 01.10.2010 bewilligt. Aber was ist nun in den Monaten bis dahin? Ich bin von einem Amt zum anderen, war auch wieder auf der Rentenstelle aber Niemand fühlt sich für die "Zwischenzeit" zuständig. An wen kann ich mich wenden? Oder bekomme ich tatsächlich kein Geld und muss selbst sehen, wie ich es bis dahin schaffe?

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Ferienjob und die Anrechnung an das ALG II?

Hallo liebe Community,

Ich werde jetzt in den Ferien zwei Jobs machen. Ich werde wohlmöglich mehr als 1200€ verdienen und sicher mehr als 4 Wochen arbeiten. Da bei Ferienjobs für ALG II beziehende nur bis 1200€ und 4 Wochen Arbeit anrechnungsfrei bleiben ist nun meine Frage: Wird mir das restliche Geld über den 1200€ angerechnet? Nehmen wir an ich würde 1600€ verdienen? Und wie ist das mit den 5 Wochen und nicht 4, wie erlaubt? Muss ich das der Arge mitteilen oder wird sie das selbst herausfinden? Was droht mir, wenn ich das selbst nicht bekanntgebe? Wie wahrscheinlich ist es, dass die Arge das herausfindet?

Ihr seht, Fragen über Fragen... Ich hoffe ihr könnt helfen :-)

Liebe Grüße.

P.S. Gerne mit einer Beispielrechnung für die 1600€ :-) P.P.S. Wir beziehen aufstockendes ALG II.

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Wie werden Betriebsrenten des Verstorbenen auf die gesetzliche Witwenrente angerechnet werden?

Kann mir jeman sagen, wie Betriebsrenten des Verstorbenen auf die gesetzliche Witwenrente angerechnet werden?

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Verdienstausfallschaden bei Selbstständigem ohne Anrechnung von Krankentagegeldversicherung?

Wenn man durch einen unverschludeten Verkehrsunfall ins Krankenhaus muss, kann man praktisch sein Einzelunternehmen zusperren, wenn man dafür keine geeignete Ersatzkraft hat. Wenn man zudem noch für diesen Fall eine Krankentagegeldversicherung hat, kann die Familie zwar über Wasser gehalten werden. Muss nicht dann auch ohne Anrechnung dieses Krankentagegeldes die Haftpflichtversicherung einen Verdienstausfallschaden erstatten?

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Witwenrente / Grundsicherung / Wohngeld/ Eigentumswohnung

Hallo,

In meiner Hilflosigkeit, bezüglich dieses Themas und der Rechtlichen Lage, versuche ich mal hier mein Glück und hoffe, dass jemand helfen kann. :) Zum besseren Verständniss muss ich wohl etwas ausholen : Am 31.03.2012 verstarb mein Vater (im Alter von 62 Jahren), nun befinden meine Mutter ( 46) und ich ( 25) uns in einer, für uns, sehr undurchsichtigen Lage und fühlen uns ziemlich Hilflos, da wir nicht wissen, an wen wir uns mit unseren Fragen am besten wenden können. Wir haben folgendes Problem : Wir bewohnen derzeit eine Eigentumswohnung (103 Quadratmeter), welche jedoch noch nicht abbezahlt ist. Es laufen derzeit noch 3 kredite, für die wir monatlich 630 € , zzgl. Strom und wasser ( ca. 200-250 €), zahlen. ( Meine Mutter bewohnt eine Fläche von ca. 63 Quadratmetern, ich eine Fläche von ca.40 Quadratmetern / getrennte Hauseingänge, die Küche meiner Mutter wird jedoch gemeinsam genutzt) Meiner Mutter wird voraussichtlich eine Witwenrente in Höhe von 1000 € gezahlt. Ich (Jahrelang in Psychotherapeutischer Behandlung), bin seit 2006 dauerhaft erwerbsunfähig geschrieben ( Durch einen Amtsarzt), habe zwischenzeitlich jedoch mein Fachabitur nachgeholt, bin durch den Tod meines Vaters jedoch wieder komplett erwerbsunfähig - was also tun? Ich habe versucht einen Antrag auf Grundsicherung zu stellen ( wurde von der netten Dame aber so bearbeitet, dass ich wie ein weinendes häuflein Elend dort hinausgegangen bin - mit dem Antrag). Mitlerweile habe ich herausgefunden, dass mir eine Grundsicherung erst dann zusteht, wenn jegliches "Vermögen" z.B. durch Bausparverträge etc. aufgebraucht wurde ( sowohl meines, das meiner Mutter und auch das meiner Schwester. (bis auf die Freibeträge). Jetzt erschien es uns zunächst am klügsten, das "Vermögen", welches wir ja zuerst aufbrauchen müssten, in unsere Eigentumswohnung zu investieren ( ausgenommen der Freibeträge) ,um dann für mich die Grundsicherung beantragen zu können. Aber daraus ergibt sich wieder ein großes Risiko... Sollten wir all unser Geld in die Eigentumswohnung investieren, ist dann auch gesichert, dass wir die Wohnung mit der Witwenrene meiner Mutter und meiner Grundsicherung halten können??? Stehen meiner Mutter eventuell noch andere Unterstützungen zu ( z.B. Wohngeld)zu? Über den Freibetrag von fast 800 €, den sie hinzuverdienen könnte wissen wir bescheid, doch ob und wann meine Mutter evtl. Arbeiten gehen könnte wissen wir nicht. Ich befürchte, das es danach klingen könnte, als wollten Meine Mutter und besonders ich uns auf den Steuergeldern anderer ausruhen und dafür auch noch möglichst viel Geld bekommen - diesen Eindruck möchte ich aber wirklich nicht erwecken, denn es ist schlicht und ergreifend falsch.Der Tod meines Vaters, des Mannes meiner Mutter ( sie waren 25 Jahre verheiratet), hat und schwer getroffen und diese Wohnung ist alles, wofür er gearbeitet hat. Quasi alles , was er uns hinterlassen hat ( auch als Altersvorsorge) Wir könnten es nicht verkraften sie auch noch zu verl.

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Wenn man Riester-Vertrag hat, wird das im Alter auf Grundsicherung angerechnet?

Wenn man selbst vorsorgt und einen Riester-Vertrag abschließt, werden diese "Einnahmen" dann auf die Grundsicherung angerechnet, sollte man welche beantagen, wegen Geringverdienst?

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