Wie teuer ist es Kleingeldrollen zu bekommen?

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Kommt drauf an, wieviel Du haben willst. Bei der eigene Bank und einer Rolle 50er, kein Problem. Wenn Du aber zu einer Bank gehst und 150,- Euro in Hartgeld zum Wechseln in einer Frittenbude möchtest, dann nehmen die Gebühren.

Dispokredit ausgleichen

Hallo Leute, jeder kennt das man zieht um und man brauch neue Möbel weil die alten den Umzug nicht mehr mitgemacht haben. Zudem muss der Makler bezahlt werden weil mittlerweile ja ohne dem Makler nichts mehr geht um eine Wohnung zu finden die Wohnlich ist. Ich war bei der Bank und habe um eine Kredit oder Dispo gefragt. Beides habe ich als gut gefunden nun letztlich habe ich mich für den Dipso entschieden. Wie komme ich jetzt aus dem Dispo am besten raus da ich schnell möglich die Bank wechseln möchte. Da meine Bank nicht mit den gleichen Banken Kommuniziert obwohl sie alle gleich sind bzw. den gleichen Namen tragen. Wie schaffe ich es aus dem Dispo raus zu kommen um eine Bank zu wählen die überall ihren Dienst hat und immer dran komme ohne 50 km weit zu fahren um einen Bank Termin war nehmen zu können? Was habt ihr für Erfahrungen gemacht und was meint ihr was am besten ist? Danke schonmal für die Antworten :D

Gruß euer Zallas89

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Was mache ich mit meinen Münzgeld?

Ich habe jede Menge Münzgeld zu Hause gesammelt, das ich jetzt gerne einzahlen würde. Nur das ganze Geld zu zählen bzw. zu Rolle, das wäre viel Arbeit. Wie kann ich das umgehen?

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Fahrkostenzuschuss oder Gehaltsanpassung?

Hallo Zusammen, nach meinem Gehaltsgespräch habe ich folgende Möglichkeiten zur Auswahl:

  • Gehaltserhöhung um 1500€ Brutto pro Jahr. Macht im Monat ca. 50€ Netto..
  • Fahrtkostenzuschuss für 23km. Wie hoch wäre hier der Zuschuss? Ist diese Berechnung korrekt 23 * 30 cent * 20 Tage = ca. 138€ im Monat.

Von der Belastung für den AG sind die Summen ähnlich. Durch die Pauschale Besteurung des Fahrkostenzuschussen, habe ich jedoch am Ende des Monats mehr Netto übrig.

So wie ich das gelesen habe, müsste der Fahrkostenzuschuss zu 15% versteuert werden. Übernimmt das im Normalfall der AG, oder muss ich das in der Steuererklärung angeben?

Weiterhin gebe ich in der Steuererklärung meine Entfernungspauschale an. Der Weg zur Arbeit beträgt 23km. So komme ich auf Webungskosten in Höhe von 1552,5 (2250,323). Meine Gesamten Webungskosten belaufen sich auf ca. 2000€

Welche Rolle spielt jetzt der Fahrkostenzuschuss in der Steuererklärung genau? Vermindert er direkt oder indirekt die Entfernungspauschale, welche ich in der SE angeben kann? Kann ich trotz Fahrkostenzuschuss die EP von der Steuer voll absetzen?

Welche Summe würde ich bei dem Fahrtkostenzuschuss nach Abzug aller Steuern (inkl. den Angaben in der Steuererklärung) pro Monat mehr haben ?

Danke für alle Informationen!

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Abgezockt bei Rentenversicherung.

Hallo, Ich habe leider durch einen Freund eine Rentenversicherung abgeschlossen wo ich reingelegt wurde. Es handelt sich um eine Firma von der diag24 die Deutsche Investmentberatung AG. Mir wurde ein Prismalife Vertrag angedreht und wurde ziemlich viel angelogen und ich Idiot habe den Vertrag nicht einmal richtig gelesen weil ein guter Freund es mir Angedreht hat. Die stellen dort für ein Paar Monate Leute ein, die dann Freunden und Familien Verträge andrehen und dann sind die wieder draußen, da sie danach nix mehr verdienen. Der Freund hat mir dann den Prismalife Vertrag angedreht, aber mich hat hauptsächlich seine Chefin Beraten da sie anscheinend mehr Ahnung hat und hat mir diese Lügen erzählt damit ich den Vertrag unterschreibe:

-Angeblich würde ich 8% jeden Monat verdienen.

-Angeblich hätte ich überhaupt kein Risiko.

-Mir wurde gesagt das ich jederzeit ohne Kosten kündigen könnte, aber mir verheimlicht das ich dann die 7000€ Provision zahlen muss.

-Die ersten 5 Jahre lang zahlt man angeblich mehr als 50% als bezahlung an die Prismalife und nach ca. 7 oder 8 Jahren bekommt man als Kundentreue das Geld wieder zurück, aber das Geld geht Komplett an den Vertreter und ich bekomme es nicht zurück, das wurde mir natürlich nicht gesagt.

-Ich war in der Zeit ziemlich Flüssig deswegen habe ich Idiot gleich 200€ Monatlich einzahlen lassen, ich hatte mehrmals gefragt ob ich ohne kosten mit dem Preis runtergehen könnte und das wurde mir ganz groß versichert das ich jederzeit mit dem Preis runtergehen, aber da ich jetzt mit 200€ angefangen habe muss ich innerhalb den ersten 5 Jahren ca. 7000€ zahlen und kann da nicht runtergehen, das steht auch im Vertrag, was Natürlich auch verheimlich wurde.

Da gab es noch mehr lügen aber ich will jetzt nicht alle nennen. Der Freund von mir hatte wie es scheint keine Ahnung, aber dachte er hat Ahnung und hat mir deswegen auch den Vertrag angedreht und seiner Familie auch was ich echt dumm finde von ihm.

Meine Frage jetzt wäre, meint ihr ein Anwalt könnte mir da raus helfen, da ich Offensichtlich von der Beraterin reingelegt wurde. Ich weiß ich bin selber Schuld weil ich ein Idiot bin und den Vertrag nicht richtig gelesen habe, ich habe leider meinem Kumpel vertraut. Ich möchte mir demnächst eine Wohnung kaufen und mich ziemlich verschulden ,da könnte ich echt jeden Cent gebrauchen und 7000€ sind nicht gerade wenig Geld. Der Freund von mir war auch die ganze zeit dabei und könnte auch als zeuge dienen.

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Sozialhilfeempfänger müssen jede Einzahlung nachweisen?

Ich bin 55 und seit 2002 aufstockende EU-Rentnerin.

Es war immer meine Gewohnheit zuviel abgehobene Geldbeträge um die 10-20 Euro auf mein Konto zurück zuzahlen,damit ich es nicht verplempere.Es war trotz jährlicher Kontoprüfungen durch das Sozialamt nie ein Problem.Im Frühjahr 2016 habe ich wg 150 Euro für eine Honorararbeit überhaupt keine Schwierigkeiten bekommen.Die Einzahlungen waren auch nie regelmäßig.

Dieses Jahr bin ich ziemlich übel angemacht worden wegen zwei Kleinsteinzahlungen und 50 Euro Familienzuwendung für eine Winterjacke-aber nicht alles im selben Monat!

Ich war sehr erschrocken und habe einen Anwalt gefragt,der meinte ich sei verpflichtet für jeden eingezahlten Betrag nachzuweisen,woher ich das Geld habe.Auch bei 5 Euro.Das hat weitreichende Konsequenzen!

Pfennige rollen und einzahlen-gestrichen! Wie soll ich das beweisen?

Etwas zuhause hinlegen und bei Überweisungen zb wieder einzahlen-gestrichen,da nicht zu beweisen.

Ist das wirklich so??! Bitte,keiner komme jetzt mit:Sei froh,dass du überhaupt etwas kriegst,geh doch arbeiten,du liegst dem Staat auf der Tasche,dann darf er das auch....Bitte!

Das ist mE eine totale finanzielle Entmündigung und Freiheitsberaubung und leider habe ich nicht die H4-Perspektive,dass es irgendwann auch wieder aufhört.Ich hab echt "lebenslänglich"! Wenn es 50 Euro wären und das oft-okay.Schwarzarbeit und so.Illegales Einkommen,sehe ich ein.Aber bei den Pipi-Beträgen??

Ich bin echt etwas am verzweifeln,ich würde am liebsten wieder arbeiten gehen oder meine Wohnung aufgeben und irgendwie auf die Sozialhilfe verzichten.

Aber ist denn wirklich in Deutschland überall so,so krass und rechtens?Danke für die Hilfe!

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Nutzung Privatfahrzeug für Dienstfahrten, höhere WK "trotz" Erstattung durch AG?

Sehr geehrte Mitglieder,

Ich hoffe, von Euch kann mir jemand zumindest in Teilen Auskunft zu dieser Frage geben. Ausgiebige Recherche hat leider zu keinen fruchtbaren Ergebnissen geführt.

Folgender SV:

Ich tätige sehr viele berufliche Fahrten. Die Angaben sind vollumfänglich beispielhaft. Halten wir 15 tkm fest. Privat fahre ich 10 tkm.

Mein Fahrzeug habe ich für 30 TEUR erworben. Die Abschreibung (/6 Jahre), Versicherung, Steuer, Garage, Wartung und alle zum Fahrzeug gehörigen Kosten durch die Gesamtlaufleistung ergeben (beispielsweise):

46 ct/km.

Mein AG erstattet 50 cent pro gefahrenem Kilometer, wovon natürlich nur 30 ct. Steuerfrei sind. Die 20 cent werden über die Lohnabrechnung unmittelbar versteuert und mindern meinen Nettoverdienst.

Den übersteigenden, nicht steuerfreien Anteil von 16 ct (46-30) multipliziert mit den beruflichen km von 15 tkm -ergibt 2400 EUR WK. Diese übersteigen die Pauschale von 1000 EUR und sind mMn. angabefähig. Da ich sonst nicht über die WK-Pauschale komme, ergibt sich exklusive anderer WK-Belege ein "Vorteil" von 1400 EUR, mithin also ~600 EUR netto Differenz bei einem angenommenen Steuersatz.

Meine konkreten Fragen zu diesem Beispiel: Ich hoffe, jemand hat bereits Erfahrung!

1) Ist diese Rechnung korrekt, oder ändert der (höhere) Ausgleich durch den AG diese Berechnung? 2) Was ist, wenn das Fahrzeug erst im April 2016 angeschafft wurde. Abschreibung 9/12, klar - rechne ich dann die 3/12 des alten Fahrzeuges noch hinzu, um das Jahr zu komplettieren? Hier ist die Belegbarkeit etwas schwieriger. 3) Wo ist dies bei der Steuerklärung anzugeben? Per Tabelle? Als Angabe zu den WK?

DANKE!

D A N K E im Voraus!

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