Wie kann ich als Investmentclub Mitglied verhindern, doppelte Abgeltungssteuer zu zahlen?

2 Antworten

Das betrifft nciht alle Gewinne, sondern nur die, die zu Zeitpunkt des Austrittsnoch nciht abgerechnet worden sind. Denn die laufenden Erträge werden ja mit dem entsprechendem Antel den Mitgliedern zugerechnet und sind dann realisiert und abgerechnet.

http://www.dsw-info.de/Clubs-und-Abgeltungssteuer.1348.0.html

Gar nicht - in einem sog. Club werden die Gewinne immer sofort fällig und können dann am Ende des Jahres zurückgeholt werden. Da diese Praxis als fast unmöglich zu händeln ist haben sich in diesem Jahr auch tausende dieser Clubs aufgelöst - Schade eigentlich...

Verrechnung von Verlusten bei Verkauf eines Zertifikats mit Freistellungsauftrag und Gewinnen

Hallo,

ich habe am 03.09.2008 ein Zertifikat gekauft. Es fällt damit schon in den Bereich der Abgeltungssteuer. Aktuell steht das Papier ca. 1300€ im Minus. Ich werde im Jahr 2012 Aktien (Ablauf der Sperrfrist) mit einem Gewinn von ca. 800€ verkaufen. Zudem wird eine Anleihe mit einem Kursgewinn von ca. 500€ fällig. Ich bin Student und werde im Jahr 2012 (nahezu) kein zu versteuerndes Einkommen haben.

Wie würden nun die Verluste bei Verkauf des Zertifikats mit den beiden anderen Gewinnen verrechnet? Werden die Gewinne zunächst den Sparerfreibetrag belasten oder mit den Verlusten ausgeglichen? Macht es dabei einen Unterschied, ob zuerst die Gewinne oder zuerst die Verluste realisiert werden?

Da ich ohne Einkommen die Steuern am Jahresende sowieso wieder zurückbekommen würde, wäre es doch am besten, die Verluste aus dem Zertifikat würden nicht ausgeglichen - so könnte ich sie in späteren Jahren (wo ich wirklich Steuern zahlen muss) nutzen.

Wäre es klüger, das Zertifikat bis zum Berufseinstieg zu halten und dann erst die Verluste zu realisieren (die Schwankungen des Wertpapiers sollen dabei außer Acht gelassen werden)? Oder macht es Sinn, das Zertifikat in einem anderen Depot zu verkaufen, damit die Verluste getrennt sind und ich mir am Jahresende von der Bank eine Verlustbescheinigung geben lassen kann, die ich beim Finanzamt einreichen kann um mir die Verluste für die nächsten Jahre zu sichern?

vielen Dank für Eure Hilfe Thomas

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Steuern bei ausländischen und inländischen thesaurierenden Fonds

Hallo,

wenn ich einen auslaendischen thesaurierenden Fonds habe, muss ich ja die Thesaurierung selber jedes Jahr versteuern, alles aufheben und beim Verkauf dann gegenrechnen, damit ich nicht doppelt Steuern zahle. Kann ich nicht gleich einfach nur beim Verkauf die Steuern zahlen oder wäre das ein Steuervergehen? Eigentlich kommt es ja aufs selbe hinaus, es ist halt eine Art Steueraufschub. Wenn ich unter meinem Fibetrag bin, muss ich die Thesaurierung gar nicht angeben in der Steuererklaerung oder?

Dann noch eine Frage: bei inlaendischen thesaurierenden Fonds führt ja die Bank die Abgeltungssteuer für die Thesaurierung selber ab, wenn der Freistellungsauftrag überschritten wurde. Wie lauft das aber ab? Nehmen die das aus dem Fondsvermögen oder wie buchen die das ab? Das würde ja den Preis des Fonds beeinflussen. Oder buchen die das direkt von meinem Konto ab?

Danke!

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Toter verkauft Anteile. Wer versteuert?

Mal wieder eine sicher sehr häufig vorkommende Frage. ein seit ein paar Tagen, warum nicht seit ein paar Monaten Toter verkauft Anteile. Der Verkauf ist abgeltungssteuerpflichtig. Es geht um gut 20.000 € Gewinn, die dabei realisiert werden.

Die Bank hat keine Ahnung vom Todesfall und zieht aufgrund einer NV-Bescheinigung nichts ab. Aufgrund unwesentlicher anderer Einkünfte und wesentlicher Pflege- und Krankheitskosten kommt der Tote auch mit den Erträgen nicht in die Steuerpflicht.

Kann der Verstorbene, was technisch möglich wäre (Vollmacht, Gutschrift auf das Konto des Toten), den Gewinn realisieren und ist er bei ihm steuerpflichtig oder führt die Realisierung zur Steuerpflicht bei dem oder den Erben?

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Lohnt es sich im Ausland eine Immobilie zu kaufen und als Ferienwohnung zu vermieten?

Ich habe mich ein bisschen eingelesen zu dem Thema und bin dabei auf die Doppelbesteuerung gestoßen. Wenn ich das richtig gesehen habe, dann muss ich (je nach dem welches Land) doppelt Steuern zahlen, auf das Einkommen welches ich im Ausland erwerbe. Lohnt es sich dann überhaupt noch in ein Land ohne Doppelsteuerabkommen zu gehen, oder verliert man letztlich so viel Geld an die doppelte Versteuerung, dass man fast keinen Gewinn mehr macht?

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Aktien 2010 wohnhaft im Ausland gekauft; Abgeltungssteuer bei Umzug nach Deutschland?

Hallo,

Ich wohne derzeit (seit vielen jahren) in NL, und überlege nach deutschland zurück zu kehren. Nun ist es so dass ich in 2010 und 2011 Aktien gekauft, verkauft und wieder gekauft habe, aber leider recht viel Verluste gemacht habe.

Ich möchte die Aktien noch behalten, weil ich denke dass sich die Kurse noch erholen werden. Sollte der ursprüngliche Kaufkurs wieder erreicht werden, möchte ich mit den Aktiengeschäften aufhören!

Zum Beispiel, Aktien gekauft für 10, verkauft für 6, zurück gekauft für 6,20. Hoffen auf 10,20. Dann verkaufen und aussteigen.

Was passiert wenn ich nun nach deutschland ziehe? Gesetzt den Fall ich ziehe 2012 nach Deutschland und behalte mein noch im Asuland wohnhaft gekauftes Depot bei. In 2013 verkaufe ich die Aktien. Gilt bis dahin eine Art Bestandsschutz (weil ja im Auslanfd gakuft und als "Umzugsgut" mitgenommen), oder muss ich die volle Abgeltungssteuer zahlen die auf den Kursgewinn von 6,20 bis 10,20 Euro anfallen?

Das würde nämlich bedeuten, dass mich der Umzug nach Deutschland ca. 15.000 Euro kostet, falls sich die Aktienkurse nochmal erholen sollten. Was eventuell ein Grund wäre lieber im Ausland zu bleiben.

Ich hoffe meine Frage ist verständlich. Vielen Dank für eine Antwort, habe im Internet nirgendwo etwas zu dem Thema gefunden.

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Berliner Testament - kann man verhindern, dass zweimal Erbschaftssteuer anfällt?

Guten Tag,

ich wurde auf einen Nachteil des sogenannten Berliner Testaments hingewiesen. Nämlich, dass beim Berliner Testamet zweimal Erbschaftssteuer fällig wird, und zwar das eine Mal, wenn man das Geld an den überlebenden Ehepartner vererbt und das andere Mal, wenn dieser das Vermögen an seine Kinder weitergibt. Ist das richtig? Kann man es irgendwie verhindern, dass man doppelt zahlen muss? Gibt es da irgendwelche Tricks?

Dankeschön

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