Oma gestorben, lebte von Grundsicherung, gibt es Beerdigungszuschuß?

2 Antworten

Nach dem Tod gelten dann natürlich andere Grundsätze: Zunächst einmal wird das gesamte noch verbliebene Vermögen des Verstorbenen herangezogen. Schonvermögen gibt es dann nicht mehr. Sodann wird zunächst der Erbe, hilfsweise der Unterhaltspflichtige in Anspruch genommen. Zuschüsse gibt es dabei nicht. Wenn sich kein Zahlungswilliger findet, tritt zunächst das Ordnungsamt in Vorleistung und ermittelt dann, wer zur Zahlung verpflichtet ist. Das Ordnungsamt wird aber niemals ein Wahlbegräbnis vorfinanzieren, sondern alles nur im schlichtesten Rahmen. Das was Euch vórschwebt müßt Ihr ganz alleine bezahlen.

Und man möge diese Antwort im Zusammenhang mit der Frage sehen, in der nach hoher Rendite gefragt wird.

Muss ich ja keine spezielle nennen, das wird ja wöchtenlich mehrfach gefragt.

Wie hoch muss denn unter den gegebenen Umständen eine Rendite sein, damit es sich lohnt, das Geld auf der Bank zu lassen und nicht in der Blumenvase, wo maximal die Geldentwertung zehrt, aber nicht der Sozialstaat?

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@EnnoBecker

Nun ja, in der Blumenvase wird die Penunze naß. Da ist schon die Matratze besser, geeignet. Obwohl,....

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Da kein Vermögen zur Verfügung steht, tritt das Sozialamt für die Beerdigungskosten ein. Allerdings nur auf Antrag, der schleunigst gestellt werden muss.

Es wird aber nur die preiswerteste Bestattung gzahlt, ohne Blumenschmuck, Kaffeetrinken usw.

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