Lastschrift ohne Unterschrift?

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Ja, das ist erlaubt, weil man ja jeder Lastschrift sehr einfach widersprechen kann.

Weil da keine Unterschrift benötigt wird, ist es ja auch so gefährlich seine Kontodaten am Telefon bekannt zu geben.

Lastschrift Retoure

Hallo. Ich habe am 12.10. im Saturn in Wiesbaden eingekauft. Mein Konto war nicht gedeckt, sodass meine Bank das Geld zurück buchte. Heute wurde ein um 3,06 EUR höherer Betrag abgebucht. Ich rief bei Media- Saturn in Ingolstadt an und dort sagte man mir, dass es sich um eine Bankgebühr handelt. Von welcher Bank die Gebühren sein könnten- meine oder die von Media-Saturn- sagte man mir nicht. Also rief ich bei meiner Bank an und die sagte mir, dass sie keine Gebühren erhebt, es jedoch sein kann, dass es eventuell die Gebühren von Media- Saturn sein könnten.

Ich habe nicht vor, wegen 3,06 EUR aufzuschreien, aber ich frage mich, ob man den Kunden beim Einkauf nicht darauf hinweisen muss...Ich weiß auch leider nicht mehr, ob ich via Unterschrift oder PIN bezahlt hatte...ich weiß jedoch, dass unter den Geschäftsbedingungen beim Unterschreiben nicht auf Gebühren hingewiesen wird. Dazu muss ich sagen, dass beim ersten Abbuchungsversuch ein anderer Empfänger angezeigt wird, als bei der letzten, erfolgreichen Abbuchung: Beim ersten Mal ist das Empfänger- Kreditinstitut die WestLB Bank in Düsseldorf und beim zweiten Versuch die Uni Credit Bank-Hypovereinsbank. Ich bin einfach nur neugierig, WER letztendlich die Gebühren erhoben hat und warum im Saturn (?) nirgendwo darüber etwas steht..

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Rechungsbetrag nicht per Lastschrift eingezogen - wer ist schuld?

Ich habe folgende Frage: Ich zahle seit knapp 3 Jahren einen Studienkredit ab. In den ersten 2 Jahren habe ich den monatlichen Beitrag immer per Online-Banking überwiesen. Im März diesen Jahres habe ich die Überweisung mal vergessen, woraufhin natürlich eine Mahnung folgte. So habe ich der Firma eine Einwilligung zum Lastschriftverfahren gegeben, um weitere Mahnungen durch solche Unachtsamkeiten zu vermeiden. Übermittelt per Fax an die in der Mahnung angegebene Nummer.

Heute wurde mir ein Mahnbescheid des Kreditinstituts zugestellt, die jetzt den Kredit kündigen und die ganze Summe auf einen Schlag haben will, weil ich seit April nicht mehr gezahlt habe. Da die monatlichen Raten recht überschaubar sind und ich meine privaten Kontoauszüge auch nie wirklich durchlese, ist mir gar nicht aufgefallen, dass die Bank keinen Gebrauch vom LS-Verfahren gemacht hat. Auch eine Mahnung habe ich in der Zeit nie bekommen.

Jetzt stellt sich mir die Frage: Wer ist denn jetzt Schuld an der Situation? Die Bank, weil sie hätte einziehen können, es aber nicht getan hat? Oder ich, weil ich es hätte kontrollieren müssen, ob das Geld auch tatsächlich abgebucht wird?

Das Konto war zu jeder Zeit ausreichend gedeckt, eine Rück-LS gab es nicht.

Ich wäre dankbar, wenn mir mal jemand was dazu sagen könnte.

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Zusätzliche Kosten bei der Sondertilgung eines Baudarlehens

Hallo,

ich habe bei unserem Baudarlehen Ende letzten Jahres eine Sondertilgung geleistet. Dies ist auch so vereinbart worden, daß ich jederzeit und in beliebiger Höhe sondertilgen kann.

Bezahlen tue ich das natürlich mit einem erhöhten Zinssatz.

Nun sendet mir das Institut aber eine sogenannte "Aufhebevereinbarung", die wir unterschreiben sollen, daß das Institut zwar von einer Vorfälligkeitsentschädigung absieht (diese aber anfallen kann), aber dafür eine Aufwandsentschädigung von 150 Euro berechnet. Bin ziemlich verblüfft.

Sollten wir nicht unterschreiben, wird die Sondertilgung zurückgebucht.

Am Telefon selbst wird man nur mit Standardantworten abgefertigt, den "Berater" interessiert mein Anliegen nicht wirklich. Habe mehr den Eindruck, als Kunde einer großen privaten Bausparkasse lästig zu sein.

Mein Berater vor Ort zuckt auch nur mit den Schultern und meint, was soll er da machen. Auf alle Fälle wurde bei der Beratung in Richtung Sondertilgung nichts darüber erwähnt, daß weitere Kosten anfallen würden. In den AGB´s habe ich auch bisher nicht wirklich darüber etwas lesen können.

Benötige Rat... danke

MfG bille

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Ein Jahr lang wurden die Beiträge vom Studienkreis nicht abgebucht, jetzt kommt ein Mahnbescheid - was tun?

Hallo, habe folgendes Problem: 2013 meldete mein Freund unseren gemeinsamen Sohn beim Studienkreis zur Nachhilfe an. Soweit so gut. Er ging über ein Jahr dorthin, bis mir die Sekräterin mitteilte, dass die monatlichen Beiträge nicht abgebucht worden sind. Was mich sehr verwunderte da wir weder eine Nachricht bekamen noch eine Zahlungserinnerung das die Beträge offen wären. Das beste ist ich bekam einen Vertrag vorgelegt mit meinem Nachnamen aber ein ganz anderer Vornamen. Auf meine Frage wie sowas sein kann, konnte sie mir nicht beantworten und meinte ihre Vorgängerin hätte wahrscheinlich ein Fehler gemacht.

1. Mein Freund hatte ihn angemeldet und seine Kontonummer angegeben, aber sein Name steht nicht im Vetrag.

2.Warum und weshalb die Abbuchung nicht stattgefunden hat konnten sie mir auch nicht beantworten.

3. Der Vetrag wurde nicht von mir unterschrieben, von wem die Unterschrift ist konnten sie mir auch nicht sagen, da es auch nicht die von meinem Freund ist.

Jetzt ist es so, das der Vertrag einfach auf meinen Namen abgeändert worden ist und der Betrag jetzt von mir verlangt wird. Jetzt kam ein Mahnbescheid. Kann ich gerichtlich vorgehen oder muss ich den Betrag trotzdem bezahlen?Die Leistungen wurden ja in Anspruch genommen das bestreite ich auch nicht, jedoch wurde es von der Buchhaltung verschlammt und keine genauen angaben darüber gemacht warum.Was kann ich tun?

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Betrug durch Luzern-Finanz und Würzburger Versicherungs-AG

Mein Problem ist folgendes:

Vor einigen Tagen startete ich eine Kreditanfrage durch eine Firma namens Luzern-Finanz. In der Anfrage konnte ich nur die Summe und die gewünschten monatlichen Raten eingeben. Ebenfalls musste ich Daten wie Kontonummer und BLZ angeben (da ich keinerlei Erfahrung in diesem Bereich habe, empfand ich es als normal, da mir der Kredit auf mein Konto ausgezahlt werden würde) Ich trug also alles ein und klickte auf senden. Einen Tag später bekam ich eine E-Mail, dass die Firma Luzern-Finanz einen Partner für mich finden konnte, mit dem sie mich nun verbinden würden. Promt kam eine weitere E-Mail von dem Partner. Ich erhielt ein Kreditantrag mit meiner gewünschten Summe und allen Daten (Zinssatz Vertragsbedingungen etc.) Da mir der Zinssatz entschieden zu hoch war (dieses konnte ich in der Kreditanfrage nicht einstellen, wie hoch der Zinssatz sein soll) löschte ich das Angebot und zerriss den daruffolgenden Brief, der 1-2 Tage später in meinem Briefkasten lag (Es war der selbe Inhalt, wie die E-Mail. Ich sollte lediglich unterschreiben und zurückschicken, was ich natürich nicht tat...)

Für mich war die Sache somit gegessen, da ich keinen Vertrag eingegangen bin.

Doch dann bekam ich ein Schreiben von einer gewissen Firma namens Würzburger Versichrungs-AG. In diesem Schreiben wurde ich über meinen angeblich eingegangenen Vertrag in Kenntnis gesetzt. Weiterhin soll ich monatlich knapp 30€ zahlen. Es handelt sich um einen Ratenausfallschutz Plus Versicherung (So steht es dort geschrieben.) Anhand meiner IP-Adresse sei der Vertrag zustande gekommen, wenn ich das richtig gelesen habe.

Nun meine Frage:

Wie kann ich einen Vertrag abgeschlossen haben OHNE Unterschrift, OHNE je Kontakt zu der Firma aufgenommen zu haben und vorallem wieso einen Ratenausfallschutz OHNE Kredit?

Hat die Luzern-Finanz meine Daten weitergegeben, um so ohne meinen Willen einen Vertrag für mich abzuschließen?

Das kann doch nicht rechtens sein?!

Bin ich Opfer eines Betruges geworden? Wie muss ich mich jetzt verhalten?

Ein Bild von dem Vertrag habe ich hochgeladen. Vielleicht sieht jemand etwas daraus?

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