Um diese Spenden steuerlich absetzen zu können, müssen Sie drei Voraussetzungen erfüllen. 1. Förderungswürdige Empfänger Sie können nur Spenden an besonders förderungswürdige Institutionen absetzen, die mildtätige, religiöse, wissenschaftliche oder als besonders förderungswürdig anerkannte gemeinnützige Ziele verfolgen. Das können z.B. auch Sport- und Heimatvereine oder auch Tierschutzvereine sein. In Zweifelsfällen lassen Sie sich eine Körperschaftssteuer-Freistellungsbescheinigung vorlegen. 2. Steuerliche Höchstgrenzen Das Finanzamt erkennt Spenden nur bis zu einem bestimmten Höchstbetrag an. Dieser liegt für - kirchliche, religiöse und anerkannt gemeinnützige Zwecke bei 5% Ihrer Jahreseinkünfte oder 2% der Summe Ihres Jahresumsatzes plus Löhne und Gehälter- wissenschaftliche, mildtätige und als besonders förderungswürdig anerkannte kulturelle Zwecke bei 10 Prozent Ihrer Jahreseinkünfte.

  1. Spenden belegen Für Spenden bis 100 Euro reicht als Beleg eine Quittung des Spendenempfängers oder ein Kontoauszug aus. Gleiches gilt bei Spenden in Katastrophenfällen (z.B. die diesjährige Hochwasserkatastrophe), wenn Sie die Spende auf Sonderkonten einer öffentlich-rechtlichen Institution oder eines Wohlfahrtsverbandes einzahlen.

Tipp: Achten Sie darauf, dass Sie als Verwendungszweck den Begriff "Spende" verwenden. Spenden Sie einen höheren Betrag, lassen Sie sich vom Empfänger eine Zuwendungsbestätigung ausstellen.

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das wird sehr schwierig.

warum wendest du dich nicht an spezialisten, die sich um die kompletten angelegneheiten für selbstänidige kümmern.

bei bedarf gerne weitere infos per pn!

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Neben Rechtsanwälten (geeignete Person) sind auch solche Stellen zur Beratung in Verbraucherinsolvenzverfahren berechtigt, deren Eignung hierfür behördlich anerkannt ist (geeignete Stelle). Zu diesen Beratungsstellen zählen unter anderem die kostenfrei arbeitenden Schuldnerberatungsstellen der Kommunen und Wohlfahrtsverbände und zertifizierte Verbraucherzentralen. Wurde zuvor vom Amtsgericht ein Berechtigungsschein für Beratungshilfe bewilligt, werden die Kosten vom Staat - Justizkasse - getragen und sind dann für den Klienten kostenlos. Die Anwälte können nach vorgegebenen Sätzen abrechnen. Ohne einen Beratungsschein muss der Klient die üblichen Sätze des Anwaltes selbst tragen

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Neben Rechtsanwälten (geeignete Person) sind auch solche Stellen zur Beratung in Verbraucherinsolvenzverfahren berechtigt, deren Eignung hierfür behördlich anerkannt ist (geeignete Stelle). Zu diesen Beratungsstellen zählen unter anderem die kostenfrei arbeitenden Schuldnerberatungsstellen der Kommunen und Wohlfahrtsverbände und zertifizierte Verbraucherzentralen. Wurde zuvor vom Amtsgericht ein Berechtigungsschein für Beratungshilfe bewilligt, werden die Kosten vom Staat - Justizkasse - getragen und sind dann für den Klienten kostenlos. Die Anwälte können nach vorgegebenen Sätzen abrechnen. Ohne einen Beratungsschein muss der Klient die üblichen Sätze des Anwaltes selbst tragen

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einfach mal abwarten was für angebote gemacht werden.

hier noch ein gutes angebot:

http://www.hypothekenboerse.de/cms/

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eine versicherung in der gesetzlichen krankenversicherung kann eher nicht erfolgen, da deine lebensgefährtin nicht zum beitrittsberechtigten personenkreis für eine freiwillige mitgliedschaft gehört. entweder wirklich einen antrag auf alg 2 stellen und darüber eine pflichtversicherung erlangen oder wenn kein anspruch besteht, in der privaten krankenversicherung versichern (wenn möglich und keine ausschlusskrankheiten bestehen).

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Geringfügig Beschäftigte (so genannte 400-Euro-Kräfte bzw. Mini-Jobber) sind Arbeitnehmer, die regelmäßig höchstens 400,- Euro (bis zum 31.03.03 noch 325,- Euro) im Monat verdienen, wobei feststehende Einmalzahlungen anteilig eingerechnet werden. Geringfügig Beschäftigte haben in ihrem Minijob grundsätzlich die gleichen Rechte wie alle anderen Arbeitnehmer auch, was vielfach übersehen wird. Bei einer geringfügigen Beschäftigung handelt es sich um ein ganz normales und vollwertiges Arbeitsverhältnis. Unterschiede bestehen in erster Linie hinsichtlich der Besteuerung und der Sozialbeiträge.

Geringfügig Verdienende haben keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld, es sei denn, es bestehen noch Restansprüche aus einer früheren Beschäftigung

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in diesem fall wird keine versicherung die kosten übernehmen, da die behandlung bereits begonnen hat.

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Rechtschutz-Versicherung teilweise steuerlich abzugsfähig

Die Rechtschutz-Versicherung gehört eigentlich zu den Sachversicherungen, die nicht als Vorsorge-Aufwendungen abzugsfähig sind – genau wie zum Beispiel die Hausrat- oder die Kasko-Versicherung für das Auto. Das ist auch nicht weiter schlimm, weil die meisten Steuerzahler mit den Beiträgen zur Renten-, Kranken- und Pflege-Versicherung sowie Lebens- und Unfallversicherungen bereits deutlich über den steuerlich abzugsfähigen Höchstbeträgen liegen.

Beruflich bedingte Rechtsschutzversicherungen bzw. der in einer privaten Rechtsschutzversicherung enthaltene Arbeits-Rechtsschutz sind hingegen steuerlich absetzbar. Das ist immer dann der Fall, wenn Sie eine Rechtschutz-Versicherung haben, mit der auch arbeitsrechtliche Streitigkeiten abgedeckt sind - z.B. um sich gegen Kündigungen oder Entlassungen abzusichern. Dabei kann es sich auch um eine Familien-Rechtschutz-Versicherung oder eine kombinierte Verkehrs- und Familienrechtschutz-Versicherung handeln. Entscheidend ist, dass die Versicherung einen Arbeits-Rechtsschutz beinhaltet. Und das ist bei den meisten Rechtschutz-Versicherungen der Fall.

Die Kosten für den Berufsrechtschutz kann man als Werbungskosten bei der Anlage N geltend machen. Da der genaue Betrag für den Berufsrechtschutz meistens nicht aus der Versicherungspolice ersichtlich ist, nimmt man (als Beispiel bei der Kombination Verkehr/Privat/Beruf) ein Drittel der Rechtschutzversicherungsbeiträge und setzt den Betrag bei den Werbungskosten an.

Wie ein Schreiben des Bundesfinanzministeriums (BMF) zeigt, können Sie unter Umständen einen Teil Ihrer Beiträge zu einer Rechtschutz-Versicherung steuerlich absetzen - und zwar als Werbungskosten bei den Arbeitseinkünften. Dies ist besonders vorteilhaft, weil steuerlich in den meisten Fällen erheblich wirksamer.

Leider hat wohl der Amts-Schimmel bei der Abfassung des BMF-Schreibens recht kräftig gewiehert. Statt einer pauschalen Aufteilung - wie von den Versicherungen vorgeschlagen - verlangt das Finanzamt nun eine Bescheinigung von der jeweiligen Versicherung, wie hoch der Prämien-Anteil für den Arbeits-Rechtschutz ist. Da dieser Anteil üblicherweise im Bereich zwischen 40% und 60% liegt, lohnt es sich, bei Ihrem Versicherungs-Vertreter eine entsprechende Bescheinigung anzufordern.

Beispiel: Sie haben bei der ABC-Versicherung eine kombinierte Verkehrs- und Familenrechtschutz-Versicherung abgeschlossen. Die Jahresprämie liegt bei 100 Euro. Die Bescheinigung der Versicherung bestätigt, dass laut ihrer Schadenstatistik auf den Arbeits-Rechtschutz 49% entfallen. Folge: Sie können 49% der Prämie, also 49 Euro, als Werbungskosten abziehen.

Eine Musterformulierung, mit der Sie die benötigte Bescheinigung bei der Versicherung anfordern können, finden Sie am Ende dieses Artikels.

Denken Sie daran, dass eine entsprechende Regelung auch für freiwillige Unfallversicherungen gilt, wenn damit ganz oder teilweise Unfälle auf Dienstreisen abgesichert sind. Bei einer Versicherungen gegen alle Unfälle können 50% des Gesamtbeitrags (einschließlich Versicherungssteuer) ebenfalls als Werbungskosten abgezogen werden. Die anderen 50% bleiben als normale Vorsorge-Aufwendungen (Sonderausgaben) im Rahmen der Höchstbeträge abzugsfähig.

http://www.finanztip.de/recht/steuerrecht/f9845.htm

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