Um diese Spenden steuerlich absetzen zu können, müssen Sie drei Voraussetzungen erfüllen. 1. Förderungswürdige Empfänger Sie können nur Spenden an besonders förderungswürdige Institutionen absetzen, die mildtätige, religiöse, wissenschaftliche oder als besonders förderungswürdig anerkannte gemeinnützige Ziele verfolgen. Das können z.B. auch Sport- und Heimatvereine oder auch Tierschutzvereine sein. In Zweifelsfällen lassen Sie sich eine Körperschaftssteuer-Freistellungsbescheinigung vorlegen. 2. Steuerliche Höchstgrenzen Das Finanzamt erkennt Spenden nur bis zu einem bestimmten Höchstbetrag an. Dieser liegt für - kirchliche, religiöse und anerkannt gemeinnützige Zwecke bei 5% Ihrer Jahreseinkünfte oder 2% der Summe Ihres Jahresumsatzes plus Löhne und Gehälter- wissenschaftliche, mildtätige und als besonders förderungswürdig anerkannte kulturelle Zwecke bei 10 Prozent Ihrer Jahreseinkünfte.

  1. Spenden belegen Für Spenden bis 100 Euro reicht als Beleg eine Quittung des Spendenempfängers oder ein Kontoauszug aus. Gleiches gilt bei Spenden in Katastrophenfällen (z.B. die diesjährige Hochwasserkatastrophe), wenn Sie die Spende auf Sonderkonten einer öffentlich-rechtlichen Institution oder eines Wohlfahrtsverbandes einzahlen.

Tipp: Achten Sie darauf, dass Sie als Verwendungszweck den Begriff "Spende" verwenden. Spenden Sie einen höheren Betrag, lassen Sie sich vom Empfänger eine Zuwendungsbestätigung ausstellen.

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Der Deutsche Bankangestellten-Verband (DBV) ist eine verbandsunabhängige Gewerkschaft für Angestellte von Finanzdienstleistern mit Sitz in Düsseldorf. Er hat 20.400 Mitglieder (Stand: Ende 2005) und ist damit die zweitgrößte Gewerkschaft in der Bankenbranche. Der DBV versteht sich als unabhängige Alternative zu den DGB-Gewerkschaften. Er ist Tarifpartner des privaten Bankgewerbes, der Genossenschaftsbanken, des privaten Versicherungsgewerbes und in zahlreichen Haustarifen. Er wurde 1894 in Magdeburg durch 56 Angestellte des privaten Bankgewerbes als Deutscher Bankbeamten-Verein gegründet. Bis heute sind die meisten Mitglieder des DBV im Bankgewerbe beschäftigt

http://de.wikipedia.org/wiki/Deutscher_Bankangestellten-Verband

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das wird sehr schwierig.

warum wendest du dich nicht an spezialisten, die sich um die kompletten angelegneheiten für selbstänidige kümmern.

bei bedarf gerne weitere infos per pn!

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Neben Rechtsanwälten (geeignete Person) sind auch solche Stellen zur Beratung in Verbraucherinsolvenzverfahren berechtigt, deren Eignung hierfür behördlich anerkannt ist (geeignete Stelle). Zu diesen Beratungsstellen zählen unter anderem die kostenfrei arbeitenden Schuldnerberatungsstellen der Kommunen und Wohlfahrtsverbände und zertifizierte Verbraucherzentralen. Wurde zuvor vom Amtsgericht ein Berechtigungsschein für Beratungshilfe bewilligt, werden die Kosten vom Staat - Justizkasse - getragen und sind dann für den Klienten kostenlos. Die Anwälte können nach vorgegebenen Sätzen abrechnen. Ohne einen Beratungsschein muss der Klient die üblichen Sätze des Anwaltes selbst tragen

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Neben Rechtsanwälten (geeignete Person) sind auch solche Stellen zur Beratung in Verbraucherinsolvenzverfahren berechtigt, deren Eignung hierfür behördlich anerkannt ist (geeignete Stelle). Zu diesen Beratungsstellen zählen unter anderem die kostenfrei arbeitenden Schuldnerberatungsstellen der Kommunen und Wohlfahrtsverbände und zertifizierte Verbraucherzentralen. Wurde zuvor vom Amtsgericht ein Berechtigungsschein für Beratungshilfe bewilligt, werden die Kosten vom Staat - Justizkasse - getragen und sind dann für den Klienten kostenlos. Die Anwälte können nach vorgegebenen Sätzen abrechnen. Ohne einen Beratungsschein muss der Klient die üblichen Sätze des Anwaltes selbst tragen

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einfach mal abwarten was für angebote gemacht werden.

hier noch ein gutes angebot:

http://www.hypothekenboerse.de/cms/

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eine versicherung in der gesetzlichen krankenversicherung kann eher nicht erfolgen, da deine lebensgefährtin nicht zum beitrittsberechtigten personenkreis für eine freiwillige mitgliedschaft gehört. entweder wirklich einen antrag auf alg 2 stellen und darüber eine pflichtversicherung erlangen oder wenn kein anspruch besteht, in der privaten krankenversicherung versichern (wenn möglich und keine ausschlusskrankheiten bestehen).

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ich würde auch zu erst das neue konto eröffnen´und gleichzeitig den arbeitgeber über denwechsel informieren, damit die nächste gehaltszahlung auf das neue konto gezahlt wird. danach das alte konto kündigen.

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Nimmt eine Tätigkeit nicht mehr als ein Drittel eines vergleichbaren Vollzeiterwerbs ein, so gilt sie als nebenberuflich. Ist diese Voraussetzung gegeben, wird auch dann eine nebenberufliche Tätigkeit ausgeübt, wenn eine Personen keinen Hauptberuf, sondern nur diese nebenberufliche Tätigkeit ausübt. Werden mehrere nebenberufliche Tätigkeiten ausgeübt, ist die Nebenberuflichkeit für jede Tätigkeit getrennt zu beurteilen. Dabei müssen mehrere gleichartige Tätigkeiten zusammen gefasst werden. Beispiel: Eine gleichartige Tätigkeit liegt bei einer Lehrtätigkeit in unterschiedlichen Bildungseinrichtungen vor. Keine nebenberufliche Tätigkeit liegt vor, wenn sie ein Teil einer Haupttätigkeit ist.

Einnahmen aus einer nebenberuflichen Tätigkeit können bis zu einem Höchstbetrag von 2.100 € (bis 31.12.2006: 1.848 €) im Jahr steuerfrei sein. Hierfür wird vorausgesetzt, dass eine Tätigkeit als Übungsleiter, Erzieher oder eine vergleichbare nebenberufliche Tätigkeit mit pädagogischer Ausrichtung ausgeübt wird. Der Freibetrag kann auch genutzt werden, wenn nebenberuflich für eine gemeinnützige Einrichtung (z.B. gemeinnütziger Verein, gemeinnützige Stiftung) gearbeitet wird und die ausgeübte Tätigkeit der Förderung des steuerbegünstigten Zwecks dient. Werbungskosten können steuerlich berücksichtigt werden, wenn sie den steuerbegünstigten Höchstbetrag von 2.100 € (nis 31.12.2006: 1.848 €9 im Jahr übersteigen. http://www.steuerlexikon-online.de/Nebenberufliche_Taetigkeit.html

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Geringfügig Beschäftigte (so genannte 400-Euro-Kräfte bzw. Mini-Jobber) sind Arbeitnehmer, die regelmäßig höchstens 400,- Euro (bis zum 31.03.03 noch 325,- Euro) im Monat verdienen, wobei feststehende Einmalzahlungen anteilig eingerechnet werden. Geringfügig Beschäftigte haben in ihrem Minijob grundsätzlich die gleichen Rechte wie alle anderen Arbeitnehmer auch, was vielfach übersehen wird. Bei einer geringfügigen Beschäftigung handelt es sich um ein ganz normales und vollwertiges Arbeitsverhältnis. Unterschiede bestehen in erster Linie hinsichtlich der Besteuerung und der Sozialbeiträge.

Geringfügig Verdienende haben keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld, es sei denn, es bestehen noch Restansprüche aus einer früheren Beschäftigung

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Grundsätzlich muss die Schüssel an unauffälliger Stelle fachmännisch installiert werden. Die Schüssel muss also dort angebracht werden, wo sie das Aussehen der Hausfassade möglichst wenig beeinträchtigt. Sie muss ferner so installiert werden, dass sichergestellt ist, dass die Antenne nach menschlichem Ermessen bei Sturm nicht herabgerissen wird. Der Vermieter kann verlangen, dass der Mieter sich gegen Sturmschäden durch die Sat-Antenne separat versichert. Verlangt er allerdings eine solche Versicherung nicht, haftet er für entstehende Schäden neben dem Mieter mit. Der Vermieter sollte also bei der Genehmigung einer Sat-Schüssel darauf achten, dass er den Mieter jedenfalls zum Abschluss einer solchen Versicherung verpflichtet.

Der Mieter sollte den Vermieter vor der Montage der Schüssel grundsätzlich immer um Erlaubnis fragen. Zwar muss eine Schüssel nicht unbedingt wieder entfernt werden, nur weil nicht vorher gefragt wurde. Auch die Sat-Schüssel, die ohne Erlaubnis montiert wurde, kann hängenbleiben, wenn sie den Vermieter und die Nachbarschaft nur unerheblich beeinträchtigt und wenn der Vermieter die Erlaubnis für die Montage der Schüssel am fraglichen Platz ohnehin hätte geben müssen.

Hat der Mieter die Schüssel aber ohne Erlaubnis montiert, kann der Vermieter später die Demontage verlangen, wenn er das Haus mit Kabelanschlüssen versieht. Dies gilt auch dann, wenn sie bei erteilter Genehmigung hätte hängenbleiben dürfen (LG Gera, WM 94, S. 523).

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