3-6 Monatsgehälter als Cash behalten.

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Klavier kaufen und bei offenen Fenster üben.

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Wir brauchen zu dritt 110,- /Woche für Supermarkt, Metzger, Bäcker und Drogerie. Allerdings brauchen wir keine Windeln mehr und die gehen ins Geld. Alle halbe Jahr kommt dann noch ein Großeinkauf, teils im Internet, für 50,- hinzu.

  • führe Haushaltsbuch. Das hindert einen daran, daß man sich selbst belügt
  • mache einen Wochenplan und gehe nie hungrig einkaufen
  • meide Fertigprodukte, das gilt auch für Babynahrung.
  • regelmäßige Hygieneprodukte wie Seife, Rasierklingen usw kann man im Internet günstig auch in größeren Mengen kaufen.
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im Router lassen sich verschiedene Einstellungen vornehmen.

  • alle Anrufer mit unterdrückter Nummer sperren
  • einzelne Rufnummern sperren
  • alle nicht im Telefonbuch des Routers hinterlegte Anrufer sperren.

So bekommt man recht schnell Ruhe.

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Mit der Bitte um Einschätzung: Liebhaberei oder Nebengewerbe?

Guten Tag zusammen,

ich beschäftige mich derzeit mit dem Thema Nebengewerbe und bin dabei auf die Liebhaberei gestoßen. Mir fällt eine klare Einordnung schwer und würde mich daher über Einschätzungen von Leuten freuen, die sich in der Materie auskennen.

Folgender Sachverhalt:

Ich arbeite Vollzeit als Angestellter.

Ich backe gerne Pizza und habe mir für die Zubereitung Geräte im Wert von 6000 € angeschafft.

Bisher habe ich ausschließlich Freunde eingeladen, doch beabsichtige nun aufgrund der Rückmeldungen zusätzlich Erlebnisessen gegen Bezahlung anzubieten. Ich will damit nicht meinen Lebensunterhalt bestreiten, sondern mein Hobby finanzieren.

Ich rechne mit 60 Stunden Arbeitsaufwand, 1500 € Einnahmen und 700-900 € Ausgaben für Zutaten pro Jahr. Die oben erwähnten Anschaffungskosten für die Geräte sind noch nicht eingerechnet und würden im ersten Jahr als vorgelagerte Betriebsausgaben mein zu versteuerndes Einkommen aus nichtselbstständiger Tätigkeit mindern. Im zweiten Jahr würde ich die 600-800 € Gewinn voll versteuern.

Obwohl es sich für mich eher wie Liebhaberei anfühlt, gehe ich aktuell davon aus, dass ich ein Nebengewerbe anmelden muss und die 600-800 € Gewinn über die Einkommensteuererklärung versteuern muss.

Teilen Sie diese Auffassung?

Was mich ebenfalls beschäftigt, ist die Frage, wie sich die Situation verhält, wenn ich durch niedrigere Preise oder noch höhenwertige/teurere Zutaten unter die 410 € Freibetrag (Einnahmen oder Gewinn?) für die Liebhaberei kommen würde.

Würden im Falle einer Liebhaberei die Ausgaben für Zutaten als Ausgaben berücksichtigt werden?

Wie verhält es sich mit den Anschaffungskosten für Gerätschaften?

Mit freundlichen Grüßen,

P. Bauer

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Das wird ein gastronomischer Betrieb. Das wird wohl nicht ohne Anmeldung gehen.

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Also, da stinkt was gewaltig. In meiner ersten WG Bude stellte sich nach 1 Woche raus, dass gegen die Vermieterin im Zug eines Steuerverfahrens ein Haftbefehl vorlag. Die gute war daraufhin untergetaucht und von uns nie mehr gesehen.

Mach doch mal folgendes: letzte Mail plus einschreiben mit dem Vorwurf der Zustellungsvereitelung und bis zur rechtmäßigen Klärung der Umstände, Einbehalt der Mietzahlung. Mal schauen was dann passiert.

Andererseits, wenn der Vermieter die Kündigung per Mail akzeptiert, sehe ich das Problem nicht.

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Denn anhand der Jahresabrechnung ist mein Heizöl-Verbrauch nicht ersichtlich.

Wieso? Heizkosten werden üblicherweise in kWh berechnet. Ohne Infos über deine Wohnsituation und Art des Heizens und der damit verbundenen Art der Abrechnung kann man da gar nichts sagen.

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Allerdings hätte ich die Küche so definitiv niemals übernommen

Du hättest wahrscheinlich die ganze Wohnung nicht genommen.

Die Frage ist doch, liegt ein Schaden vor? Da würde ich sagen, ja aber nicht an der Küche. Die Viecher zu beseitigen, ist Aufgabe des Vermieters. Ob der Vormieter dem Vermieter regresspflichtig ist, kann dir egal sein.

Dass die Sache für dich unangenehm ist, sicherlich

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Deine Probleme erkennen und daran arbeiten. Ob das geht, wenn sich die alten Geschichten ständig wiederholen, habe ich meine Zweifel dran. Kommt ein Abbruch in Frage? Ein Thema, das man nicht in der Öffentlichkeit diskutieren sollte. Geh zu proFamilia und lass dich beraten.

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da es ja weiter Vereinszwecken dient, sehe ich da steuerlich jetzt erst mal keine Schwierigkeiten. Ein Fahrtenbuch wäre nicht schlecht, damit da keine "Sondertouren" mit gemacht werden. Glaube nicht, daß da ein großer Verwaltungsaufwand nötig ist.

Ein Problem könnte es aber mit der Versicherung geben.

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Ich wär schon nach 2 Wochen zurück getreten.

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Verlagswesen, Kulturamt?

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Anzeige erstatten und kündigen.

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Also, ich hab ja auch ein Auto. Das braucht zwischen den Wechseln überhaupt kein Öl. Und bevor es komplett trocken läuft, ginge eine Lampe an. Ebenso wenn der Motor aufgrund mangelnder Kühlung überhitzt.

Achja, und verleihen tu ich mein Auto gar nicht.

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Als Fotograf bist du ein Dienstleister, als Stativverkäufer ein Händler. Was sagen denn IHK und Ordnungsamt dazu?

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