Das nächste mal nimmst du den Zug.

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is Quatsch. Das Shirt ist Dein Eigentum. Damit kannst machen oder machen lassen was du willst. Du darfst es nur nicht unter der Marke weiter verkaufen. Wenn die Näherin nicht will, geh zu ner andern. Gibt genug.

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warum sollten sie das tun? Kann keinen Grund erkennen. Es sei denn, du wärst ein stadtbekannter Troublemaker. Dann könnte es durchaus zu einem "Informationsaustausch" kommen.

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Das Problem mit der Nachzahlung haben viele Paare. Das ist aber nur im ersten JAhr so. Danach verlangt das FA alle 3 Monate eine Vorauszahlung. Ihr könnt ja das was ihr zunächst an Steuern spart erst mal auf Seite tun und den nächsten Bescheid abwarten.

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Der neue Vermieter kann Dir keinen neuen Vertrag aufzwingen. In den meisten Fällen wäre es für den Mieter auch nachteilig, denn wäre es andersrum würde der neue Vermieter schön die Füße still halten. Zur Sicherheit: https://dejure.org/gesetze/BGB/566.html

Der neue Vermieter kann aber von allen Rechten die ein Vermieter so hat Gebrauch machen. Nur weil sein Vorgänger das nicht getan hat, hat das ja nix zu sagen. Ob und wie er die Miete erhöhen darf, wäre dann zu klären. Ich würde in einen Mieterschutzbund eintreten.

Die Verweigerung eines persönlichen Gesprächs ändert nichts an Deinen Rechten oder Pflichten, sondern schafft nur schlechte Stimmung von Anfang an. Der Vermieter hat auch das Recht auf Begehung des Objekts um sich einen Überblick über dessen Zustand zu verschaffen. Und wenn er das will, dann einmal im Jahr. Unters Bett gucken inklusive.
Sollte er dabei versuchen Dich in Deinen Rechten einzuschränken oder unter Druck zu setzen kannst Du es immer noch verweigern. (die Begehung allerdings nicht).

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Hat jmd ähnliches durchgemacht?

Ja, es war schrecklich. Bin bis heute nicht drüber weg.

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Gugst du google da steht

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4 Anwälte? Ganz schöner Verschleiss.

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Wo befinden sich Auto Brief und Schlüssel?

Bei dir? Auto verkaufen

Nicht bei dir? Anwalt machen lassen.

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Räumungsschutz vom Mieter beantragt?

Hallo erstmal, folgende Situation:

Ich bin Besitzer eines Hauses mit 2 Wohnungen (57 qm² und 150 qm²), Hof und Garten (gemeinsame Nutzung).

In der 60 qm²-Wohnung wohnt mein Sohn mit seiner Lebensgefährtin (beide Anfang 30), in der 150 qm²-Wohnung wohnt eine Familie mit 4 Kindern (teilweise erst 4-5 Jahre alt, die älteste ist 17).

Durch viele Vertragsbrüche des Mieters (u.a. wohnte Monatelang ein Verwandter nachweislich dauerhaft bei ihm und andere Verstöße), entschloss ich mich zur Kündigung des Mietvertrages.

Der Mieter ging dagegen an und es ging Mitte 2019 (nach langem Schriftverkehr der Anwälte) vor Gericht---> Der Mieter bekam eine letzte Frist bis Ende Juli 2020 die Wohnung zu verlassen, ich bekam einen vollstreckbaren Räumungstitel.

Nun ist Ende Juli durch und er hat die Wohnung immernoch nicht verlassen, der Gerichtsvollzieher meldete sich also zur Vollstreckung der Räumung (diese ist auf Ende August angekündigt).

Nun kam heute ein Brief, dass der Mieter Räumungsschutz beantragt hätte, da er arbeitslos geworden sei vor ein paar Wochen (er war selbstständig, hatte die Coronasoforthilfe für seinen 2-Mannbetrieb noch bekommen und 2-3 Wochen danach sein Kiosk aufgegeben), er immernoch keine neue Wohnung hätte und für die aktuelle Miete (800 € Kaltmiete bzw. 1.000 € Warmmiete) keine vergleichbare Wohnung finden würde, dazu käme noch die Coronapandemie, die alles noch unmöglicher machen würde.

Wohlgemerkt: die Kündigung und der Rechtsstreit begann bereits 2018, also vor über 2,5 Jahren!

In dieser Zeit habe ich ihm fast täglich insgesamt ca. 150 Wohnungsanzeigen per Handy geschickt (alles dokumentiert), bei manchen hat er sich beworben (es wurde aber daraus nichts), bei manchen hat er sich von sich aus aber erst garnicht beworben mit der Aussage:

"Meine Tochter arbeitet im Nachbarort und müsste von dort aus ca. 15 Kilometer mit dem Bus fahren, das geht also nicht".

2018 hat er sich bereits bei der Gemeinde auf eine Gemeindewohnung beworben, die Gemeinde hat aber bis heute (wir wohnen ländlich) keine Wohnung für ihn gefunden, da (laut Aussage der Gemeinde) die Situation des Mieters nicht so schlimm ist und es dringendere Fälle gäbe.

Das Problem:

Mein Sohn und seine Lebensgefährtin sollen das Haus sowieso mal erben und werden schon seit einigen Jahren mit der Familienplanung hingehalten, da sie es nicht versuchen möchten, solange sie in ihrer zu kleinen Wohnung leben. Sie würden nach dem Auszug des Mieters die große Wohnung übernehmen zur Familiengründung.

Je länger der Auszug dauert, desto älter werden natürlich auch die beiden und desto mehr geht es in Richtung einer potentiellen Risikoschwangerschaft ;-)

Nun die Frage ob man seine Chancen auf einen erfolgreichen Räumungsschutz einschätzen kann?

Wenn ja:

Kann ich die Miete dann auf eine ortsübliche Höhe aufstocken (ist dann ja keine Miete mehr, sondern ein Nutzungsentgelt?!).

Laut Mietspiegel wäre die ortsübliche Kaltmiete bei so einem Objekt ca. 1.050 € (ich verlange aktuell 800 €).

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Ihr hättet längst auf Eigenbedarf kündigen können. Wäre mir der sicherere Weg gewesen.

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Abmahnung weil ich nicht eingesprungen bin?

Hallo alle zusammen. Ich habe noch nie in meinem Leben in einem Forum etwas gefragt aber ich weiß gerade echt nicht weiter.

Kurz für den Zusammenhang: Ich arbeite bei einer Zeitarbeitsfirma (ja, ich weiß...) in der Altenpflege.

Am 27.07. habe ich eine Dienstanfrage per e-Mail bekommen für den 28.-31.07. Also am Tag darauf bereits. Ich hatte mir schon privat etwas vorgenommen und laut Vertrag muss ich einen Dienst nicht annehmen, der nicht 4 Arbeitstage im Vorraus angekündigt wird. Steht sogar in meinem Vertrag. (Meistens gehe ich trotzdem spontan zur Arbeit wenn ich sonst nichts vorhabe). Also habe ich zwei Dienste abgelehnt und zwei angenommen.

Ich habe dann am 28. direkt eine Abmahnung im Briefkasten gefunden. Da steht drin, dass ich gegen meine arbeitsvertraglichen Pflichten verstoßen hätte und es versäumt hätte meinen Arbeitgeber über mein Fehlen zu informieren (?) und dass eine Erklärung für mein Fehlen bis heute ausgeblieben sei.

Weiter unten steht dann noch, dass bei weiterem Fehlverhalten eine fristlose Kündigung folgen könnte.

Ich habe meine Chefin angerufen und sie hat mich zwar beruhigt, dass ich mir keine Sorgen machen müsste und mir nicht gekündigt wird (und ja, sie war sich bewusst, dass es mein gutes Recht war, die Dienste abzulehnen) aber mich verfolgt das immernoch. Heute habe ich wieder einen spontanen Dienst abgelehnt (für jetzt gleich um 13:15) und habe jetzt etwas Schiss. Was mache ich wenn ich morgen noch eine Abmahnung bekomme?

Ich arbeite seit knapp 2 Jahren für diese Firma und hatte nie Probleme. Und ich habe schon zig mal spontane Dienste abgelehnt ohne, dass meine Chefin sich auch nur ein bisschen beschwert hat. Und jetzt sowas.

Danke für's lesen und hoffentlich für's antworten :-)

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den ersten wichtigen Schritt hast Du ja bereits unternommen. Du hast in Deinen Vertrag geschaut. Es gibt Fälle da wäre dann noch zu prüfen, ob das was im Vertrag steht, überhaupt rechtskräftig ist. Ist hier ja wohl nicht nötig.

Unbestreitbar Tatsache ist, daß Dir in ausdruckstarker schriftlicher und rechtsgültiger Form ein Fehlverhalten vorgeworfen wird, bei dem man Dir u.U. ein stillschweigendes Einverständnis unterstellen kann, solltest Du nicht adäquat reagieren.

Daher, bloß nix untschreiben. Dem Vorwurf schriftlich widersprechen und dabei auf Vertrag und den tatsächlichen Vorgang verweisen. Vermeide dabei jegliche persönliche Färbung oder Kommentare, Verweise auf mögliche weiteren Schritte deinerseits und vermeide es dich in der Formulierung zu verkünsteln. Das ist deshalb wichtig, weil Dein Arbeitgeber sich an die mündliche Relativierung und Beschwichtung im Fall weiterer Probleme plötzlich nicht mehr wird erinnern können.

Weiter empfehle ich den Eintritt in eine Gewerkschaft mit Rechtschutzversicherung oder zumindest eine anderweitige RSV für Arbeitsrecht.

Da es in einem Pflegeberuf nicht sonders schwierig sein sollte, als gute Arbeitskraft einen job zu finden, brauchste Dich gar nicht ins Bockshorn jagen lassen.

und noch was zum Lesen https://www.haufe.de/recht/arbeits-sozialrecht/arbeitsrecht-10-dinge-die-sie-ueber-abmahnungen-wissen-sollten_218_78076.html

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also deine Schilderung deckt sich ja schon mal nicht mit der Überschrift. Denn diese suggeriert ja zunächst, der Sohn wolle den Vater entgegen dem Wohnrecht rausschmeissen. Dem scheint ja nicht so zu sein. Wer auch immer in diesem Fall das Hausrecht haben mag, Du hast es jedenfalls momentan gewiß nicht. Wenn Du juristisch was auch immer erreichen möchtest, müßtest Du konkret nachweisen, dass dem Vater aus der jetzigen Situation ein eindeutiger Schaden entsteht.

Offensichtlich handelt es sich hier um einen üblichen alltäglichen Familienstreit mit äußerst unterschiedlicher Wahrnehmung der Beteiligten und schwer zu entwirrender Vermischung teilweise langjähriger Befindlichkeiten.

Du solltest ehrlich abwägen, ob es Dir wirklich um Deinen Vater oder um Dich selbst geht und welche Maßnahmen wirklich hilfreich sind.

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Bei Scheidungen empfehle ich immer grundsätzlich einen Anwalt, auch wenn´s Geld kostet, und nicht den Gang ins Internet zum Zwecke der Recherche in juristischen Fragen.

Psychologisch ist eine Schenkung an die gemeinsame Tochter natürlich ein cleverer Schachzug, dem nur sehr schwer entgegenzutreten ist. Man kann das dann auch noch in die Form eines Aktienpakets oder Fonds packen, zur finanziellen Absicherung für die Zukunft. Ganz schwer zu knacken.

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kannst es ja bei der Fremdenlegion versuchen

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Den Brief ans Finanzamt auch als "Unbekannt Verzogen" zurückschicken?

ja. Kann passieren, dass jemand vor der Tür steht und fragen stellt. Wenn du das verhindern willst, packst du den brief in einen Umschlag und legst einen Schreiben bei, in dem du den Sachverhalt schilderst.

toitoitoi

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