Da würde ich zu einem versiertem Anwalt, Aktuar oder Rentenberater gehen. So etwas wird aber nicht ganz billig sein, kann sich aber durchaus lohnen. Das Problem ist, so zumindest bei vielen meinen Mandanten, dass keinerlei Unterlagen mehr vorliegen. Es gibt nicht die Betriebsrente, es gibt 5 Durchführungswege. Das ist schon die erste Schwierigkeit, da kaum ein Mandant sagen kann welchen Durchführungsweg er hat. Dann benötigt man die Rechtsgrundlage, also wo ist die Betriebsrente geregelt (einzelvertraglich, kollektivrechtlich, durch Tarifvertrag usw.), welche Regeln gelten und ggfs. wann wurde das Versorgungssystem umgestellt. Wurde auch Entgelt umgewandelt usw. Alles aufzuführen würde den Rahmen hier sprengen.

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Wenn Du eine feste Arbeitsstätte hast, sind die Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte keine Arbeitszeit. Alle anderen schon. Die Fahrt ist beruflich bedingt und ist Arbeitszeit. Näheres hier: https://www.arbeitsvertrag.org/fahrzeit/

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Es gibt tatsächlich so etwas wie das Verbot einer geringen Gebühr. Zumindest in gerichtlichen Verfahren ist es i. d. R. nicht erlaubt, geringere als die gesetzlichen Gebühren zu fordern. Im außergerichtlichen Verfahren wäre so etwas u. U. denkbar. Aber wenn nichts schriftlich vereinbart wurde, gibt es Probleme mit dem Nachweis als Folge gelten die gesetzlichen Gebühren.

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Der Bezug von Arbeitslosengeld I ist schon lange keine Anrechnungszeit mehr, sondern Beitragszeit,es sei denn es handelt sich um eine Arbeitslosigkeit ohne Leistungsbezug (Achtung: auch da gibt es wieder Ausnahmen z. B. bei einer Sperrzeit) Wenn Du Dir Deinen ALG I-Bescheid anschaust, wirst Du feststellen, dass Rentenbeiträge abgezogen werden. Das Arbeitsamt legt da auch nochmal was drauf.Dur wirst in etwa so gestellt, als würdest du ca. 80% das dem Arbeitslosengeld zu Grunde liegende Bruttoentgelt erhalten.

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Grundsätzlich kannst Du mit 66 Jahren und 8 Monaten in Rente gehen. Wenn Du aber in der Schweiz gearbeitet hast und auch Rentebeiträge entrichtet wurden (Achtung nicht die obligatorische betriebliche Rente sondern in die AHV) werden i. d. R. diese Zeiten bei der deutschen Rente berücksichtigt. Bitte beachte: Die Zeiten werden berücksichtigt, nicht die Höhe der Beiträge. Wenn Du insgesamt die Wartezeit von 35 Jahren erfüllt hast könntest Du auch mit 63 Jahren die Deutsche Rente beantragen aber natürlich mit einem Abschlag von 0,3 % pro Monat des früheren Rentenbezuges. Wenn Du also mit 63 Jahren in Rente gehst, als 3 Jahre und 8 Monate früher, beträgt der Abschlag 13,2 %. Nochmal der Hinweis die Rente wird durch die Beiträge in der Schweiz nicht höher, Du kannst Sie aber früher beantragen, sofern die Voraussetzungen erfüllt sind (hier die Erfüllung der 35jährigen Wartezeit).

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Hier muss man zunächst einmal feststellen um welchen Durchführungsweg der betrieblichen Altersversorgung handelt. Wenn es ein versicherungsförmiger Durchführungsweg, also Pensionskasse, Pensionsfonds oder eine Direktversicherung ist, liegt der Zusage ein Versicherungsvertrag zu Grunde. Dieser Vertrag hat ein Ablaufdatum, dass man nicht verlängern kann, es sei denn es wurde vereinbart. In den anderen Durchführungswegen ist das grundsätzlich möglich, sofern Du Dich mit Deinem Arbeitgeber einigst. Einen Rechtsanspruch hast Du aber nicht.

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Grundsätzlich ist das in Ordnung. Es ist sogar möglich in einem Beruf arbeitsunfähig zu sein, im anderen nicht (z. B. wenn Du Dachdecker bist und Dir das Bein gebrochen hast und als Zweitberuf einen Bürojob hast, bei dem das gebrochene Bein kein Hindernis ist). Dann darfst Du den einen Beruf ausüben, den anderen nicht. Ich gebe zu, dass sind aber große und seltene Fälle.

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Grundsätzlich ist, bis auf ganz wenige Ausnahmen, eine Erfolgshonorar nicht erlaubt nach § 4a RVG. Allerdings kann der Anwalt eine Vergütungsvereinbarung abschließen. Die zählt (sofern in der Vergütungsvereinbarung drin steht, dass die Erstattung durch die Versicherung geringer ausfallen kann) auch, wenn die Rechtsschutzversicherung weniger zahlt.

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Da Du weniger als 50% der Anteil hältst, bist Du grundsätzlich sozialversicherungspflichtig. Aber ohne Gehalt gibt es auch keine Bemessungsgrundlage. Aber: Da Du eben nicht selbständig bist, da Dir die Mehrheit fehlt, zumindest kannst Du Beschlüsse der Gesellschafter nicht verhindern, gilt auch hier natürlich der Mindestlohn. Selbst wenn Du rechtswidrig den Mindestlohn unterschreitest ist mindestens dieser für die Berechnung der Sozialabgaben zu Grunde zu legen.

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In dem Beschluss der Koalition, der aber noch keinen in einen Gesetzesentwurf darstellt, ist nur von Beitragszeiten die Rede. Dann würden auch freiwillige Beiträge zählen. Auch die 35jährige Wartezeit, die das Rentenrecht als Voraussetzung für bestimmte Rentenarten kennt, sieht die Anerkennung von freiwilligen Beiträgen vor.

Aber ob das auch so in die Gesetzesvorlage kommt und beschlossen wird, steht auf einem anderen Blatt.

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Wenn eine Vergütung nach Zeit vereinbart ist, gilt die Zeit die der Handwerker braucht um den Auftrag auszuführen. Das ist nicht immer die Zeit, die er in Deinen Räumen arbeitet. Da es ja zwei Handwerker waren, gelten grundsätzlich auch beide Zeiten, außer der zweite Mann war nicht erforderlich. Somit sind Zwei Handwerke á 30 min schon eine Stunde. Auch Reisezeiten sind meist aber nicht immer Arbeitszeiten. Hier hilft ein Blick in die AGB des Handwerkers.

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Schwerbehinderung und Erwerbsminderung sind zwei unterschiedliche Angelegenheiten. Zwar kann ein Einschränkung die zu einer Schwerbehinderung führt auch zu einer Erwerbsminderung führen, muss es aber nicht. Es gibt nicht schwerbehinderte Erwerbsgeminderte genauso wie schwerbehinderte nicht Erwerbsgeminderte.

Zutreffend ist aber, dass auch unbefristete Renten jederzeit überprüft werden können.

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Bei der VBL Extra gibt es zwei Varianten: Einmal eine "normale" Entgeltumwandlung, da wird der Beitrag direkt vom Bruttolohn abgezogen un somit nicht versteuert und verbeitragt. Es gibt aber auch die Variante mit Riesterförderung. Dann musst Du in in den Zeilen 4, 6, 9, 10, 12, 13, 19 und ggfs 20-23 der Anlage AV die entsprechenden Angaben machen.

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In dem Monat in dem das Weihnachtsgeld gezahlt wird ist der Hinzuverdienst höher. Es zählt der komplette Bruttoverdienst des entsprechenden Monats.Es wird grundsätzlich genauso angerechnet wie das Gehalt in den anderen Monaten. Allerdings kann es sein, dass dadurch der Freibetrag überschritten wird und es so überhaupt erst zu einer Anrechnung kommt.

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Da wären mehr Informationen hilfreich. Z. B. Hast Du noch einen andere Jobs (egale ob geringfügig oder nicht), wenn ja wie viele und wie viele davon geringfügig?

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Einen Rentenantrag kann man solange zurücknehmen, solange der Bescheid noch nicht rechtskräftig ist. Rechtskräftig ist der Bescheid einen Monat nach Zugang (nicht nach Rentenbeginn o. ä.).

In der Tat hätte das Verletztengeld weitergezahlt werden müssen, solange der Anspruch noch nicht erschöpft ist und weiterhin Arbeitsunfähigkeit besteht.

Das tragische ist, dass das Verletztengeld auch die Rente erhöht hätte. Hier empfiehlt es sich immer, sich vorher beraten zu lassen, da man oft mehrere hundert oder tausend Euro weniger haben kann.

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Die VBL-Rente ist eine Betriebsrente und fällt grundsätzlich unter das BetrAVG. Der Druchführungsweg ist der einer Pensionskasse. Eine Kapitalabfindung einer laufenden Rente ist zwar rein arbeitsrechtlich nicht möglich, wenn die Rente nach dem 31.12.2004 begonnen hat. Außerdem hätte weder Dein Arbeitgeber, noch Du noch die Pensionskasse ein einseitiges Abfindungsrecht (Ausnahme sind Kleinstanwartschaften). Im übrigen sehen die Regelungen der VBL keine Abfindungen vor.

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Da ihr nicht verheiratet gewesen seid, zahlst Du vermutlich nicht für Deine Frau sondern für Deine Kind an Deine Frau bzw. Ex-Freundin. Da der Unterhalt aber maßgebend für die Leistungen des Jobcenters ist, muss die Behörde prüfen ob D Deinen Verpflichtungen nachkommst. Wenn Du nämlich nichts oder zu wenig bezahlst, muss das Jobcenter über das Jugendamt die Zahlung in die Wege leiten, das Jugendamt hält sich dann an Dich. Du musst auch nur die Zahlungen nachweisen, d. h. alle anderen Daten auf dem Kontoauszug kannst du schwärzen.

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Du kannst zum 01.08.2020 in Rente gehen, wenn Du sie denn beantragst. Da es sich um die Regelaltersrente handelt, ist diese abschlagsfrei. Für Deine beiden Kinder bekommst Du übrigens jeweils 2,5 Entgeltpunkte was derzeit einer Rente von rund 115 Euro entspricht.

Auf Grund der Kinder, hast Du, die für die Regelaltersrente erforderliche Wartezeit von 60 Monaten auch erfüllt.

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Im sog. Beitrittsgebiet gab es eine Beitragsbemessungsgrenze von 600 Mark. Deshalb sind die zusätzlichen 100 Mark nicht rentenwirksam, es sei denn Du hast in eine der zahlreichen Zusatzversorgungen einbezahlt

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