Schwerbehinderung und Erwerbsminderung sind zwei unterschiedliche Angelegenheiten. Zwar kann ein Einschränkung die zu einer Schwerbehinderung führt auch zu einer Erwerbsminderung führen, muss es aber nicht. Es gibt nicht schwerbehinderte Erwerbsgeminderte genauso wie schwerbehinderte nicht Erwerbsgeminderte.

Zutreffend ist aber, dass auch unbefristete Renten jederzeit überprüft werden können.

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Bei der VBL Extra gibt es zwei Varianten: Einmal eine "normale" Entgeltumwandlung, da wird der Beitrag direkt vom Bruttolohn abgezogen un somit nicht versteuert und verbeitragt. Es gibt aber auch die Variante mit Riesterförderung. Dann musst Du in in den Zeilen 4, 6, 9, 10, 12, 13, 19 und ggfs 20-23 der Anlage AV die entsprechenden Angaben machen.

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In dem Monat in dem das Weihnachtsgeld gezahlt wird ist der Hinzuverdienst höher. Es zählt der komplette Bruttoverdienst des entsprechenden Monats.Es wird grundsätzlich genauso angerechnet wie das Gehalt in den anderen Monaten. Allerdings kann es sein, dass dadurch der Freibetrag überschritten wird und es so überhaupt erst zu einer Anrechnung kommt.

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Da wären mehr Informationen hilfreich. Z. B. Hast Du noch einen andere Jobs (egale ob geringfügig oder nicht), wenn ja wie viele und wie viele davon geringfügig?

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Einen Rentenantrag kann man solange zurücknehmen, solange der Bescheid noch nicht rechtskräftig ist. Rechtskräftig ist der Bescheid einen Monat nach Zugang (nicht nach Rentenbeginn o. ä.).

In der Tat hätte das Verletztengeld weitergezahlt werden müssen, solange der Anspruch noch nicht erschöpft ist und weiterhin Arbeitsunfähigkeit besteht.

Das tragische ist, dass das Verletztengeld auch die Rente erhöht hätte. Hier empfiehlt es sich immer, sich vorher beraten zu lassen, da man oft mehrere hundert oder tausend Euro weniger haben kann.

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Die VBL-Rente ist eine Betriebsrente und fällt grundsätzlich unter das BetrAVG. Der Druchführungsweg ist der einer Pensionskasse. Eine Kapitalabfindung einer laufenden Rente ist zwar rein arbeitsrechtlich nicht möglich, wenn die Rente nach dem 31.12.2004 begonnen hat. Außerdem hätte weder Dein Arbeitgeber, noch Du noch die Pensionskasse ein einseitiges Abfindungsrecht (Ausnahme sind Kleinstanwartschaften). Im übrigen sehen die Regelungen der VBL keine Abfindungen vor.

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Da ihr nicht verheiratet gewesen seid, zahlst Du vermutlich nicht für Deine Frau sondern für Deine Kind an Deine Frau bzw. Ex-Freundin. Da der Unterhalt aber maßgebend für die Leistungen des Jobcenters ist, muss die Behörde prüfen ob D Deinen Verpflichtungen nachkommst. Wenn Du nämlich nichts oder zu wenig bezahlst, muss das Jobcenter über das Jugendamt die Zahlung in die Wege leiten, das Jugendamt hält sich dann an Dich. Du musst auch nur die Zahlungen nachweisen, d. h. alle anderen Daten auf dem Kontoauszug kannst du schwärzen.

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Du kannst zum 01.08.2020 in Rente gehen, wenn Du sie denn beantragst. Da es sich um die Regelaltersrente handelt, ist diese abschlagsfrei. Für Deine beiden Kinder bekommst Du übrigens jeweils 2,5 Entgeltpunkte was derzeit einer Rente von rund 115 Euro entspricht.

Auf Grund der Kinder, hast Du, die für die Regelaltersrente erforderliche Wartezeit von 60 Monaten auch erfüllt.

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Im sog. Beitrittsgebiet gab es eine Beitragsbemessungsgrenze von 600 Mark. Deshalb sind die zusätzlichen 100 Mark nicht rentenwirksam, es sei denn Du hast in eine der zahlreichen Zusatzversorgungen einbezahlt

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Wenn Du keine Entgeltumwandlung mehr machen willst, brauchst Du das nicht zu tun. Dann kannst Du mit dem Gell machen was Du möchtest. Allerdings verlierst Du auch die Steuervorteile und SV-Ersparnis, denn eine betriebliche Vorsorge ist es dann nicht mehr.

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Ich unterstelle, es ist eine private Versicherung, also keine Direktversicherung oder Pensionskasse. Wenn Du nur erklärst später das Kapital zu wollen passiert noch gar nichts. Versteuert wird der Unterschiedsbetrag zwischen Kapitalzahlung und Prämiensumme abzügl. etwaiger Beiträge für Zusatzversicherungen wenn wenn der Vertrag entweder weniger als 12 Jahre gelaufen ist oder der Abruf vor dem 62. Lebensjahr erfolgt andernfalls wird die Hälfte davon versteuert.

Die Versicherung fällt dann zwar nicht in den Versorgungsausgleich aber in den Zugewinn. Abgeben musst Du also so und so etwas.

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Grundsätzlich besteht für Rentnerinnen und Rentner Versicherungspflicht in der Krankenversicherung der Rentner, sofern die Voraussetzungen dafür erfüllt sind. Unter die Krankenversicherungspflich fallen auch Versorgungsbezüge wie Pensionen, Witwenpensionen, Versorgungen aus der betrieblichen Altersversorgung u. ä. Man kann sich jedoch innerhalb 3 Monaten nach Beginn der Versicherungspflicht befreien lassen. Voraussetzung ist, dass ein anderweitiger Krankenversicherungsschutz besteht. In Ihrem Falle wäre das die Beihilfeberechtigung und eine ergänzende private Krankenversicherung. Die 3 Monat sind eine Ausschlussfrist, welche mit Stellung des Rentenantrags oder mit Beantragung der Antrag auf Vorschuss für das sog. Sterbevierteljahr gestellt wird. U. U käme ein Schadenersatz wegen Falschberatung in Betracht. Dabei aber Vorsicht, denn nicht jeder Helfer haften bei Schadenersatz. Hat Die DRV bearten haftet diese, wenn aber z. B. der Antrag über den VdK gestellt wurde, haftet dieser nicht.

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Der Steuerberater ist hier nur zum Teil der richtige Ansprechpartner. Zum Thema Sozialversicherungsrecht kann und darf er i. d. R. nicht beraten.

Auf die Einkünkfte aus selbständiger Tätigkeit sind nur dann KV- und PV-Beiträge zu zahlen, wenn diese hauptberuflich ausgeübt wird. Das dürfte bei Dir nicht der Fall sein. Bei den Kriterien, wann eine selbständige Tätigkeit als hauptberuflich gilt, gibt es ein Rundschreiben des GKV-Spitzenverbandes. Allerdings könnte die selbstzändige Tätigkeit rentenversicherungspflichtig sein. Hier bitte mal im SGB VI § 2 Nachlesen. Eventuell hast Du eine lehrende Tätigkeit oder bist überwiegend für einen Auftraggeber tätig.

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Solange Du EM-Rentner bist, bleibt es grundsätzlich bei der festgestellten Rente. Das gil auch dann, wenn die Rente auf Grund von Hinzuverdienst bei 0 Euro liegt. Die während der Rente erzielten Entgeltpunkte werden dann berücksichtigt, wenn Du in die Altersrente wechselst oder die EU-Rente dem Grunde nach entfällt (weil Du nicht mehr erwerbsgemindert bist) und später noch mal eine Rente festgestellt wird.

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Das ist relativ einfach: Man beantragt Leistungen und wenn die nicht gewährt werden, gibt es einen Ablehnungsbescheid der entsprechenden Behörde.

In Eurem Falle bildet Ihr eine Bedarfsgemeinschaft und man kann ALG II beantragen. Der Antrag wird dann entweder bewilligt oder abgelehnt.

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Das ist nicht so ohne weitere möglich. In der betrieblichen Altersversorgung gibt es 5 verschiedene Durchführungswege. Zunächst müsste geklärt werden welcher bei Dir zutrifft. Dann kommt es auf die Vertragsgestaltung an, also was wird wem zugesagt, muss der Arbeitnehmer isch beteiligen, wird eine Leistung zugesagt, oder ein Beitrag aus dem eine Leistung berechnet wird, wonach richtet sich Leistung und Beitrag (z. B. am Einkommen, an der Dienstzeit, Höhe des Entgeltverzichtes und und und). Geregelt ist dies meist im Arbeitsvertrag, im Tarifvertrag, einem Nachtrag zum Arbeitsvertrag, einer Betriebsvereinbarung oder einer Versorgungsordnung. Das muss man zunächst mal in Erfahrung bringen, wenn man keinerlei Unterlagen hat. Ohne diese Angaben ist die Rente nicht nachprüfbar, da mann nicht weiß, wie was bewertet wird.

Hinweis für die Allgemeinheit: "Die" Betriebsrente gibt es nicht. Es gilt zwar bei Arbeitnehmern das BetrAVG, in diesem Rahmen kann man aber sehr viel vereinbaren. Der Gesetzgeber lässt hier viel Raum für individuelle Absprachen.

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Da wäre zunächst zu klären welcher Durchführungsweg für die betriebliche Altersversorgung gewählt wurde und ob es sich um eine Leistungszusage, eine beitragsorientierte Leistungszusage oder eine Beitragszusage mit Mindestleistung handelt. Je nach dem kannst Du u. U. den Arbeitgeber in Haftung nehmen. Allerdings zielen etwaige Garantien immer auf das Ende, zwischenzeitlich können Schwankungen schon Auftreten. Möglicherweise handelt es sich um eine Unterstützungskassenzusage (m. W. beim Bundesversorgungswerk ein gern genommener Weg der bAV) geht der Anspruch auf den Arbeitgeber über soweit die Unterstützungskasse die Mittel nicht hat. Bedenke aber, dass Du den Anspruch erst im Versorgungsfall hast.

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Grundsätzlich wird dort versteuert wo der Aufenthalt ist. Du bist in Spanien auch an die spanischen Gesetze gebunden. Natürlich gilt innerhalb der EU und in einigen anderen Ländern auch, dass eine doppelte Besteuerung vermieden werden soll. Das ist aber auch bei Dir nicht gegeben, da ja nur in Spanien Steuer anfällt. Auch die Berufung auf das Grundgesetz hilft da nichts. Das deutsche Grundgesetz gilt nur in Deutschland.

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Das Kindergeld steht den Eltern zu! Natürlich hast Du u. U. einen Unterhaltsanspruch gegenüber Deinen Eltern, das ist aber eine andere Angelegenheit. Nur in Ausnahmefällen wird das Kindergeld direkt an das Kind gezahlt, das wird in der Regel im Rahmen eines Unterhaltsverfahrens geklärt.

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Ich hab mir alles mal durchgelesen: Du warst wohl bis zum Ausscheiden aus dem Arbeitsverhältnis gesetzlich krankenversichert. Nachdem Ausscheiden kannst Du nur freiwillig gesetzlich krankenversichert sein, es sei denn du beziehst Arbeitsentgelt unterhalb der Jahresarbeitsentgeltgrenze oder bist Rentner der gesetzlichen Rentenversicherung. Beides ist nicht der Fall. Somit kannst Du nur freiwillig gesetzlich krankenversichert sein. Die Beitragsbemessungsgrundlage für freiwillig gesetzliche Versicherte und Pflichtversicherte ist aber nicht gleich. Bei freiwillig Versicherten gibt es auch die sog. Mindestbeitragsbemessungsgrundlage die im Jahr 2018 bei 1.015 Euro liegt. Diese Mindestbeitragsbemessungsgrundlage wird immer mindestens zu Grunde gelegt (hierunter leiden z. B. auch 450 Euro Jobber ohne Anspruch auf Familienversicherung). Da Du aber keinen Anspruch auf Krankengeld hast, gilt der ermäßigte Beitragssatz, der ist um 0,6%Punkte geringer als der reguläre.

Auf Grund der Höhe der BU-Rente dürfte m. E. auch eine Heirat mit einem gesetzlich Versicherten keine Auswirkungen haben, das eigene Einkommen zu hoch ist.

Es bleibt somit nur die Begründung con Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung. Dazu müsstest Du aber ein versicherte Tätigkeit mit mehr als 450,- Euro Monatsgehalt ausüben. Dies wiederum könnte zur Versagung der BU-Rente führen (hängt natürlich von den Bedingungen ab und von dem Beruf, welchen die Versicherung für die Prüfung der BU zu Grunde gelegt hat).

Erlaubt so noch der Hinweis: Auch wenn die BU-Rente grundsätzlich unbefristet gewährt wurde, hat der Versicherer das Recht das Vorliegen von BU regelmäßig nachzuprüfen. Solltest Du also so gesunden, dass Berufsunfähigkeit nicht mehr vorliegt, droht trotzdem der Entzug der Rente, falls der Versicherer nachprüft.

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