Wenn Du keine Entgeltumwandlung mehr machen willst, brauchst Du das nicht zu tun. Dann kannst Du mit dem Gell machen was Du möchtest. Allerdings verlierst Du auch die Steuervorteile und SV-Ersparnis, denn eine betriebliche Vorsorge ist es dann nicht mehr.

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Ich unterstelle, es ist eine private Versicherung, also keine Direktversicherung oder Pensionskasse. Wenn Du nur erklärst später das Kapital zu wollen passiert noch gar nichts. Versteuert wird der Unterschiedsbetrag zwischen Kapitalzahlung und Prämiensumme abzügl. etwaiger Beiträge für Zusatzversicherungen wenn wenn der Vertrag entweder weniger als 12 Jahre gelaufen ist oder der Abruf vor dem 62. Lebensjahr erfolgt andernfalls wird die Hälfte davon versteuert.

Die Versicherung fällt dann zwar nicht in den Versorgungsausgleich aber in den Zugewinn. Abgeben musst Du also so und so etwas.

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Grundsätzlich besteht für Rentnerinnen und Rentner Versicherungspflicht in der Krankenversicherung der Rentner, sofern die Voraussetzungen dafür erfüllt sind. Unter die Krankenversicherungspflich fallen auch Versorgungsbezüge wie Pensionen, Witwenpensionen, Versorgungen aus der betrieblichen Altersversorgung u. ä. Man kann sich jedoch innerhalb 3 Monaten nach Beginn der Versicherungspflicht befreien lassen. Voraussetzung ist, dass ein anderweitiger Krankenversicherungsschutz besteht. In Ihrem Falle wäre das die Beihilfeberechtigung und eine ergänzende private Krankenversicherung. Die 3 Monat sind eine Ausschlussfrist, welche mit Stellung des Rentenantrags oder mit Beantragung der Antrag auf Vorschuss für das sog. Sterbevierteljahr gestellt wird. U. U käme ein Schadenersatz wegen Falschberatung in Betracht. Dabei aber Vorsicht, denn nicht jeder Helfer haften bei Schadenersatz. Hat Die DRV bearten haftet diese, wenn aber z. B. der Antrag über den VdK gestellt wurde, haftet dieser nicht.

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Der Steuerberater ist hier nur zum Teil der richtige Ansprechpartner. Zum Thema Sozialversicherungsrecht kann und darf er i. d. R. nicht beraten.

Auf die Einkünkfte aus selbständiger Tätigkeit sind nur dann KV- und PV-Beiträge zu zahlen, wenn diese hauptberuflich ausgeübt wird. Das dürfte bei Dir nicht der Fall sein. Bei den Kriterien, wann eine selbständige Tätigkeit als hauptberuflich gilt, gibt es ein Rundschreiben des GKV-Spitzenverbandes. Allerdings könnte die selbstzändige Tätigkeit rentenversicherungspflichtig sein. Hier bitte mal im SGB VI § 2 Nachlesen. Eventuell hast Du eine lehrende Tätigkeit oder bist überwiegend für einen Auftraggeber tätig.

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Solange Du EM-Rentner bist, bleibt es grundsätzlich bei der festgestellten Rente. Das gil auch dann, wenn die Rente auf Grund von Hinzuverdienst bei 0 Euro liegt. Die während der Rente erzielten Entgeltpunkte werden dann berücksichtigt, wenn Du in die Altersrente wechselst oder die EU-Rente dem Grunde nach entfällt (weil Du nicht mehr erwerbsgemindert bist) und später noch mal eine Rente festgestellt wird.

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Mann müsste auf Schadenersatz klagen. Aber unabhängig davon wäre zu prüfen ob nicht Leistungen nach dem Opferentschädigungsgesetz (OEG) zustehen.

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Das ist relativ einfach: Man beantragt Leistungen und wenn die nicht gewährt werden, gibt es einen Ablehnungsbescheid der entsprechenden Behörde.

In Eurem Falle bildet Ihr eine Bedarfsgemeinschaft und man kann ALG II beantragen. Der Antrag wird dann entweder bewilligt oder abgelehnt.

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Was die Ärzteversorgung damit zu tun hat erschließt sich mir nicht (ist der Ex vielleicht Arzt). Wie wurden den die Ärzteversorgung bisher ausgeglichen? Ist der Rentenbeginn vor oder nach der Scheidung usw. usw. Da gibt es sehr vieles zu beachten und zu berechnen. Im Zweifel kannst Du einen Antrag auf Abänderung des Versorgungsausgleichs stellen (aber Vorsicht: das kann auch in die andere Richtung gehen).

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Das ist nicht so ohne weitere möglich. In der betrieblichen Altersversorgung gibt es 5 verschiedene Durchführungswege. Zunächst müsste geklärt werden welcher bei Dir zutrifft. Dann kommt es auf die Vertragsgestaltung an, also was wird wem zugesagt, muss der Arbeitnehmer isch beteiligen, wird eine Leistung zugesagt, oder ein Beitrag aus dem eine Leistung berechnet wird, wonach richtet sich Leistung und Beitrag (z. B. am Einkommen, an der Dienstzeit, Höhe des Entgeltverzichtes und und und). Geregelt ist dies meist im Arbeitsvertrag, im Tarifvertrag, einem Nachtrag zum Arbeitsvertrag, einer Betriebsvereinbarung oder einer Versorgungsordnung. Das muss man zunächst mal in Erfahrung bringen, wenn man keinerlei Unterlagen hat. Ohne diese Angaben ist die Rente nicht nachprüfbar, da mann nicht weiß, wie was bewertet wird.

Hinweis für die Allgemeinheit: "Die" Betriebsrente gibt es nicht. Es gilt zwar bei Arbeitnehmern das BetrAVG, in diesem Rahmen kann man aber sehr viel vereinbaren. Der Gesetzgeber lässt hier viel Raum für individuelle Absprachen.

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Grundsätzlich hat mein Vorredner Recht. Da aber die Wartezeit von 35 Jahren nach Deinen Angaben nicht erfüllt ist, hast Du auch keinen Rentenanspruch mit 63 Jahren, auch nicht mit Abschlägen. Da kann sich das Sozialamt auf den Kopf stellen. Sicherheitshalber rate ich aber zur Prüfung der Wartezeit, da für die 35jährige Wartezeit mehr zählt als nur Beitragszeiten.

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Da wäre zunächst zu klären welcher Durchführungsweg für die betriebliche Altersversorgung gewählt wurde und ob es sich um eine Leistungszusage, eine beitragsorientierte Leistungszusage oder eine Beitragszusage mit Mindestleistung handelt. Je nach dem kannst Du u. U. den Arbeitgeber in Haftung nehmen. Allerdings zielen etwaige Garantien immer auf das Ende, zwischenzeitlich können Schwankungen schon Auftreten. Möglicherweise handelt es sich um eine Unterstützungskassenzusage (m. W. beim Bundesversorgungswerk ein gern genommener Weg der bAV) geht der Anspruch auf den Arbeitgeber über soweit die Unterstützungskasse die Mittel nicht hat. Bedenke aber, dass Du den Anspruch erst im Versorgungsfall hast.

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Du bist offensichtlich Beamter. Ein Beamter kann nach dem Dienstrecht dienstunfähig werden. Der Begriff der Dienstunfähigkeit (im Beamtenrecht geregelt) ist aber nicht deckungsgleich mit dem Begriff der Berufsunfähigkeit (das regeln die Versicherer in den Bedingungen selbst). Dies Klausel sagt meistens (hier bitte die Bedingungen lesen, da im Einzelfall anderes gelten kann), dass eine Dienstunfähigkeit als Berufsunfähigkeit im Sinne der Versicherungsbedingungen gilt.

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Der Vertrag kommt erst mit Annahme durch die Gesellschaft zustande. Das kann durchaus rückwirkende sein. Aber lies mal die Bedingungen. Da steht bei fast allen Gesellschaften ein Passus in dem sinngemäß steht, dass Änderungen/Erkrankungen die seit der Antragsaufnahme entstanden sind, gemeldet werden müssen.

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Grundsätzlich wird dort versteuert wo der Aufenthalt ist. Du bist in Spanien auch an die spanischen Gesetze gebunden. Natürlich gilt innerhalb der EU und in einigen anderen Ländern auch, dass eine doppelte Besteuerung vermieden werden soll. Das ist aber auch bei Dir nicht gegeben, da ja nur in Spanien Steuer anfällt. Auch die Berufung auf das Grundgesetz hilft da nichts. Das deutsche Grundgesetz gilt nur in Deutschland.

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Grundsätzlich ist nicht alles was ein Nachtzulage heißt auch tatsächlich eine Nachtzulage. Der Arbeitgeber kann zwar, wenn bestimmten Voraussetzungen erfüllt sind, Nachtzulagen steuerfrei und auch sozialversicherungsfrei zahlen. Er muss dies aber nicht tun. Das müsste er nur, wenn im Arbeitsvertrag oder Tarifvertrag derartige Zusagen bestehen.

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Es zählt - wie bei anderen Leistungen der Sozialversicherungsträger auch - das SV-Brutto. In Deinem Fall das Brutto von dem die Sozialabgaben berechnet werden, also einschl. des geldwerten Vorteils für den Dienstwagen.

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Das Kindergeld steht den Eltern zu! Natürlich hast Du u. U. einen Unterhaltsanspruch gegenüber Deinen Eltern, das ist aber eine andere Angelegenheit. Nur in Ausnahmefällen wird das Kindergeld direkt an das Kind gezahlt, das wird in der Regel im Rahmen eines Unterhaltsverfahrens geklärt.

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Selbstverständlich kann die Bank das. Die Bank kann auch weitere Bedingungen stellen wie. z. B. den Abschluss einer Risikolebensversicherung, Feuerversicherung etc. Allerdings muss dadurch das Risiko für die Bank reduziert werden (die Bank kann also nicht den Darlehensvertrag davon abhängig mache, dass der Darlehensnehmer sich vorher die Haare schneidet, oder die Kfz-Versicherung wechselt). Die Bank kann auch den Darlehenszins von Bedingungen Abhängig machen (z. B. geringerer Zins bei 2 Darlehensnehmern usw.). Grundsätzlich besteht Vertragsfreiheit solange nicht gegen Gesetze (z. B. AGG verstoßen wird)

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Ich hab mir alles mal durchgelesen: Du warst wohl bis zum Ausscheiden aus dem Arbeitsverhältnis gesetzlich krankenversichert. Nachdem Ausscheiden kannst Du nur freiwillig gesetzlich krankenversichert sein, es sei denn du beziehst Arbeitsentgelt unterhalb der Jahresarbeitsentgeltgrenze oder bist Rentner der gesetzlichen Rentenversicherung. Beides ist nicht der Fall. Somit kannst Du nur freiwillig gesetzlich krankenversichert sein. Die Beitragsbemessungsgrundlage für freiwillig gesetzliche Versicherte und Pflichtversicherte ist aber nicht gleich. Bei freiwillig Versicherten gibt es auch die sog. Mindestbeitragsbemessungsgrundlage die im Jahr 2018 bei 1.015 Euro liegt. Diese Mindestbeitragsbemessungsgrundlage wird immer mindestens zu Grunde gelegt (hierunter leiden z. B. auch 450 Euro Jobber ohne Anspruch auf Familienversicherung). Da Du aber keinen Anspruch auf Krankengeld hast, gilt der ermäßigte Beitragssatz, der ist um 0,6%Punkte geringer als der reguläre.

Auf Grund der Höhe der BU-Rente dürfte m. E. auch eine Heirat mit einem gesetzlich Versicherten keine Auswirkungen haben, das eigene Einkommen zu hoch ist.

Es bleibt somit nur die Begründung con Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung. Dazu müsstest Du aber ein versicherte Tätigkeit mit mehr als 450,- Euro Monatsgehalt ausüben. Dies wiederum könnte zur Versagung der BU-Rente führen (hängt natürlich von den Bedingungen ab und von dem Beruf, welchen die Versicherung für die Prüfung der BU zu Grunde gelegt hat).

Erlaubt so noch der Hinweis: Auch wenn die BU-Rente grundsätzlich unbefristet gewährt wurde, hat der Versicherer das Recht das Vorliegen von BU regelmäßig nachzuprüfen. Solltest Du also so gesunden, dass Berufsunfähigkeit nicht mehr vorliegt, droht trotzdem der Entzug der Rente, falls der Versicherer nachprüft.

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Selbständige haben keine Lohnsteuerklasse. Die gibt es nur im Angestelltenverhältnis und ist quasi eine Vorauszahlung. Somit bleibt für Dich die Lohnsteuerklasse 3.

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